<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title></title>
	<atom:link href="http://www.passionisten.de/blog/?feed=rss2" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.passionisten.de/blog</link>
	<description></description>
	<lastBuildDate>Mon, 23 Jul 2012 23:01:43 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.0</generator>
		<item>
		<title>Sel. Nicephoro und Gefährten</title>
		<link>http://www.passionisten.de/blog/?p=2019</link>
		<comments>http://www.passionisten.de/blog/?p=2019#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 23 Jul 2012 23:01:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Br. Matthias Maria</dc:creator>
				<category><![CDATA[Heilige]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.passionisten.de/blog/?p=2019</guid>
		<description><![CDATA[Die 26 Passionisten-Märtyrer von Daimiel ließen in den Wirren des spanischen Bürgerkrieges, der von 1936 bis 1939 das Land in ein Blutbad verwandelte, ihr Leben. Das einzige Verbrechen dieser Männer bestand darin, dass sie einem Orden der katholischen Kirche angehörten. Das genügte unter den damaligen Verhältnissen, um sie erbarmungslos niederzuschießen. Ihre Seligsprechung durch Papst Johannes [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.passionisten.de/bilder/heilige/martyrer_von_daimiel/s._passio.-mart._v._daimiel.jpg"><span style="font-family: Verdana,Arial,Helvetica,sans-serif; font-size: x-small;"><img class="alignleft" title="http://www.passionisten.de/bilder/heilige/martyrer_von_daimiel/s._passio.-mart._v._daimiel.jpg" src="http://www.passionisten.de/bilder/heilige/martyrer_von_daimiel/s._passio.-mart._v._daimiel.jpg" alt="" width="108" height="152" /></span></a>Die            26 Passionisten-Märtyrer von Daimiel ließen in den Wirren            des spanischen Bürgerkrieges, der von 1936 bis 1939  das Land in ein Blutbad verwandelte, ihr Leben. Das einzige Verbrechen             dieser Männer bestand darin, dass sie einem Orden der  katholischen            Kirche angehörten. Das genügte unter den  damaligen Verhältnissen,            um sie erbarmungslos  niederzuschießen.</p>
<p style="text-align: justify;">Ihre Seligsprechung            durch Papst Johannes Paul II. am 1. Oktober 1989 erinnert            Spanien an ein dunkles Kapitel seiner Geschichte.</p>
<p style="text-align: justify;">Wir Passionisten begehen den Gedenktag am 24. Juli.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.passionisten.de/blog/?feed=rss2&amp;p=2019</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Mutter der heiligen Hoffnung</title>
		<link>http://www.passionisten.de/blog/?p=602</link>
		<comments>http://www.passionisten.de/blog/?p=602#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 08 Jul 2012 23:31:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pater Gabriel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Spirituelles]]></category>
		<category><![CDATA[Maria]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.passionisten.de/blog/?p=602</guid>
		<description><![CDATA[Schon in den Anfängen der Kongregation vom Leiden Jesu entwickelte sich die Verehrung der seligen Jungfrau Maria unter dem Titel „Mutter der heiligen Hoffnung“. Diese Verehrung wurde besonders gefördert durch P. Thomas Struzzieri, der bei Volksmissionen ein Bild der „Mutter der heiligen Hoffnung“ (Bild links) mit sich trug. Ein solches Bild schmückt traditionsgemäß unsere Klosterzellen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.passionisten.de/blog/wp-content/uploads/2009/07/mutter-der-heiligen-Hoffnung.gif"><img class="alignleft size-full wp-image-603" style="margin: 5px;" title="mutter der heiligen Hoffnung" src="http://www.passionisten.de/blog/wp-content/uploads/2009/07/mutter-der-heiligen-Hoffnung.gif" alt="mutter der heiligen Hoffnung" width="126" height="173" /></a>Schon in den Anfängen der Kongregation vom Leiden Jesu entwickelte sich die Verehrung der seligen Jungfrau Maria unter dem Titel „Mutter der heiligen Hoffnung“. Diese Verehrung wurde besonders gefördert durch P. Thomas Struzzieri, der bei Volksmissionen ein Bild der „Mutter der heiligen Hoffnung“ (Bild links) mit sich trug. Ein solches Bild schmückt traditionsgemäß unsere Klosterzellen. Die selige Jungfrau Maria ist ein leuchtendes Beispiel heiliger Hoffnung und unser bleibender Schutz.</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;">Der selige Dominkus Barberi schreibt folgendes: <em>„Unter den verschiedenen Titel, die Maria mit Recht zukommen, gibt es auch den der „Mutter der heiligen Hoffnung“. Die Hoffnung ist jene Tugend, die wie ein Anker das Schiff unserer Seele auf dem stürmischen Meer dieser unglücklichen Welt festhält; sie ist der Trost, der uns nach dem Sturz geblieben ist; sie ist die Ermutigung, die uns in unserer Niedergeschlagenheit aufrecht erhält und die uns Mut gibt in der Übung der christlichen Tugenden. <span id="more-602"></span>Die Hoffnung wird von den Theologen als eine von Gott eingegossene Tugend definiert, durch die wir von Gott mit festem Vertrauen das ewige Leben sowie die Mittel erwarten, die dazu führen. Maria als die Mutter der Hoffnung besaß diese Tugend gewiss in heroischem Grad und in ihrem ganzen Umfang. Anstatt ihr Vertrauen auf Menschen dieser Welt zu setzen, wie es leider bei den Menschen geschieht, setzte sie es auf niemand anderen als auf Gott allein. Sie erwartete und erstrebte nichts anderes als das ewige Leben und das, was dorthin führt.</em></p>
<p style="text-align: justify;"><em>Diese Welt mit allem, was in ihr bewundert wird oder was gewöhnlich das Verlangen der betrogenen Adamskinder darstellt, war für sie, als ob es nicht da wäre. Die Erde war eine Wüste für Maria; und selbst die Engel waren gleichsam überrascht, wie sehr sie in ihrem Herzen von allem Geschaffenen frei war, und schienen zu sagen: „Wer ist sie, die aus der Steppe heraufsteigt, voller Freude, auf ihren Geliebten gestützt?“ (Hld 8,5).</em></p>
<p style="text-align: justify;"><em>Obwohl Maria voll hoher Gnaden und frei von jeder Schuld war, setzte sie ihr Vertrauen doch nicht auf sich selbst oder auf ihre eigenen Kräfte, sondern allein auf Gott, denn sie wusste, dass von ihm alles Gute und jede vollkommene Gabe stammt. Auf Gott setzte sie ihr Vertrauen inmitten der Gefahren und Verfolgungen, als sie gezwungen war, sogar aus ihrem Heimatland zu fliehen. Auf Gott hoffte sie auch, als ihr göttlicher Sohn starb und die Apostel sich zerstreuten. Auf Gott hoffte sie ebenso in den Verfolgungen, die sich gegen die junge Kirche, die zärtlich geliebte Braut ihres göttlichen Sohnes, erhoben. Durch dieses Vertrauen gestärkt, blieb sie in allen, auch den schlimmsten Wechselfällen standhaft und war sogar anderen, die in ihrer Betrübnis Zuflucht zu ihr nahmen, behilflich wie eine Mutter. Sie gab den Schwachen Zuversicht, reichte gütig den Gefallenen ihre Hand und ermunterte die Starken, immer mehr Vertrauen zu haben.</em></p>
<p style="text-align: justify;"><em>Wir dürfen auch nicht glauben, dass sie es heute vergessen hätte, ein solches Amt ihrer mütterlichen Güte auszuüben. Nein, sicher nicht. Auch in unserer Zeit reicht sie von ihrem hohen Thron aus ihre mütterliche Hand, um den Gestrauchelten aufzuhelfen; sie öffnet ihr Herz, um ihnen Vertrauen zu schenken; sie geht ihnen entgegen und ermuntert sie, wieder aufzustehen; „freundlich erscheint sie ihnen auf allen Wegen und kommt jenen entgegen, die an sie denken“ (Weish 6,16); sie macht den Guten Mut; sie macht sie unerschrocken inmitten der menschlichen Wechselfälle, damit sie nicht unterliegen; sie beseelt die Hirten und belebt die Herde Christi. Mit einem Wort: sie zeigt sich allen immer als ein Licht der Hoffnung, als die Mutter der Hoffnung.“</em></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.passionisten.de/blog/?feed=rss2&amp;p=602</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Das Wesen wahrer Freude</title>
		<link>http://www.passionisten.de/blog/?p=2010</link>
		<comments>http://www.passionisten.de/blog/?p=2010#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 11 May 2012 14:32:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Br. Matthias Maria</dc:creator>
				<category><![CDATA[Spirituelles]]></category>
		<category><![CDATA[11]]></category>
		<category><![CDATA[15]]></category>
		<category><![CDATA[9]]></category>
		<category><![CDATA[der]]></category>
		<category><![CDATA[freude]]></category>
		<category><![CDATA[geliebt]]></category>
		<category><![CDATA[hat]]></category>
		<category><![CDATA[joh]]></category>
		<category><![CDATA[Liebe]]></category>
		<category><![CDATA[mich]]></category>
		<category><![CDATA[spaß]]></category>
		<category><![CDATA[vater]]></category>
		<category><![CDATA[wahre]]></category>
		<category><![CDATA[wesen]]></category>
		<category><![CDATA[wie]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.passionisten.de/blog/?p=2010</guid>
		<description><![CDATA[&#8220;Wie mich der Vater geliebt hat, so habe auch ich euch geliebt. Bleibt in meiner Liebe! Dies habe ich euch gesagt, damit meine Freude in euch ist und damit eure Freude vollkommen wird.&#8221; (Joh 15,9.11) Die Freude ist im Gegensatz zu Spaß etwas viel tieferes und fundamentaleres.  Den Impuls von P. Gregor Lenzen CP über [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><img class="alignleft" title="http://t1.ftcdn.net/jpg/00/29/82/42/110_F_29824219_0yUwHt3NRs3DIMJ3EQyIDn9j8DwEZS1P.jpg" src="http://t1.ftcdn.net/jpg/00/29/82/42/110_F_29824219_0yUwHt3NRs3DIMJ3EQyIDn9j8DwEZS1P.jpg" alt="" width="107" height="110" />&#8220;Wie mich der Vater geliebt hat, so habe auch ich euch geliebt. Bleibt in meiner Liebe! Dies habe ich euch gesagt, damit meine Freude in euch ist und damit eure Freude vollkommen wird.&#8221; (Joh 15,9.11)</p>
<p style="text-align: justify;">Die Freude ist im Gegensatz zu Spaß etwas viel tieferes und fundamentaleres.  Den Impuls von P. Gregor Lenzen CP über das Wesen der wahren Freude können Sie <a href="http://www.horeb.org/xyz/podcast/impuls/2012-05-10_im.mp3">hier anhören bzw. herunterladen. </a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.passionisten.de/blog/?feed=rss2&amp;p=2010</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
<enclosure url="http://www.horeb.org/xyz/podcast/impuls/2012-05-10_im.mp3" length="8943907" type="audio/mpeg" />
		</item>
		<item>
		<title>Glorreiche Wunden unseres Herrn Jesus Christus</title>
		<link>http://www.passionisten.de/blog/?p=1987</link>
		<comments>http://www.passionisten.de/blog/?p=1987#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 19 Apr 2012 13:08:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Br. Matthias Maria</dc:creator>
				<category><![CDATA[Spirituelles]]></category>
		<category><![CDATA[Christus]]></category>
		<category><![CDATA[glorreiche]]></category>
		<category><![CDATA[glorreichen]]></category>
		<category><![CDATA[herrn]]></category>
		<category><![CDATA[Jesus]]></category>
		<category><![CDATA[unseres]]></category>
		<category><![CDATA[wunde]]></category>
		<category><![CDATA[wunden]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.passionisten.de/blog/?p=1987</guid>
		<description><![CDATA[Am Titelfest der Süddeutsch-Österreichischen Passionistenprovinz, an dem wir in besonderer Weise die verklärten Wunden unseres Herrn betrachten, möchten wir Sie auf einem Impuls von unserem Mitbruder P. Gregor Lenzen hinweisen. Diesen können Sie hier anhören bwz. herunterladen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><img class="alignleft size-medium wp-image-1999" title="glorreiche_wunden" src="http://www.passionisten.de/blog/wp-content/uploads/2012/04/glorreiche_wunden1-300x250.jpg" alt="" width="98" height="83" />Am Titelfest der Süddeutsch-Österreichischen Passionistenprovinz, an dem  wir in besonderer Weise die verklärten Wunden unseres Herrn betrachten,  möchten wir Sie auf einem Impuls von unserem Mitbruder P. Gregor Lenzen hinweisen. Diesen können Sie <a href="http://www.horeb.org/xyz/podcast/impuls/2012-04-19_im.mp3">hier anhören bwz. herunterladen.</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.passionisten.de/blog/?feed=rss2&amp;p=1987</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
<enclosure url="http://www.horeb.org/xyz/podcast/impuls/2012-04-19_im.mp3" length="8112760" type="audio/mpeg" />
		</item>
		<item>
		<title>Ostersonntag &#8211; Hochfest der Auferstehung des Herrn</title>
		<link>http://www.passionisten.de/blog/?p=1977</link>
		<comments>http://www.passionisten.de/blog/?p=1977#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 08 Apr 2012 04:00:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Br. Matthias Maria</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[auferstanden]]></category>
		<category><![CDATA[Auferstehung]]></category>
		<category><![CDATA[der]]></category>
		<category><![CDATA[halleluja]]></category>
		<category><![CDATA[herr]]></category>
		<category><![CDATA[ist]]></category>
		<category><![CDATA[Jesu]]></category>
		<category><![CDATA[ostern]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.passionisten.de/blog/?p=1977</guid>
		<description><![CDATA[Wir Passionisten wünschen Ihnen und Ihren Familien ein gesegnetes und gnadenreiches Osterfest. Möge der gekreuzigte und auferstandene Herr, der sich aus Liebe für uns hingab, um uns zu retten und zu erlösen, dich mit Seiner Liebe erfüllen und dich ermuntern, den wahren Weg der Freiheit im Willen Gottes zu gehen. Dieser Weg ist es, der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><img class="alignleft" title="http://www.passionisten.de/blog/wp-content/uploads/2009/04/auferstandener.jpg" src="http://www.passionisten.de/blog/wp-content/uploads/2009/04/auferstandener.jpg" alt="" width="107" height="136" />Wir  Passionisten wünschen Ihnen und Ihren Familien ein gesegnetes und    gnadenreiches Osterfest.</p>
<p style="text-align: justify;">Möge  der gekreuzigte und auferstandene Herr, der sich aus Liebe für uns  hingab, um uns zu retten und zu erlösen, dich mit Seiner Liebe erfüllen  und dich ermuntern, den wahren Weg der Freiheit im Willen Gottes zu  gehen. Dieser Weg ist es, der zum ewigen Glück führt, den Weg Seines  Willens!</p>
<p style="text-align: justify;">Papst Benedikt XVI.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.passionisten.de/blog/?feed=rss2&amp;p=1977</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Gebet Jesu im Ölgarten Getsemani</title>
		<link>http://www.passionisten.de/blog/?p=1968</link>
		<comments>http://www.passionisten.de/blog/?p=1968#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 05 Apr 2012 15:54:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Br. Matthias Maria</dc:creator>
				<category><![CDATA[Betrachtungen]]></category>
		<category><![CDATA[Gebet]]></category>
		<category><![CDATA[Getsemani]]></category>
		<category><![CDATA[Jesu]]></category>
		<category><![CDATA[Ölgarten]]></category>
		<category><![CDATA[verlassenheit]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.passionisten.de/blog/?p=1968</guid>
		<description><![CDATA[Katechese von Papst Benedikt XVI. über das Gebet Jesu im Ölgarten Getsemani Liebe Brüder und Schwestern! Heute möchte ich zu euch über das Gebet Jesu im Ölgarten Getsemani sprechen. Das Bild, welches die Evangelien von diesem Gebet zeichnen, ist besonders bedeutungsvoll. Jesus begibt sich nach dem letzten Abendmahl zum Ölberg, während er mit seinen Jüngern [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft" title="http://1.bp.blogspot.com/-svbawjEuigM/Tbhzvs0kvFI/AAAAAAAAFh0/CMPJ_i6FJnU/s1600/Gethsemane_Carl_Bloch.jpg" src="http://1.bp.blogspot.com/-svbawjEuigM/Tbhzvs0kvFI/AAAAAAAAFh0/CMPJ_i6FJnU/s1600/Gethsemane_Carl_Bloch.jpg" alt="" width="167" height="199" /><strong>Katechese von Papst Benedikt XVI. über das Gebet Jesu im Ölgarten Getsemani</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Liebe Brüder und Schwestern!</p>
<p style="text-align: justify;">Heute möchte ich zu euch über das Gebet Jesu im Ölgarten Getsemani sprechen. Das Bild, welches die Evangelien von diesem Gebet zeichnen, ist besonders bedeutungsvoll. Jesus begibt sich nach dem letzten Abendmahl zum Ölberg, während er mit seinen Jüngern betet. Der Evangelist Markus berichtet: „Nach dem Lobgesang gingen sie zum Ölberg hinaus“ (14,26). Die Andeutung bezieht sich vermutlich auf den Gesang einiger Psalmen des Hallel, mittels derer man Gott für die Befreiung des Volkes aus der Sklaverei dankt und Ihn um Hilfe in den immer neuen Schwierigkeiten und Gefahren der Gegenwart bittet. Auf dem Weg zum Getsemani lässt Jesus Worte fallen, die sein nahes Todesschicksal und die bevorstehende Versprengung der Jünger ahnen lassen.<span id="more-1968"></span></p>
<p style="text-align: justify;">Am Grundstück des Ölgartens angelangt, bereitet sich Jesus auch in dieser Nacht auf sein persönliches Gebet vor. Doch diesmal geschieht etwas Neues: es scheint, als wolle er nicht allein bleiben. Oft hatte Jesus sich von den Menschen und selbst von seinen Jüngern zurückgezogen, um „an einsamen Orten“ zu verweilen (vgl. Mk 1,35) oder „auf einen Berg“ zu gehen, erzählt Markus (vgl. Mk 6,46). Aber am Getsemani lädt er Petrus, Jakobus und Johannes ein, in seiner Nähe zu bleiben. Es sind dieselben Jünger, die er auch auf dem Berg der Verklärung bei sich haben wollte (vgl. Mk 9,2-13). Die Anwesenheit dieser drei während des Gebets am Getsemani ist vielsagend. Jesus wird auch in jener Nacht allein zum Vater beten, weil seine Beziehung zu Ihm ganz und gar einzigartig ist: es ist die Beziehung des Einzigen Sohnes. Man könnte sogar meinen, dass gerade in jener Nacht niemand sich wirklich dem Sohn zu nähern vermöchte, der hier in seiner ganz eigenen und ausschließlichen Identität vor den Vater tritt. Doch obgleich Jesus allein den Ort betritt, an dem er beten wird, will er, dass die drei Jünger zumindest in geringer Entfernung bleiben, in einer engeren Beziehung zu ihm. Es handelt sich um eine Bitte nach räumlicher Nähe, nach Anteilnahme im Augenblick, da er den nahen Tod spürt, aber es geht vor allen Dingen auch um eine Nähe im Gebet, um irgendwie Solidarität zu erfahren, jetzt, da er sich anschickt, den Willen des Vaters bis zum Schluss zu erfüllen. Es ist eine Einladung an alle Jünger, ihm auf dem Weg des Kreuzes zu folgen. Der Evangelist Markus berichtet: „Er nahm Petrus, Jakobus und Johannes mit sich. Da ergriff ihn Furcht und Angst, und er sagte zu ihnen: Meine Seele ist zu Tode betrübt. Bleibt hier und wacht!“ (14,33-34).</p>
<p style="text-align: justify;">Für die Worte, mit denen er sich an die drei Jünger wendet, bedient Jesus sich noch einmal der Sprache der Psalmen: „Meine Seele ist betrübt“ ist ein Ausspruch aus Psalm 43 (vgl. Ps 43,5). Auch die feste Entschlossenheit „zum Tode“ erinnert an Situationen, die viele Gesandte Gottes im Alten Testament erleben und in ihrem Gebet zum Ausdruck bringen. Denn es kommt nicht selten vor, dass sie bei der Erfüllung der ihnen anvertrauten Mission auf Feindschaft, Ablehnung und Verfolgung stoßen. Moses hat ein dramatisches Empfinden für die Prüfung, die er erlebt, während er das Volk durch die Wüste führt, und so wendet er sich an Gott mit den Worten: „Ich kann dieses ganze Volk nicht allein tragen, es ist mir zu schwer. Wenn du mich so behandelst, dann bring mich lieber gleich um, wenn ich überhaupt deine Gnade gefunden habe “ (Nm 11,14-15). Auch für den Propheten Elija ist es nicht leicht, seinen Dienst an Gott und an seinem Volk weiterzuführen. Im Ersten Buch der Könige heißt es: „Er ging eine Tagereise weit in die Wüste hinein. Dort setzte er sich unter einen Ginsterstrauch und wünschte sich den Tod. Er sagte: Nun ist es genug, Herr. Nimm mein Leben, denn ich bin nicht besser als meine Väter“ (19,4).</p>
<p style="text-align: justify;">Die Worte Jesu an die drei Jünger, die er während des Gebets im Getsemani in seiner Nähe wünscht, offenbaren, dass er in jener Stunde Angst, Todesangst spürt und die letzte tiefe Einsamkeit gerade dann erlebt, als der Plan Gottes sich verwirklicht. In dieser Todesangst Jesu ist das ganze Entsetzen des Menschen vor dem eigenen Tod zusammengefasst, die Gewissheit seiner Unausweichlichkeit genauso wie das Bewusstsein der Last des Bösen, das unser Leben berührt.</p>
<p style="text-align: justify;">Nachdem er die drei Jünger aufgefordert hat, zu bleiben und im Gebet zu wachen, wendet sich Jesus allein an den Vater. Der Evangelist Markus berichtet: „Er ging ein Stück weiter, warf sich auf die Erde nieder und betete, dass die Stunde, wenn möglich, an ihm vorübergehe“ (14,35). Jesus wirft sich auf die Erde: es ist ein Gebetsgestus, der Fügsamkeit unter den Willen des Vaters und vertrauensvolle Gehorsamkeit Ihm gegenüber ausdrückt. Es ist ein Gestus, der in der Kirche zu Beginn der Passionsfeier am Karfreitag und bei der Ordensprofess sowie bei den Diakons-, Priester- und Bischofsweihen wiederholt wird, um im Gebet auch körperlich die vollkommene Hingabe an Gott und das Vertrauen an Ihn zum Ausdruck zu bringen. Und in dieser Geste der Hingebung betet Jesus, dass die Stunde, wenn möglich, an ihm vorübergehe. Es ist nicht nur die Angst des Menschen vor dem Tod, sondern die Bestürzung des Gottessohns, der die ungeheure Masse des Bösen sieht, die er auf sich nehmen muss, um es zu überwinden und ihm seine Macht zu nehmen.</p>
<p style="text-align: justify;">Liebe Freunde, auch wir müssen fähig sein, im Gebet unsere Mühsal, das Leid mancher Tage und mancher Lagen, unseren täglichen Willen, Ihm zu folgen und Christen zu sein, aber auch die Last des Bösen das wir in und um uns herum entdecken, vor Gott zu bringen; auf dass er uns Hoffnung gebe, uns seine Nähe spüren lasse, uns etwas Licht auf unserem Lebensweg schenke.</p>
<p style="text-align: justify;">Jesus fährt in seinem Gebet fort: „Abba, Vater, alles ist dir möglich. Nimm diesen Kelch von mir! Aber nicht, was ich will, sondern was du willst, soll geschehen“ (<em>Mk </em>14,36). In dieser Anrufung gibt es drei wichtige Stellen. Am Anfang finden wir die Verdoppelung des Wortes, mit dem Jesus sich an Gott wendet: „Abba, Vater“ (Mk 14,36a). Wir wissen, dass das aramäische „Abba“ unserem Wort „Papa“ entspricht, mit dem sich Kinder an ihren Vater wenden. Es drückt daher das Verhältnis Jesu zu Gottvater aus: eine zärtliche, liebevolle, vertrauensvolle, hingebungsvolle Beziehung. Im mittleren Teil der Anrufung liegt das zweite Element: das Bewusstsein der Allmacht des Vaters &#8211; „alles ist dir möglich“ (Mk 14,36b) -, welches zu einer Bitte überleitet, die noch einmal das Drama des menschlichen Willen Jesu angesichts des Todes und des Bösen ahnen lässt: „Nimm diesen Kelch von mir!“. Aber dann ist da noch der dritte, entscheidende Ausruf in diesem Gebet Jesu, der Moment, in dem der menschliche Wille sich ganz in den göttlichen Willen fügt. Denn Jesus beendet sein Gebet, indem er mit Nachdruck sagt: „Aber nicht, was ich will, sondern was du willst, soll geschehen“ (Mk 14,36c). In der Einheit der göttlichen Person des Sohnes findet der menschliche Wille seine vollkommene Erfüllung in der Hingabe des „Ich“ an das „Du“ des Vaters, den „Abba“. Der heilige Maximus Confessor sagt, dass seit dem Augenblick der Erschaffung Adams und Evas der menschliche Wille sich nach dem göttlichen sehnt und, dass gerade im Jasagen zu Gott der menschliche Wille seine vollkommenste Freiheit und Erfüllung findet. Leider hat sich aufgrund der Sünde diese Bejahung Gottes in Widerstand verwandelt: Adam und Eva haben geglaubt, die Verweigerung des Gehorsams gegen Gott sei der Gipfel der Freiheit, das wahre Sich-selbst-sein. Am Ölberg führt Jesus den menschlichen Willen zum vollkommenen „Ja“ zu Gott zurück; in Ihm ist der natürliche Wille voll in die Richtung integriert, welche die göttliche Person ihm verleiht. Jesus erlebt sein Leben aus der Perspektive des Gottessohns. Sein menschlicher Wille ist im Ich des Sohnes verankert, der sich ganz dem Vater hingibt. Damit sagt Jesus uns, dass der Mensch nur dann zu seiner vollen Höhe gelangt und „göttlich“ wird, wenn er seinen Willen dem Willen Gottes angleicht. Nur wenn wir aus uns herausgehen und zu Gott „Ja“ sagen, verwirklicht sich der Wunsch Adams und unser aller, der Wunsch nach vollkommener Freiheit. Das ist es, was Jesus im Getsemani vollbringt: indem er den menschlichen Willen in den Willen Gottes verlegt, kommt der wahre Mensch zur Welt, und wir sind erlöst.</p>
<p style="text-align: justify;">Das „Kompendium des Katechismus der Katholischen Kirche“ lehrt uns: „Das Gebet Jesu während seiner Todesangst im Garten von Getsemani und seine letzten Worte am Kreuz offenbaren die Tiefe seines Betens als Sohn: Jesus erfüllt den Ratschluss der Liebe des Vaters und nimmt alle Ängste der Menschen, alles Flehen und Bitten der Heilsgeschichte auf sich. Er bringt sie zum Vater, der sie annimmt und über alle menschliche Hoffnung hinaus erhört, indem er ihn von den Toten auferweckt“ (Nr. 543). Wir schauen wirklich in keinem anderen Passus der Heiligen Schriften so tief in das innere Geheimnis Jesu, wie im Gebet am Ölberg (vgl. Jesus von Nazareth II, 177).</p>
<p style="text-align: justify;">Liebe Brüder und Schwestern, jeden Tag sagen wir dem Herrn im Gebet des Vaterunser: „Dein Wille geschehe, wie im Himmel, so auf der Erde“ (Mt 6,10). Wir bekennen damit, dass es einen Willen Gottes gibt, der mit uns und für uns da ist; einen Willen Gottes über unser Leben und, dass sich unser eigener Wille täglich immer mehr nach diesem göttlichen Willen richten muss. Wir bekennen ferner, dass Gottes Wille „im Himmel“ geschieht und, dass die Erde nur dann zum Himmel, zum Ort der Liebe, Güte, Wahrheit und Schönheit Gottes wird, wenn auf ihr der Wille Gottes geschieht. Im Gebet Jesu zum Vater, in jener schrecklichen und wunderbaren Nacht im Getsemani, ist die „Erde“ zum „Himmel“ geworden; die „Erde“ seines menschlichen, von Angst und Schrecken geplagten Willens, wurde von seinem göttlichen Willen zum Himmel erhoben, so dass Gottes Wille sich auf der Erde verwirklichen konnte. Das ist auch für unser Gebet wichtig: wir müssen lernen, uns stärker der göttlichen Vorsehung anzuvertrauen und Gott um die Kraft bitten, aus uns selbst herauszugehen, um ihm unser „Ja“ zu erneuern, um ihm zu wiederholen: „Dein Wille geschehe“, um unseren Willen dem Seinen anzugleichen. Es ist ein Gebet, dass wir täglich sprechen müssen, denn es ist nicht immer leicht, sich dem Willen Gottes anzuvertrauen und das „Ja“ Jesu, das „Ja“ Mariens zu wiederholen. Der Bericht der Evangelien zeigt uns auf schmerzliche Weise, dass die drei Jünger, die Jesus auserwählt hatte, um Ihm nah zu sein, sich als unfähig erwiesen, mit Ihm zu wachen, sein Gebet und seine Hingabe an Gott zu teilen. Sie wurden vom Schlaf übermannt. Liebe Freunde, lasst uns den Herrn bitten, dass wir fähig sein mögen, mit Ihm im Gebet zu wachen, den Willen Gottes Tag für Tag zu befolgen, auch wenn er zu uns vom Kreuze spricht, und in immer größerem Einklang mit dem Herrn zu leben, auf dass wir ein wenig von Gottes „Himmel“ auf diese „Erde“ bringen können. Danke.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.passionisten.de/blog/?feed=rss2&amp;p=1968</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Gebet Jesu während des Letzten Abendmahls</title>
		<link>http://www.passionisten.de/blog/?p=1956</link>
		<comments>http://www.passionisten.de/blog/?p=1956#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 05 Apr 2012 14:38:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Br. Matthias Maria</dc:creator>
				<category><![CDATA[Betrachtungen]]></category>
		<category><![CDATA[abendmahl]]></category>
		<category><![CDATA[Benedikt]]></category>
		<category><![CDATA[Gebet]]></category>
		<category><![CDATA[Jesu]]></category>
		<category><![CDATA[Katechese]]></category>
		<category><![CDATA[last]]></category>
		<category><![CDATA[letzten]]></category>
		<category><![CDATA[Papst]]></category>
		<category><![CDATA[supper]]></category>
		<category><![CDATA[XVI]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.passionisten.de/blog/?p=1956</guid>
		<description><![CDATA[Papst Benedikt XVI. über das Gebet Jesu während des Letzten Abendmahls Liebe Brüder und Schwestern! Im Rahmen der Betrachtungen über das Beten Jesu, die ich in diesen Wochen anstelle, möchte ich heute über das Gebet beim Letzten Abendmahl sprechen. Es ist, wie wir wissen, ein Mahl des Abschieds Jesu von seinen Jüngern. Vor seinem Leiden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><img class="alignleft" title="http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/a/a6/Wieliczka-daVinci.jpg" src="http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/a/a6/Wieliczka-daVinci.jpg" alt="" width="217" height="140" /><strong>Papst Benedikt XVI. über das Gebet Jesu während des Letzten Abendmahls<br />
</strong></p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;">Liebe Brüder und Schwestern!</p>
<p style="text-align: justify;">Im Rahmen der Betrachtungen über das Beten Jesu, die ich in diesen  Wochen anstelle, möchte ich heute über das Gebet beim Letzten Abendmahl  sprechen. Es ist, wie wir wissen, ein Mahl des Abschieds Jesu von seinen  Jüngern. Vor seinem Leiden und Sterben gibt der Herr in diesem Mahl  etwas Neues, er schenkt sich selbst als das wahre Lamm und stiftet so  sein Pascha. Den Kern dieses Mahls bilden die Worte und Gesten Jesu: das  Brechen und Austeilen des Brotes sowie das Reichen des Kelches zusammen  mit dem Dankgebet und Lobpreis. <span id="more-1956"></span>Die beiden Begriffe, die uns das Neue  Testament dafür überliefert – Danken und Segnen –, verweisen auf das  große jüdische Dank- und Segensgebet der „Berakha“. Darin kommen zwei  Richtungen zum Ausdruck: Es ist Dank für Gottes Gabe, der sozusagen von  uns aufsteigt, und unser Dank kehrt dann als Segen auf die Gabe von Gott  her zurück. Diesen Zusammenhang der beiden Bewegungen – Dank und Segen –  greifen die Einsetzungsworte der Eucharistie auf: In ihnen wird Dank zu  Segen und zu Verwandlung.</p>
<p style="text-align: justify;">Wie aber kann der Herr sagen: »Das ist mein Leib, mein Blut«, und  sich in Brot und Wein selber schenken, weil er doch mitten unter seinen  Jüngern steht? In diesen Gaben nimmt er sein Kreuz und seine  Auferstehung vorweg. Das Leben, das ihm am Kreuz entrissen wird, gibt er  schon jetzt frei, von sich aus hin. Und so wandelt er den gewaltsamen  Tod in ein freies Opfer der Hingabe um, der Hingabe seiner selbst für  Gott und für die anderen. Die Eucharistie ist wirklich Gegenwart des  Herrn, Sakrament der Liebe, das uns zu seinem Gedächtnis aufgetragen  ist. Der hl. Lukas hat uns noch eine spezifische Überlieferung über das  Beten Jesu beim Letzten Abendmahl hinterlassen. Er sagt uns, dass er zu  Petrus gesprochen hat, er werde für ihn beten, dass sein Glaube nicht  erlösche und dass er bekehrt die Brüder stärken könne (vgl. Lk 22,32).  Das Beten Jesu stützt die Jünger, stützt uns in der Schwachheit und im  rechten Verständnis von Kreuz und Auferstehung. Die Eucharistie ist auch  für uns Stütze und mehr als Stütze, sie ist Gemeinschaft mit dem  lebendigen Herrn und so mit dem lebendigen Gott.</p>
<p style="text-align: justify;">Durch die Eucharistie sind wir hineingenommen in das Beten Jesu, haben  teil am Leib und Blut des neuen Osterlammes. Bitten wir Christus, dass  wir in Verbindung mit ihm auch unsere Mühsale, unser Leiden, unser Sein  umwandeln dürfen in einen Akt der Liebe, der Hingabe an Gott und an den  Nächsten. Der Herr begleite euch alle mit seinem Segen.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.passionisten.de/blog/?feed=rss2&amp;p=1956</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Warum wir umkehren müssen</title>
		<link>http://www.passionisten.de/blog/?p=1943</link>
		<comments>http://www.passionisten.de/blog/?p=1943#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 03 Apr 2012 09:37:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Br. Matthias Maria</dc:creator>
				<category><![CDATA[Spirituelles]]></category>
		<category><![CDATA[böse]]></category>
		<category><![CDATA[gedanke]]></category>
		<category><![CDATA[gut]]></category>
		<category><![CDATA[Impuls]]></category>
		<category><![CDATA[kehrt]]></category>
		<category><![CDATA[sündenfall]]></category>
		<category><![CDATA[um]]></category>
		<category><![CDATA[Umkehr]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.passionisten.de/blog/?p=1943</guid>
		<description><![CDATA[In einem weiteren Impuls möchte P. Gregor Lenzen CP Anregungen zum Umkehrgedanken in dieser Fastenzeit geben, zur Vorbereitung auf das Osterfest. &#8220;Kehrt um, und glaubt an das Evangelium!&#8221; (Mk 1,15b).  Diese Worte sind uns nicht fremd. Doch begreifen wir auch, was damit gemeint ist? Den Impuls können Sie hier anhören bzw. herunterladen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><img class="alignleft" title="http://betezujesus.files.wordpress.com/2012/02/umkehr-und-asche-12.png%3Fw%3D294%26h%3D254" src="http://betezujesus.files.wordpress.com/2012/02/umkehr-und-asche-12.png%3Fw%3D294%26h%3D254" alt="" width="119" height="101" />In einem weiteren Impuls möchte P. Gregor Lenzen CP Anregungen zum Umkehrgedanken in dieser Fastenzeit geben, zur Vorbereitung auf das Osterfest. &#8220;Kehrt um, und glaubt an das Evangelium!&#8221; (Mk 1,15b).  Diese Worte sind uns nicht fremd. Doch begreifen wir auch, was damit gemeint ist?</p>
<p style="text-align: justify;">Den Impuls können Sie <a href="http://www.horeb.org/xyz/podcast/impuls/2012-03-29_im.mp3" target="_blank">hier anhören bzw. herunterladen.</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.passionisten.de/blog/?feed=rss2&amp;p=1943</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
<enclosure url="http://www.horeb.org/xyz/podcast/impuls/2012-03-29_im.mp3" length="5179349" type="audio/mpeg" />
		</item>
		<item>
		<title>Hochfest des heiligen Josef</title>
		<link>http://www.passionisten.de/blog/?p=980</link>
		<comments>http://www.passionisten.de/blog/?p=980#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 19 Mar 2012 08:28:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pater Gabriel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Heilige]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.passionisten.de/blog/?p=980</guid>
		<description><![CDATA[Die Kirche begeht heute das Hochfest des heiligen Josef, des Bräutigams der Gottesmutter Maria.  Unser Stifter, der heilige Paul vom Kreuz, verehrte den heiligen Josef in besonderer Weise. Er förderte mit Ausdauer dessen Verehrung und die Nachahmung seiner  Tugenden, besonders des inneren Schweigens. Der erste Biograph des Gründers, der heilige Vinzenz Maria Strambi, schrieb in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.kathpedia.com/images/thumb/e/eb/Heiliger_Josef_mit_Kind.JPG/180px-Heiliger_Josef_mit_Kind.JPG" target="_blank"><img class="alignleft" style="margin: 10px;" src="http://www.kathpedia.com/images/thumb/e/eb/Heiliger_Josef_mit_Kind.JPG/180px-Heiliger_Josef_mit_Kind.JPG" alt="" width="112" height="259" /></a>Die Kirche begeht heute das Hochfest des heiligen Josef, des Bräutigams der Gottesmutter Maria.  Unser Stifter, der heilige Paul vom Kreuz, verehrte den heiligen Josef in besonderer Weise. Er förderte mit Ausdauer dessen Verehrung und die Nachahmung seiner  Tugenden, besonders des inneren Schweigens. Der erste Biograph des Gründers, der heilige Vinzenz Maria Strambi, schrieb in seinen Ausführungen: „<em>Unter den Heiligen hatte Paul vom Kreuz an erster Stelle als seinen besonderen Beschützer den Heiligen Josef erwählt, den reinsten Bräutigam der Jungfrau Maria und großen Meister des Umgangs mit Gott und des heiligen Gebetes. Als er das Noviziatskloster errichtete <em>[</em></em><em>Einweihung Juli 1761</em><em><em>]</em>, getrennt vom anderen Kloster Mariä Opferung auf dem Monte Argentario, wollte er, dass die Kirche dem glorreichen Patriarchen Sankt Josef geweiht würde, gleichsam als würde er ihn bitten, der Beschützer jener frommen jungen Männer zu sein und ihr Lehrer auf den inneren Wegen des Geistes.</em>“<sup>[<a href="http://www.passionisten.de/blog/?p=980#footnote_0_980" id="identifier_0_980" class="footnote-link footnote-identifier-link" title="Vgl. Vinzenz Maria STRAMBI, Vita del ven. servo di Dio P. Paolo della Croce, 369-370.">1</a>]</sup><span id="more-980"></span></p>
<p style="text-align: justify;">In den Nöten der Kongregation, wie zum Beispiel während der Auseinandersetzung mit den Bettelorden, setzte Paul vom Kreuz wiederholt den “mächtigsten Schutz” des heiligen Josef ein.<sup>[<a href="http://www.passionisten.de/blog/?p=980#footnote_1_980" id="identifier_1_980" class="footnote-link footnote-identifier-link" title="Vgl. Cajetan REYNDERS, St. Paul of the Cross. His Spirit and Virtues (New York 1960) 207f.">2</a>]</sup> Am 10. Juni 1780 gewährte Papst Pius VI. unserer Kongregation das Privileg, das Offizium vom Patrozinium des heiligen Joseph <em>sub ritu duplicis maioris </em>zu beten. Das Reskript, um das der damalige Generalobere P. Giovanni Battista Gorresio gebeten hatte, wurde gewährt, „<em>um der besonderen Verehrung Genüge zu leisten, die in der Kongregation vom Leiden Jesu Christi gegenüber dem Hl. Josef, dem Bräutigam der Allerseligsten Jungfrau, erblüht.</em>“</p>
<p style="text-align: justify;">In dieser Tradition regte im Jahre 1805 der damalige Generalobere unserer Kongregation, P. Giuseppe Maria Claris, eine noch eifrigere Verehrung des heiligen Josef an, um den Geist des Gebetes und eine größere Zahl von Berufungen zu erlangen. Sicherlich wurde der heilige Josef  auch um Schutz gegen die in Italien einfallenden französischen Truppen gebeten, welche einige unserer Klöster plünderten.<sup>[<a href="http://www.passionisten.de/blog/?p=980#footnote_2_980" id="identifier_2_980" class="footnote-link footnote-identifier-link" title="Vgl. Fabiano GIORGINI, La Congregazione della Passione di Ges&ugrave;.   Sguardo storico della spiritualit&agrave;, organizzazione, sviluppo (Roma 2006) 178.">3</a>]</sup> Mit der Zustimmung seines Generalrates erklärte P. Giuseppe M. Claris am 12. März 1805 den heiligen Josef zum besonderen Patron unserer Kongregation. Er ordnete an, dass in jedem Kloster nach dem Rosenkranz und der Antiphon zum heiligen Erzengel Michael, des zweiten Patrons unserer Kongregation, das Gebet zum heiligen Josef gebetet werden soll. Dies pflegen wir bis heute in unseren Kommunitäten (siehe Gebet unten). Einige Tage später, am 16. 3. 1805, erlangte er von der Ritenkongregation, dass das Fest des heiligen Josef in der Kongregation besonders feierlich begangen werden konnte. Dazu wurde neben dem Hochfest am 19. März das Patronatsfest des heiligen Josef in unsere Eigenfeste eingefügt.  Dies wurde am 3. Sonntag nach Ostern gefeiert. Vor der Liturgiereform, welche durch das Zweite Vatikanische Konzil eingeleitet wurde, gab es verschiedene Klassifizierungen der Feste im Rahmen des Kirchenjahres. Das Patronatsfest nahm dabei den höchsten Rang ein und wurde sogar mit einer Oktav versehen, vergleichbar mit dem heutigen Oster- und Weihnachtsfest. Liturgisch wurde somit acht Tage hintereinander das Hochfest gefeiert. Diese Entwicklung zeigt, welch hohen Stellenwert der heilige Josef in der passionistischen Spiritualität und Frömmigkeit einnahm und auch heute noch einnimmt. In seinem Rundbrief vom 15. April 1805 schrieb der Generalobere: „<em>Geliebte Brüder, wir brauchen die besondere Hilfe und den Schutz dieses mächtigen Heiligen, um uns zu heiligen durch die besondere Gabe des Gebetes und um uns auszubreiten aufgrund der Notwendigkeit, dass man heute mehr als je zuvor oft ins Feld ziehen muß, um gegen die Sünde Krieg zu führen&#8230; Er sei unsere Zuflucht in jeglicher Not. Bitten wir ihn aus ganzem Herzen, dass er uns behüte, lenke und leite. Empfehlen wir uns ihm als unserem liebevollen Patron und Beschützer mit dem lebendigen Eifer unseres Geistes, und wir werden unsere arme Kongregation im höchtsten Grade zunehmen sehen an Zahl und Qualität ihrer Mitglieder, was Gott schenken möge durch die Verdienste und auf die Fürsprache dieses glorreichen Heiligen.</em>“<sup>[<a href="http://www.passionisten.de/blog/?p=980#footnote_3_980" id="identifier_3_980" class="footnote-link footnote-identifier-link" title="Vgl. Fabiano GIORGINI, Storia dei Passionisti  vol. II/2 (Roma 2000) 279.">4</a>]</sup></p>
<p style="text-align: justify;">So wollen auch wir den heiligen Josef um seine Fürsprache am Throne Gottes in dieser prekären Situation der Kirche bitten: <em>&#8220;Seht, das ist der treue und kluge Hausvater, dem der Herr seine Familie anvertraut hat. Ehre und Reichtum füllen sein Haus. Seine Gerechtigkeit währt in Ewigkeit. Lasset uns beten: Allmächtiger Gott, in deiner Vorsehung hast du den heiligen Josef zum Bräutigam der seligsten Jungfrau erwählt. Höre auf seine Fürsprache und mache ihn, den wir auf Erden als unseren Beschützer verehren, zu unserem Anwalt im Himmel. Darum bitten wir durch Christus, unseren Herrn. Amen.&#8221; </em></p>
<ol class="footnotes"><li id="footnote_0_980" class="footnote">Vgl. Vinzenz Maria STRAMBI, Vita del ven. servo di Dio P. Paolo della Croce, 369-370.</li><li id="footnote_1_980" class="footnote">Vgl. Cajetan REYNDERS, St. Paul of the Cross. His Spirit and Virtues (New York 1960) 207f.</li><li id="footnote_2_980" class="footnote">Vgl. Fabiano GIORGINI, La Congregazione della Passione di Gesù.   Sguardo storico della spiritualità, organizzazione, sviluppo (Roma 2006) 178.</li><li id="footnote_3_980" class="footnote">Vgl. Fabiano GIORGINI, Storia dei Passionisti  vol. II/2 (Roma 2000) 279.</li></ol>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.passionisten.de/blog/?feed=rss2&amp;p=980</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Das Herz des Menschen</title>
		<link>http://www.passionisten.de/blog/?p=1933</link>
		<comments>http://www.passionisten.de/blog/?p=1933#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 15 Mar 2012 09:37:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Br. Matthias Maria</dc:creator>
				<category><![CDATA[Spirituelles]]></category>
		<category><![CDATA[Herz]]></category>
		<category><![CDATA[Mensch]]></category>
		<category><![CDATA[Mitte]]></category>
		<category><![CDATA[prüfe]]></category>
		<category><![CDATA[Taten]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.passionisten.de/blog/?p=1933</guid>
		<description><![CDATA[&#8220;Arglistig ohnegleichen ist das Herz und unverbesserlich. Wer kann es ergründen? Ich, der Herr, erforsche das Herz und prüfe die Nieren, um jedem zu vergelten, wie es sein Verhalten verdient, entsprechend der Frucht seiner Taten.&#8221;  (Jer 17,9-10) P. Gregor Lenzen CP hat einen Impuls über das Herz des Menschen gehalten, diesen können Sie hier anhören [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><img class="alignleft" title="http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/b/b5/Flammendes_Herz.jpg" src="http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/b/b5/Flammendes_Herz.jpg" alt="" width="147" height="111" />&#8220;Arglistig ohnegleichen ist das Herz und unverbesserlich. Wer kann es ergründen? Ich, der Herr, erforsche das Herz und prüfe die Nieren, um jedem zu vergelten, wie es sein Verhalten verdient, entsprechend der Frucht seiner Taten.&#8221;  (Jer 17,9-10)</p>
<p style="text-align: justify;">P. Gregor Lenzen CP hat einen Impuls über das Herz des Menschen gehalten, diesen können Sie <a href="http://www.horeb.org/xyz/podcast/impuls/2012-03-08_im.mp3">hier anhören bzw. herunterladen</a>.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.passionisten.de/blog/?feed=rss2&amp;p=1933</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
<enclosure url="http://www.horeb.org/xyz/podcast/impuls/2012-03-08_im.mp3" length="3759541" type="audio/mpeg" />
		</item>
	</channel>
</rss>
