Mutter der heiligen Hoffnung

Montag, 9. Juli 2012 von Pater Gabriel

mutter der heiligen HoffnungSchon in den Anfängen der Kongregation vom Leiden Jesu entwickelte sich die Verehrung der seligen Jungfrau Maria unter dem Titel „Mutter der heiligen Hoffnung“. Diese Verehrung wurde besonders gefördert durch P. Thomas Struzzieri, der bei Volksmissionen ein Bild der „Mutter der heiligen Hoffnung“ (Bild links) mit sich trug. Ein solches Bild schmückt traditionsgemäß unsere Klosterzellen. Die selige Jungfrau Maria ist ein leuchtendes Beispiel heiliger Hoffnung und unser bleibender Schutz.

Der selige Dominkus Barberi schreibt folgendes: „Unter den verschiedenen Titel, die Maria mit Recht zukommen, gibt es auch den der „Mutter der heiligen Hoffnung“. Die Hoffnung ist jene Tugend, die wie ein Anker das Schiff unserer Seele auf dem stürmischen Meer dieser unglücklichen Welt festhält; sie ist der Trost, der uns nach dem Sturz geblieben ist; sie ist die Ermutigung, die uns in unserer Niedergeschlagenheit aufrecht erhält und die uns Mut gibt in der Übung der christlichen Tugenden. Den Rest des Eintrags lesen »

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Das Wesen wahrer Freude

Freitag, 11. Mai 2012 von Br. Matthias Maria

“Wie mich der Vater geliebt hat, so habe auch ich euch geliebt. Bleibt in meiner Liebe! Dies habe ich euch gesagt, damit meine Freude in euch ist und damit eure Freude vollkommen wird.” (Joh 15,9.11)

Die Freude ist im Gegensatz zu Spaß etwas viel tieferes und fundamentaleres.  Den Impuls von P. Gregor Lenzen CP über das Wesen der wahren Freude können Sie hier anhören bzw. herunterladen.

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Glorreiche Wunden unseres Herrn Jesus Christus

Donnerstag, 19. April 2012 von Br. Matthias Maria

Am Titelfest der Süddeutsch-Österreichischen Passionistenprovinz, an dem wir in besonderer Weise die verklärten Wunden unseres Herrn betrachten, möchten wir Sie auf einem Impuls von unserem Mitbruder P. Gregor Lenzen hinweisen. Diesen können Sie hier anhören bwz. herunterladen.

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Warum wir umkehren müssen

Dienstag, 3. April 2012 von Br. Matthias Maria

In einem weiteren Impuls möchte P. Gregor Lenzen CP Anregungen zum Umkehrgedanken in dieser Fastenzeit geben, zur Vorbereitung auf das Osterfest. “Kehrt um, und glaubt an das Evangelium!” (Mk 1,15b).  Diese Worte sind uns nicht fremd. Doch begreifen wir auch, was damit gemeint ist?

Den Impuls können Sie hier anhören bzw. herunterladen.

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Das Herz des Menschen

Donnerstag, 15. März 2012 von Br. Matthias Maria

“Arglistig ohnegleichen ist das Herz und unverbesserlich. Wer kann es ergründen? Ich, der Herr, erforsche das Herz und prüfe die Nieren, um jedem zu vergelten, wie es sein Verhalten verdient, entsprechend der Frucht seiner Taten.”  (Jer 17,9-10)

P. Gregor Lenzen CP hat einen Impuls über das Herz des Menschen gehalten, diesen können Sie hier anhören bzw. herunterladen.

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Mit Jesus in Getsemani – die Übung der Heiligen Stunde

Dienstag, 28. Februar 2012 von Pater Gabriel

gemmaIn der Fastenzeit betrachten wir vor allem das Leiden und Sterben unseres Herrn Jesus Christus.  Jeden Donnerstagabend sind wir eingeladen, uns in geistiger Weise mit unserem blutschwitzenden Herrn am Ölberg zu vereinen. In der Tradition der Kirche entwickelte sich daraus die Übung der Heiligen Stunde. Viele Heilige, besonders unsere Ordensheilige Gemma Galgani, hat diese gepflegt.

Einen Vortrag zur Heiligen Stunde von unserem Provinzial P. Gregor Lenzen können Sie hier anhören bzw. herunterladen. >>>

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Tagesimpuls – Unterscheidung der Geister

Freitag, 24. Februar 2012 von Br. Matthias Maria

Der Mensch kann von ganz verschiedenen Geistern bewegt werden und es ist nicht immer klar, wessen Geistes Kind er in der jeweiligen Lebenssituation ist. Es besteht immer wieder die Gefahr der Verwirrung und deswegen ist diese geistliche Unterscheidung so notwendig, um klar zu sehen. Den Tagesimpuls von Provinzial P. Gregor Lenzen, können Sie hier anhören bzw. herunterladen >>>

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Botschaft für die Fastenzeit

Mittwoch, 22. Februar 2012 von Br. Matthias Maria

Mit dem heutigen Aschermittwoch hat die österliche Bußzeit begonnen. Es ist eine Zeit, welche geprägt ist von einer Konzentration auf das Wesentliche. So vieles umgibt uns, was uns sehr wichtig ist. Doch fragen wir uns, ob dies auch vor Gott solchen Wert hat. Ob dies Dinge sind, auf die wir nicht besser verzichten sollen, um frei zu werden, frei für Gott.

In der diesjährigen Botschaft zur Fastenzeit stellt uns der Heilige Vater besonders die Nächstenliebe vor Augen. mehr >>>

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Feierliches Gedächtnis des Leidens Christi

Freitag, 17. Februar 2012 von Pater Gabriel

professkreuz1Alljährlich feiern wir Passionisten am Freitag vor dem Aschermittwoch das Titelfest unserer Kongregation, das feierliche Gedächtnis des Leidens Christi. Es ist ein Hochfest, welches geprägt ist von der Freude über unsere Erlösung. Nicht das Leiden an sich wird verherrlicht, sondern wir gedenken in Liebe und Dankbarkeit des Leidens, des Sterbens und der Auferstehung unseres Herrn. Durch sein Leiden und seinen Tod wurde uns Heil und Leben geschenkt; dies wollen wir durch unser Leben als Passionisten zum Ausdruck bringen. Durch ein eigenes Gelübde verdeutlichen wir, dass das Mysterium Paschale, das österliche Geheimnis, die Mitte unseres Lebens ist.

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Tag des gottgeweihten Lebens

Donnerstag, 2. Februar 2012 von Pater Gabriel

Am heutigen Tag feiert die Kirche das Fest der „Darstellung des Herrn“. In besonderer Weise stellt uns dieser Tag das gottgeweihte Leben vor Augen. Jesus selbst wird von seinen irdischen Eltern in den Tempel von Jerusalem gebracht, von Simeon und Hanna als der lang erwartete Messias gepriesen, und dem himmlischen Vater für seine Sendung geweiht. So nimmt auch heute noch jede/r Gottgeweihte an dieser Sendung teil.
Der selige Papst Johannes Paul II. hat uns 1996 ein wunderbares Dokument hinterlassen: „Vita consecrata“ – das gottgeweihte Leben. In diesem nachsynodalen Schreiben entwickelt er eine herrliche Betrachtung und Vertiefung über die wesentlichen Aufgaben und Herausforderungen dieses Lebensstandes. Aus Anlass des heutigen Tages sollen hier ein paar Gedanken aufgegriffen werden, ohne den Anspruch zu stellen, vollständig seine Lehre in Kürze darzustellen zu können.

Das gottgeweihte Leben hat eine dreifache Dimension: die Weihe, Gemeinschaft und Sendung. Entlang dieser Grundlinie entfaltet der Selige das gesamte Schreiben. Den Rest des Eintrags lesen »

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