Katechese von Kard. Christoph Schönborn am Pfingstkongress

Sonntag, 6. Juni 2010 von Frater Gabriel

Dieses Jahr durften wir wieder mit über 60 Jugendlichen am Fest der Jugend in Salzburg teilnehmen. Einen Bericht und Fotos davon gibt es hier >>>

Radio Maria Österreich hat bereits die Katechese von Kard. Christoph Schönborn zur Verfügung gestellt.






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Wir stehen als Toren da um Christi willen (1 Kor 4,10)

Montag, 18. Januar 2010 von Frater Gabriel

Gestern wurde der Gedenktag des heiligen Antonius des Wüstenvaters vom Sonntag liturgisch “verdrängt”. Ein Zitat des Wüstenvaters aus dem 3./4. Jahrhundert kann uns gerade heute zu denken geben.

Der Altvater Antonios sprach: “Es kommt eine Zeit, in der die Leute närrisch werden und wenn sie einen sehen, der kein Narr ist, dann stehen sie gegen ihn auf und sagen: du rasest! Deswegen, weil er ihnen nicht ähnlich ist.[1]

  1. Bonifaz Miller, Weisung der Väter. Apophthegmata Patrum (Trier 2002) 21. []

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Das Kreuz – Zeichen unserer Entscheidung!?

Montag, 16. November 2009 von Frater Gabriel

Das sogenannte „Kreuz-Urteil“ des Europäischen Gerichtshofes für Menschenrechte in Straßburg überrascht nur wenig. Es ist eine konsequente Fortführung der zunehmenden Säkularisierung in Europa und der Abdrängung der Religion, mit Verlaub, vornehmlich der christlichen, in den Privatbereich.

Die Straßburger Richter sollten jedoch folgendes bedenken, da weitere ähnliche Fälle in Zukunft folgen werden. Das Fundament auf dem das derzeitige demokratische Rechtssystem in Europa ruht, wäre ohne die Christianisierung niemals zustande gekommen. Erst das Christentum brachte in Europa ein Umdenken in der Rechtssprechung, eine Hinwendung zum Menschlichen und eine Zuwendung zu den Unterdrückten und Armen. Auf diesem Fundament ruht unsere gesamte Gesellschaft auf. Dieses Fundament nun abzureißen wird sicherlich nicht ohne Folgen bleiben.

Es geht bei dem Urteil nicht primär um zwei gekreuzte Stück Holz an einer Wand. Es geht darum diesem ganzen Wertesystem, das sich für uns Christen dahinter verbirgt, eine Absage zu erteilen. Machen wir es ganz konkret fest. Ein sterbenskranker Mensch liegt in einem, nach dem Straßburger Urteil, dem Kreuz entleerten Raum. Der Kranke wird nun nicht mehr auf das Kreuz blicken, sondern auf eine weiße Wand und wenn er Glück hat vielleicht auf eine schön impressionistisch dargestellte Landschaft, welche er niemals mehr erleben wird. Wir haben als Gesellschaft diesem kranken Menschen nur mehr eine weiße Wand oder eine Illusion anzubieten, eine der Werte und der Würde entleerte „Menschlichkeit“.

Ebenso in den Schulen. Was bieten wir diesen Kindern und Jugendlichen nun als „neues“ Wertesystem, als neue „Frohe Botschaft“. Eine weiße Wand wird für die drängenden Fragen der Zukunft da nicht ausreichen. So drängt sich hier auch die von Papst Benedikt an die Jugendlichen der Welt gerichtete Frage auf: „Was werdet ihr der nachfolgenden Generation hinterlassen?“.

Lesen Sie hier die Stellungnahme der Österreichischen Bischofskonferenz weiter >>>

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Die Wüstenjahre der Kirche

Mittwoch, 28. Oktober 2009 von Frater Gabriel

“Die Staatsgrenzen der DDR waren nie die Grenzen der Diözesen. Christen waren all die Jahre ein lebendiger Protest in einem unmenschlichen System.”

Joachim Kardinal Meisner hat einen sehr persönlichen und wunderbaren Kommentar zum 20 jährigen Jubiläum des Mauerfalls in der „Welt“ veröffentlicht. Er vergleicht darin die Kirche in der DDR mit dem Volk Israel, welches vierzig Jahre durch die Wüste wandert und am Ende in das gelobte Land einziehen darf.

Der Mut und die Courage, welche damalige Christen gegen das unmenschliche Regime aufbrachten, können auch uns heute als Vorbild dienen, um in unserer Zeit für den Glauben und christliche Werte einzutreten. Es sind nicht die großen Demonstrationen oder Kundgebungen, welche vonnöten sind, sondern die Christen sollen „durch ihren Kurs des Nicht-Mitmachens ein lebendiger Protest gegen das ganze System“ heute wie damals sein.

Den Auftrag der Kirche beschreibt der Kardinal folgendermaßen: „Die Berufung der Kirche besteht darin, Christus in einer Gesellschaft berührbar zu machen.“ Die Kirche, dazu gehört jeder Getaufte, kann nur dort lebendig sein, wo wir uns selbst von Christus berühren lassen und dieses Berührtsein auch an unsere Mitmenschen weitergeben. „Wie sollen sie nun den anrufen, an den sie nicht glauben? Wie sollen sie an den glauben, von dem sie nichts gehört haben? Wie sollen sie hören, wenn niemand verkündigt?“ (Röm 10,14).

Lesen Sie hier den gesamten Artikel weiter >>>

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Wo bleibt der Spaß in der Spaßgesellschaft?

Mittwoch, 20. Mai 2009 von Frater Gabriel

Dürfen wir Christen keinen Spaß haben? Gibt es für leidende und kranke Menschen überhaupt einen Platz in der Spaßgesellschaft? Von welcher “vollkommenen Freude” spricht Jesus zu uns im Evangelium? In einem Morgenimpuls geht unser Provinzial diesen und weiteren Fragen nach. weiter >>>

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Abraham glaubte Gott…

Sonntag, 26. April 2009 von Frater Gabriel

“Der Glaube ist doch nur ein Fürwahrhalten von nicht beweisbaren Glaubenssätzen. – Ich glaube nur, was ich sehe!” So bekommen wir Christen oft zu hören. Unser Glaube aber ist mehr – Er ist die Antwort auf die Selbstoffenbarung des liebenden Gottes. Zu diesem Thema können Sie einen Morgenimpuls von unserem Provinzial P. Gregor Lenzen hier herunterladen bzw anhören.

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Brief von Papst Benedikt XVI. an die Bischöfe der Weltkirche

Donnerstag, 12. März 2009 von Frater Gabriel

benedikt_xviAm 21. Januar hat Papst Benedikt XVI. die Exkommunikation von vier Bischöfen der Piusbruderschaft aufgehoben. Eine versöhnende Geste sollte es sein. Doch diese wurde völlig missverstanden und uminterpretiert. Medial kam es zu vielen falschen Berichten und Verleumdungen gegen den Nachfolger Petri.

Unserem Heiligen Vater war es nun ein Herzensanliegen sich an die Bischöfe in aller Welt zu wenden, um nochmals über die Vorkommnisse der letzten Wochen zu berichten und offene Fragen zu klären. Den Brief können Sie hier nachlesen >>>

Unser Stifter Paul vom Kreuz betete täglich für den Heiligen Vater. So beten auch wir Passionisten jeden Tag, nach dem Rosenkranz, für den Stellvertreter Christi auf Erden. Schließen auch Sie sich unseren Gebeten an, um die Kritiker tiefer blicken zu lassen, damit sie die wahren Absichten des Heiligen Vaters verstehen.

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…die Wahrheit wird euch befreien (Joh 8,32)

Freitag, 6. Februar 2009 von Frater Gabriel

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Anlässlich des großen medialen Aufruhrs, um die Aufhebung der Exkommunikation von vier Bischöfen der Piusbruderschaft, hat Bischof Gerhard Ludwig Müller eine Erklärung abgegeben, welche in allen Sonntagsgottesdiensten des Bistums Regensburg verlesen werden sollte. Diese können Sie hier nachlesen >>>

Am Ende der Erklärung heißt es: „Ich lade Sie alle ein, für unseren Heiligen Vater, Papst Benedikt XVI., die Einheit der Kirche sowie für die Heimkehr der verlorenen Söhne und Töchter, die sich mit falschen Parolen von ihr distanziert haben, zu beten!” -  Dieser Aufforderung kommen wir als Passionisten gerne nach und bitten auch Sie, geneigte Leser unseres Blogs, dies zu tun.

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Yes, we (can) tube!!!

Samstag, 24. Januar 2009 von Frater Gabriel

Am Gedenktag des heiligen Franz von Sales, dem Patron der Journalisten, hat Papst Benedikt XVI. auf die Bedeutung des Internets in Seiner Botschaft zum Welttag der sozialen Kommunikationsmittel hingewiesen.  Durch die neuen Technologien ist es den Menschen in der heutigen Zeit möglich, selbst über weite Distanzen hinweg, in Kontakt zu treten, Informationen auszutauschen und neue Freundschaften zu schließen. In Kommunikation zu treten ist eine der „grundlegenden und beständigen Neigungen der Menschen“, so der Heilige Vater, da Gott selbst mit uns Menschen in unüberbietbarer Weise durch Jesus Christus in Kontakt getreten ist.

Gleichzeit warnt Papst Benedikt auch vor den Gefahren dieser neuen Technologien. „Wenn der Wunsch nach virtuellem Anschluß obsessiv wird, dann wirkt sich dies tatsächlich dahingehend aus, dass sich der Mensch isoliert, indem er die wirkliche soziale Interaktion abbricht. Das führt schließlich auch zu Störungen im Hinblick auf die Art und Weise der Erholung, der Stille und des Nachdenkens, die für eine gesunde menschliche Entwicklung nötig sind.”

Gerade an die junge Generation richtete er den Aufruf diesen „digitalen Kontinent” zu evangelisieren.

Mit gutem Beispiel geht der Heilige Vater selbst voran, wenn nun auf YouTube ein eigener Kanal des Vatikans eröffnet wurde, auf dem die „wichtigsten Aktivitäten des Heiligen Vaters Benedikt XVI. und der bedeutendsten Ereignisse des Vatikans” abgerufen werden können.

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Der Stern führt ans Ziel unserer Sehnsucht

Montag, 12. Januar 2009 von Frater Gabriel

Einen Morgenimpuls zum Abschluss der Weihnachtszeit von unserem Provinzial P. Gregor Lenzen, welchen er am 8. Januar auf Radio Horeb gehalten hat,  können Sie hier anhören bzw. herunterladen.

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