Mit Jesus in Getsemani – die Übung der Heiligen Stunde

Dienstag, 28. Februar 2012 von Pater Gabriel

gemmaIn der Fastenzeit betrachten wir vor allem das Leiden und Sterben unseres Herrn Jesus Christus.  Jeden Donnerstagabend sind wir eingeladen, uns in geistiger Weise mit unserem blutschwitzenden Herrn am Ölberg zu vereinen. In der Tradition der Kirche entwickelte sich daraus die Übung der Heiligen Stunde. Viele Heilige, besonders unsere Ordensheilige Gemma Galgani, hat diese gepflegt.

Einen Vortrag zur Heiligen Stunde von unserem Provinzial P. Gregor Lenzen können Sie hier anhören bzw. herunterladen. >>>

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Tagesimpuls – Unterscheidung der Geister

Freitag, 24. Februar 2012 von Br. Matthias Maria

Der Mensch kann von ganz verschiedenen Geistern bewegt werden und es ist nicht immer klar, wessen Geistes Kind er in der jeweiligen Lebenssituation ist. Es besteht immer wieder die Gefahr der Verwirrung und deswegen ist diese geistliche Unterscheidung so notwendig, um klar zu sehen. Den Tagesimpuls von Provinzial P. Gregor Lenzen, können Sie hier anhören bzw. herunterladen >>>

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Botschaft für die Fastenzeit

Mittwoch, 22. Februar 2012 von Br. Matthias Maria

Mit dem heutigen Aschermittwoch hat die österliche Bußzeit begonnen. Es ist eine Zeit, welche geprägt ist von einer Konzentration auf das Wesentliche. So vieles umgibt uns, was uns sehr wichtig ist. Doch fragen wir uns, ob dies auch vor Gott solchen Wert hat. Ob dies Dinge sind, auf die wir nicht besser verzichten sollen, um frei zu werden, frei für Gott.

In der diesjährigen Botschaft zur Fastenzeit stellt uns der Heilige Vater besonders die Nächstenliebe vor Augen. mehr >>>

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Feierliches Gedächtnis des Leidens Christi

Freitag, 17. Februar 2012 von Pater Gabriel

professkreuz1Alljährlich feiern wir Passionisten am Freitag vor dem Aschermittwoch das Titelfest unserer Kongregation, das feierliche Gedächtnis des Leidens Christi. Es ist ein Hochfest, welches geprägt ist von der Freude über unsere Erlösung. Nicht das Leiden an sich wird verherrlicht, sondern wir gedenken in Liebe und Dankbarkeit des Leidens, des Sterbens und der Auferstehung unseres Herrn. Durch sein Leiden und seinen Tod wurde uns Heil und Leben geschenkt; dies wollen wir durch unser Leben als Passionisten zum Ausdruck bringen. Durch ein eigenes Gelübde verdeutlichen wir, dass das Mysterium Paschale, das österliche Geheimnis, die Mitte unseres Lebens ist.

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Tag des gottgeweihten Lebens

Donnerstag, 2. Februar 2012 von Pater Gabriel

Am heutigen Tag feiert die Kirche das Fest der „Darstellung des Herrn“. In besonderer Weise stellt uns dieser Tag das gottgeweihte Leben vor Augen. Jesus selbst wird von seinen irdischen Eltern in den Tempel von Jerusalem gebracht, von Simeon und Hanna als der lang erwartete Messias gepriesen, und dem himmlischen Vater für seine Sendung geweiht. So nimmt auch heute noch jede/r Gottgeweihte an dieser Sendung teil.
Der selige Papst Johannes Paul II. hat uns 1996 ein wunderbares Dokument hinterlassen: „Vita consecrata“ – das gottgeweihte Leben. In diesem nachsynodalen Schreiben entwickelt er eine herrliche Betrachtung und Vertiefung über die wesentlichen Aufgaben und Herausforderungen dieses Lebensstandes. Aus Anlass des heutigen Tages sollen hier ein paar Gedanken aufgegriffen werden, ohne den Anspruch zu stellen, vollständig seine Lehre in Kürze darzustellen zu können.

Das gottgeweihte Leben hat eine dreifache Dimension: die Weihe, Gemeinschaft und Sendung. Entlang dieser Grundlinie entfaltet der Selige das gesamte Schreiben. Den Rest des Eintrags lesen »

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Kehrt um (denkt um) und glaubt an das Evangelium!

Samstag, 21. Januar 2012 von Br. Matthias Maria

Evangeliumsauslegung mit Pater Hans Buob SAC.

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Kopf – Herz – Bauch: Gott und die Gefühle

Samstag, 14. Januar 2012 von Br. Matthias Maria

Warum spüren manche Menschen Gottes Liebe nicht? Was blockiert meine Gefühle? Und wie hängt mein Glaube und der Heilige Geist zusammen mit so ganz praktischen Dingen wie Wut, Trauer und Zorn?

Jesus kam nicht nur, damit wir frömmer und anständiger werden. Er kam, um uns umfassend und nachhaltig umzugestalten. In diesen Exerzitien machen wir uns auf den Weg, zu erforschen, wie die verwandelnde Kraft Jesu Christi in alle Bereiche unseres Lebens kommen kann: in den Kopf, in das Herz und in den Bauch. Die Vortragsreihe wurde in Radio Horeb ausgestrahlt, Referent ist Dr. Johannes Hartl, Gründer und Leiter der Initiative Gebetshaus.

1. Vortrag: “Kopf – Herz – Bauch: Umfassend neu in Jesus”

2. Vortrag: “Kopf – Herz – Bauch: Umfassend neu in Jesus”

3. Vortrag: “Kopf – Herz – Bauch: Umfassend neu in Jesus”

4. Vortrag: “Kopf – Herz – Bauch: Umfassend neu in Jesus”

5. Vortrag: “Kopf – Herz – Bauch: Umfassend neu in Jesus”

6. Vortrag: “Kopf – Herz – Bauch: Umfassend neu in Jesus”

7. Vortrag: “Kopf – Herz – Bauch: Umfassend neu in Jesus”

8. Vortrag: “Kopf – Herz – Bauch: Umfassend neu in Jesus”

9. Vortrag: “Kopf – Herz – Bauch: Umfassend neu in Jesus”

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Das Wesen der christlichen Liebe

Mittwoch, 11. Januar 2012 von Br. Matthias Maria

“Das ist mein Gebot: Liebt einander, so wie ich euch geliebt habe. Es gibt keine größere Liebe, als wenn einer sein Leben für seine Freunde hingibt. Dies trage ich euch auf: Liebt einander!” (Joh 15,12-13.17)

Das Wort “Liebe” ist heute zu einem der meistgebrauchten und auch missbrauchten Wörter geworden, mit dem wir völlig verschiedene Bedeutungen verbinden, so schreibt Papst Benedikt XVI. in seiner Enzyklika Deus caritas est.

Einen Impuls über das Wesen der christlichen Liebe können Sie von unserem Provinzial P. Gregor Lenzen CP hier anhören bzw. herunterladen.

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Gesegnetes Weihnachtsfest

Samstag, 24. Dezember 2011 von Br. Matthias Maria

Sehr geehrte treue Besucher unseres Blogs! Die Passionisten der süddeutsch-österreichischen Passionistenprovinz wünschen Ihnen ein gesegnetes, besinnliches und friedliches Weihnachtsfest.

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Johannes der Täufer

Freitag, 16. Dezember 2011 von Br. Matthias Maria

Johannes der Täufer ist der letzte Prophet des Alten Testaments, der erste Märtyrer des Neuen Testaments und als Vorläufer von Jesus Christus bekannt. Sein hebräischer Name bedeutet “Gott ist gnädig”. Christus selbst bezeichnet ihn im Lukas-Evangelium (Kapitel 7) als “Größten unter allen Menschen”.

Die Liturgie in der Adventszeit stellt uns die strenge Gestalt des Wegbereiters vor, die der Evangelist Matthäus so einführt: „In jenen Tagen trat Johannes der Täufer auf und verkündete in der Wüste von Judäa: Kehrt um! Denn das Himmelreich ist nahe“ (Mt 3,1-2). Seine Sendung bestand darin, dem Messias den Weg zu bereiten und zu ebnen, indem er das Volk Israel dazu aufrief, seine Sünden zu bereuen und alle bösen Taten zu berichtigen. Mit anspruchsvollen Worten kündigte Johannes der Täufer das bevorstehende Gericht an: „Jeder Baum, der keine gute Frucht hervorbringt, wird umgehauen und ins Feuer geworfen“ (Mt 3,10). Er warnte vor allem vor der Heuchelei dessen, der sich allein aufgrund der Tatsache in Sicherheit wiegt, dass er zum auserwählten Volk gehört. Vor Gott – so sagte er – hat keiner Ansprüche geltend zu machen; vielmehr muss jeder Früchte hervorbringen, die von seiner Umkehr zeugen (Mt 3,8). Den Rest des Eintrags lesen »

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