Tag des gottgeweihten Lebens

Donnerstag, 2. Februar 2012 von Pater Gabriel

Am heutigen Tag feiert die Kirche das Fest der „Darstellung des Herrn“. In besonderer Weise stellt uns dieser Tag das gottgeweihte Leben vor Augen. Jesus selbst wird von seinen irdischen Eltern in den Tempel von Jerusalem gebracht, von Simeon und Hanna als der lang erwartete Messias gepriesen, und dem himmlischen Vater für seine Sendung geweiht. So nimmt auch heute noch jede/r Gottgeweihte an dieser Sendung teil.
Der selige Papst Johannes Paul II. hat uns 1996 ein wunderbares Dokument hinterlassen: „Vita consecrata“ – das gottgeweihte Leben. In diesem nachsynodalen Schreiben entwickelt er eine herrliche Betrachtung und Vertiefung über die wesentlichen Aufgaben und Herausforderungen dieses Lebensstandes. Aus Anlass des heutigen Tages sollen hier ein paar Gedanken aufgegriffen werden, ohne den Anspruch zu stellen, vollständig seine Lehre in Kürze darzustellen zu können.

Das gottgeweihte Leben hat eine dreifache Dimension: die Weihe, Gemeinschaft und Sendung. Entlang dieser Grundlinie entfaltet der Selige das gesamte Schreiben. Den Rest des Eintrags lesen »

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Kehrt um (denkt um) und glaubt an das Evangelium!

Samstag, 21. Januar 2012 von Br. Matthias Maria

Evangeliumsauslegung mit Pater Hans Buob SAC.

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Kopf – Herz – Bauch: Gott und die Gefühle

Samstag, 14. Januar 2012 von Br. Matthias Maria

Warum spüren manche Menschen Gottes Liebe nicht? Was blockiert meine Gefühle? Und wie hängt mein Glaube und der Heilige Geist zusammen mit so ganz praktischen Dingen wie Wut, Trauer und Zorn?

Jesus kam nicht nur, damit wir frömmer und anständiger werden. Er kam, um uns umfassend und nachhaltig umzugestalten. In diesen Exerzitien machen wir uns auf den Weg, zu erforschen, wie die verwandelnde Kraft Jesu Christi in alle Bereiche unseres Lebens kommen kann: in den Kopf, in das Herz und in den Bauch. Die Vortragsreihe wurde in Radio Horeb ausgestrahlt, Referent ist Dr. Johannes Hartl, Gründer und Leiter der Initiative Gebetshaus.

1. Vortrag: “Kopf – Herz – Bauch: Umfassend neu in Jesus”

2. Vortrag: “Kopf – Herz – Bauch: Umfassend neu in Jesus”

3. Vortrag: “Kopf – Herz – Bauch: Umfassend neu in Jesus”

4. Vortrag: “Kopf – Herz – Bauch: Umfassend neu in Jesus”

5. Vortrag: “Kopf – Herz – Bauch: Umfassend neu in Jesus”

6. Vortrag: “Kopf – Herz – Bauch: Umfassend neu in Jesus”

7. Vortrag: “Kopf – Herz – Bauch: Umfassend neu in Jesus”

8. Vortrag: “Kopf – Herz – Bauch: Umfassend neu in Jesus”

9. Vortrag: “Kopf – Herz – Bauch: Umfassend neu in Jesus”

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Das Wesen der christlichen Liebe

Mittwoch, 11. Januar 2012 von Br. Matthias Maria

“Das ist mein Gebot: Liebt einander, so wie ich euch geliebt habe. Es gibt keine größere Liebe, als wenn einer sein Leben für seine Freunde hingibt. Dies trage ich euch auf: Liebt einander!” (Joh 15,12-13.17)

Das Wort “Liebe” ist heute zu einem der meistgebrauchten und auch missbrauchten Wörter geworden, mit dem wir völlig verschiedene Bedeutungen verbinden, so schreibt Papst Benedikt XVI. in seiner Enzyklika Deus caritas est.

Einen Impuls über das Wesen der christlichen Liebe können Sie von unserem Provinzial P. Gregor Lenzen CP hier anhören bzw. herunterladen.

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Gesegnetes Weihnachtsfest

Samstag, 24. Dezember 2011 von Br. Matthias Maria

Sehr geehrte treue Besucher unseres Blogs! Die Passionisten der süddeutsch-österreichischen Passionistenprovinz wünschen Ihnen ein gesegnetes, besinnliches und friedliches Weihnachtsfest.

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Johannes der Täufer

Freitag, 16. Dezember 2011 von Br. Matthias Maria

Johannes der Täufer ist der letzte Prophet des Alten Testaments, der erste Märtyrer des Neuen Testaments und als Vorläufer von Jesus Christus bekannt. Sein hebräischer Name bedeutet “Gott ist gnädig”. Christus selbst bezeichnet ihn im Lukas-Evangelium (Kapitel 7) als “Größten unter allen Menschen”.

Die Liturgie in der Adventszeit stellt uns die strenge Gestalt des Wegbereiters vor, die der Evangelist Matthäus so einführt: „In jenen Tagen trat Johannes der Täufer auf und verkündete in der Wüste von Judäa: Kehrt um! Denn das Himmelreich ist nahe“ (Mt 3,1-2). Seine Sendung bestand darin, dem Messias den Weg zu bereiten und zu ebnen, indem er das Volk Israel dazu aufrief, seine Sünden zu bereuen und alle bösen Taten zu berichtigen. Mit anspruchsvollen Worten kündigte Johannes der Täufer das bevorstehende Gericht an: „Jeder Baum, der keine gute Frucht hervorbringt, wird umgehauen und ins Feuer geworfen“ (Mt 3,10). Er warnte vor allem vor der Heuchelei dessen, der sich allein aufgrund der Tatsache in Sicherheit wiegt, dass er zum auserwählten Volk gehört. Vor Gott – so sagte er – hat keiner Ansprüche geltend zu machen; vielmehr muss jeder Früchte hervorbringen, die von seiner Umkehr zeugen (Mt 3,8). Den Rest des Eintrags lesen »

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100. Todestag des sel. Bernhard Maria Silvestrelli

Freitag, 9. Dezember 2011 von Pater Gabriel

Am heutigen Tag feiert unsere Kongregation den 100. Todestag des sel. Bernhard Maria Silvestrelli. In unserem Orden wird er als der „zweite Gründer“ bezeichnet, da er in einer schwierigen Zeit nicht nur die Kongregation bravourös leitete, sondern auch die Anzahl der Mitbrüder und Provinzen verdoppeln konnte. Gerade in der Gegenwart kann er uns als leuchtendes Beispiel vorangehen, um treu den eingeschlagenen Weg weiterzugehen. Seine demütige Haltung in den 25 Jahren der Ordensleitung hat viele Mitbrüder tief beeindruckt und immer wieder zur Bekehrung des eigenen Herzens geführt. Mehr über sein bewegtes Leben können Sie hier erfahren >>>

Einen Radiovortrag von unserem Provinzial P. Gregor Lenzen können Sie hier anhören bzw. herunterladen >>>

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Maria Immaculata

Donnerstag, 8. Dezember 2011 von Br. Matthias Maria

Heute feiert die Kirche das “Hochfest der ohne Erbsünde empfangenen Jungfrau und Gottesmutter Maria”. Papst Pius IX. verkündete am 8. Dezember 1854 das Dogma der unbefleckten Empfängnis. Er rief zum Vertrauen und zum Gebet zur Immaculata auf indem er sagte: “Verehrt alle mit glühendem Eifer, mit Liebe und Hingabe die allerseligste Jungfrau und Gottesmutter Maria, die ohne Sünde empfangen wurde. Rufet sie an! Fleht zu ihr! In jeglicher Gefahr, Angst und Not nehmt Zuflucht zur Mutter der Barmherzigkeit und der Gnade. In Zweifeln und Furcht geht mit vollem Vertrauen zu ihr. Keine Furcht und kein Zweifel soll den abschrecken, den sie leitet, über den sie wacht, dem sie gnädig ist und den sie beschützt. Maria ist von Mutterliebe zu uns erfüllt. Sie sorgt für unser Heil. Für uns alle ist sie besorgt. Und diese unsere Mutter hat der Herr zur Königin des Himmels und der Erde gemacht. Er hat sie erhoben über alle Heiligen, über alle Chöre der Engel. Sie steht zur Rechten ihres göttlichen Sohnes, unseres Herrn Jesus Christus. Wenn sie ihn mit ihren mütterlichen Bitten bestürmt, so hat sie Erfolg; sie erreicht alles, was sie von ihm erbittet. Ihre Wünsche bleiben nie unerfüllt.”

Maria ist das Idealbild des Menschen, wie Gott ihn sich gedacht hat, auf sie wollen wir heute schauen. P. Gregor Lenzen CP schenkt uns eine Betrachtung zum Thema Maria Immaculata. Den Vortrag, der in Radio Horeb ausgestrahlt wurde, können Sie hier anhören bwz. herunterladen >>>

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Christkönigsfest (Mt 25,31-46)

Sonntag, 20. November 2011 von Pater Gabriel

christkoenig.jpgDer heutige Christkönigssonntag stellt das Ende des Kirchenjahres dar. Das Christkönigsfest ist ein sehr junges Fest. Es wurde erst 1925 von Papst Pius XI. eingesetzt und stellt uns die wahre Königsherrschaft Christi vor Augen. Speziell die katholische Jugend konnte sich in den zahlreichen Prozessionen und Feierlichkeiten rund um dieses Fest entschieden dem wahren König des Himmels und der Erde zuwenden, entgegen nationalsozialistischer Ideologien.

Im Evangelium begegnet uns Christus heute zunächst als Richter über Gute und Böse. Wenn wir einen Blick in die vielen Kirchen und Kapellen unseres Landes werfen, dann finden wir unzählige Darstellungen, welche uns dieses „Ereignis” bildlich nahe bringen und ebenso auch in Erinnerung rufen wollen. Das letzte Gericht, der jüngste Tag, wird uns in teils erschreckenden Bildern dargeboten. Wie aber wird sich das Gericht vollziehen? Was erwartet uns am Ende unseres Lebens? – Wir werden der Liebe begegnen, der absoluten Liebe! In dieser Liebe werden wir unser ganzes Leben in einem neuen Licht sehen. In dieser Liebe wird alles offenbar. Es wird keine Masken und Schminke mehr geben. Der Blick, der uns im Gericht trifft, wird nicht strafend sein, er wird voller Liebe sein, und in diesem Blick erkennen wir, wer wir wirklich sind. Wir werden eingehen in diese Liebe, oder nie mehr diese Liebe spüren.

In den weiteren Versen begegnet uns Christus als unser geringster Bruder, unsere geringste Schwester. „Denn ich war hungrig, und ihr habt mir zu essen gegeben; ich war durstig, und ihr habt mir zu trinken gegeben; ich war fremd und obdachlos, und ihr habt mich aufgenommen; ich war nackt, und ihr habt mir Kleidung gegeben; ich war krank, und ihr habt mich besucht; ich war im Gefängnis, und ihr seid zu mir gekommen … Was ihr für einen meiner geringsten Brüder getan habt, das habt ihr mir getan.”

Bitte denken wir jetzt nicht sofort an die großen Werke einer seligen Mutter Teresa von Kalkutta oder einer heiligen Elisabeth, sondern denken wir an die vielen kleinen Möglichkeiten in unserem Alltag einem Menschen, der uns vielleicht nicht so sympathisch ist, Gutes zu tun. Einen freundlich Blick zu schenken, einmal ein Lob auszusprechen, ein Wort des Trostes zu sagen, oder einfach nur zuzuhören. Vieles können wir für unseren Nächsten tun, denn es ist immer Christus, der mit seinem liebenden Blick nach unserer Gegenliebe verlangt.

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Sel. Grimoaldo Santamaria

Freitag, 18. November 2011 von Br. Matthias Maria

Heute feiern wir den Gedenktag des Sel. Grimoald von der Purifikation (Ferdinand Santamaria). Er wurde am 4. Mai 1883 in Pontecorvo (Frosinone) geboren. Seine Eltern, Paolo und Cecilia, ließen ihn am folgenden Tag auf den Namen Ferdinando taufen. Sie hatten ein kleines Geschäft zur Seilherstellung und waren ein sehr frommes Ehepaar, daher ließen sie den kleinen Ferdinando bereits im ungewöhnlichen Alter von fünf Monaten firmen. In jungen Jahren schon diente Ferdinando am Altar und war Mitglied in der Bruderschaft zur Unbefleckten Empfängnis.
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