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31. Dezember 2009

Silvesterfeier

 

Schon zum vierten Mal fand am Miesberg ein alternatives Silvesterprogramm für Jung und Alt statt. Um 21.30 Uhr begann die Dankandacht vor dem ausgesetzten Allerheiligsten, um Gott für das vergangene Jahr zu danken, aber auch um Segen und Schutz für das bevorstehende zu bitten. Bis zur Hl. Messe wurde der Abend musikalisch durch die Jugendband gestaltet. Die Heilige Messe wurde um 23 Uhr gefeiert und pünktlich zum Jahreswechsel stimmte die voll gefüllte Miesbergkirche ins Te Deum ein. Auf dem Kirchvorplatz trafen wir uns, um den Mitfeiernden ein gesegnetes Neues Jahr zu wünschen und um das Feuerwerk zu bestaunen. Auch dieses Jahr hatten wir eine kleine Agape mit Plätzchen, Lebkuchen und Glühwein vorbereitet. Speise und Trank fand dankbare Abnehmer. Wir Passionisten haben uns sehr gefreut, dass unser Angebot so gerne angenommen wurde, und wir mit Gottes Segen und einer heiteren Feier das Neue Jahr 2010 eröffnen durften. Ein herzliches Vergelt`s Gott allen Teilnehmern für Ihr Mitbeten und Mitfeiern! 

Allen, die mit uns verbunden sind, an dieser Stelle nochmals ein gutes und gesegnetes Jahr!

 

 


28. Dezember 2009

Nachtrag zum Klosterjubiläum Schwarzenfeld

Bereits am 11. Oktober 2009 wurde ein Radiointerview auf Radio Charivari und Radio Ramasuri anlässlich des 75 jährigen Klosterjubiläums von Schwarzenfeld ausgestrahlt. Hier können Sie das Interview mit P. Klaus Holzer anhören. >>>


22. Dezember 2009

Liebe Besucher unserer Homepage, wir Passionisten wünschen Ihnen für die letzten Tage vor Weihnachten eine (möglichst) besinnliche Zeit in Erwartung des Geburtsfestes unseres Herrn und Retters, Jesus Christus.

Wir freuen uns über zahlreiche Besuche auf unserer Seite und hoffen, Sie bleiben uns treu und schauen auch weiterhin bei uns rein. Vielen Dank für Ihr Interesse an unserem Gemeinschaftsleben.

Als vorweihnachtlichen Gruß stellen wir für Sie ein Lied aus Eigenkomposition von Fr. Johannes CP ein: Eine musikalische Betrachtung nach dem bekannten Sinnspruch: "Krippe und Kreuz sind aus gleichem Holz." >>>

Ihnen allen ein frohes, friedvolles und gnadenreiches Weihnachtsfest! In Verbundenheit, Ihre Gemeinschaft der Passionisten.


19. Dezember 2009

Einkehrtag in Schwarzenfeld

Gebetsschule - Den zweiten Vortrag von P. Klaus Holzer CP können Sie hier anhören, bzw. herunterladen.>>> 


10. Dezember 2009

 

Neuerungen auf unserer Homepage - Radiovorträge und Gebetsschule

 

In der Rubrik Radiovorträge haben wir neue, sowie ältere Radiovorträge für Sie eingestellt, die noch nicht veröffentlicht waren. Sie finden Vorträge über unsere Heiligen und Seligen, über unsere Ordensspiritualität sowie Katechesen zu verschiedenen Themen.

 

 

Neue Vorträge:

 

Adventsbetrachtung - 4 Vorträge

Wege zur Innerlichkeit - 4 Vorträge

Sel. Bernhard Maria Silvestrelli - Gedenktag 9.12.

Maria - Ein Mensch nach dem Herzen Jesu

Gedanken des Friedens

Quelle der Freude

Eucharistie bei Hildegard von Bingen

Maria, die unbefleckte Braut, in den eucharistischen Texten der Hl. Hildegard

 

 

 

 

Die Rubrik Gebetsschule wird monatlich durch eine Katechese vom Einkehrtag in Schwarzenfeld bereichert.

 

Gebetsschule - Jeden Monat neue Impulse vom Einkehrtag in Schwarzenfeld.

 

 

 

Ferner finden Sie auf unserer Berufungsseite ein Radiointerview mit Bruder Isidor Maria, in welchem er über seine Berufung zu den Passionisten spricht.


 

10. Dezember 2009

 

Radiovorträge - Wege zur Innerlichkeit

 

Durch das Wahrnehmen meiner Selbst nehme ich Gott wahr und so erkenne ich, wozu ich überhaupt auf Erden bin und was Gott mit mir vorhat; was sein Wille für mein Leben ist. Bei diesen 4 Vorträgen geht es um Selbsterfahrung, Selbstwahrnehmung und Erkenntnis, dass es einen tieferen Personenkern gibt. Papst Benedikt XVI. sagt in einer Predigt: "Die Innere Leere, die Schwäche des Inneren Menschen gehört zu den großen Problemen unserer Zeit. Die Innerlichkeit muss stärker werden."   

 

Wege zur Innerlichkeit, gehalten in Radio Horeb von P. Gregor Lenzen CP, können Sie hier anhören, bzw. herunterladen.>>>

 


05. Dezember 2009 

Nikolaus im Kloster Maria Schutz

Einer guten Tradition folgend kommt für die Kinder von Maria Schutz und Umgebung der Nikolaus ins Kloster. Dieses Jahr waren 12 Kinder in unserem Refektorium, das jüngste war gerade einmal 3 Monate und schlief die meiste Zeit seelenruhig auf dem Arm des Vaters. P. Alban bereitete die Kinder auf den Besuch des Nikolaus mit vielen Geschichten vor und einige Mütter sangen Advent- und Weihnachtslieder mit den Kindern, oder sagten Gedichte auf. Dann läutete es an der Pforte und die Kinderaugen starrten gespannt zur Türe. Der Nikolaus beschenkte die Kinder reichlich und anschließend saß man noch gemütlich bei selbstgemachtem Kuchen, Tee und Glühwein für die Erwachsenen. Ein herzliches Vergelt´s Gott sei auch an dieser Stelle den Müttern für die liebevolle Vorbereitung und unserem Nikolaus gesagt.

 

 


Jugendvesper

 

Am 20. November feierten wir gemeinsam mit unseren jungen (und jung-gebliebenen) Gästen die Jugendvesper, die alle zwei Monate in unserer Miesbergkirche stattfindet (Termine unter Link: "Veranstaltungen"). Das Thema war diesmal: "Von der Finsternis zum Licht". Ein beeindruckendes Glaubenszeugnis gab uns dazu unser Gast Ulli Zengerle. Die begabte Musikerin (Adonai-CD´s; Hört doch mal rein unter Adonai-Music) die seit Abschluss ihres Staatsexamens in einer Missions-Station in Russland mitlebt, hatte auch einige dunkle Phasen zu durchschreiten, bevor sie unser Herr zu einem solchen Dienst befähigte. Mit einigen weiteren Helfern arbeitet sie dort mit Menschen, die durch die Raster eines ohnehin schwachen sozialen Systems gefallen sind. Wir bedanken uns nochmal für das mutige Zeugnis und für ein schönes Lied aus Eigenkomposition, mit dem sie uns in die Betrachtung des helfenden Jesus geführt hat, der uns Kraft gibt für unser Leben (Lied: Du bist Herr – CD Adonai: Paulus).

 

Noch eine erfreuliche Anmerkung:

Unsere Jugendvesper-Band ist in den vergangenen Jahren zu einem richtigen kleinen Jugend-Chor angewachsen. Dankbar schauen (und hören :-) wir auf das, was in letzter Zeit mit unseren jungen Miesberg-Freunden entstehen durfte. Es ist ein ganz großartiges Geschenk, wenn junge Menschen ihr Leben aus dem Glauben an den lebendigen Gott heraus gestalten und Freude daran haben, zu Seiner Ehre zu musizieren. Unsere herzliche Einladung gilt besonders allen Jugendlichen zur Jugendvesper und natürlich zum Jugendgottesdienst, den wir ab jetzt an jedem zweiten Sonntag im Monat feiern werden.

 

Auch von unserer Band könnt ihr hier eine kleine Kostprobe hören. Falls ihr euch vorstellen könnt, einen Gottesdienst mit dieser Art von Lobpreis mitzufeiern – herzliche Einladung. Gleich diese Woche am Sonntag, den 13. Dezember (19.00 Uhr), steht der nächste JuGo auf dem Programm. COME AND SEE!

 

Fr. Johannes CP.

 

 

 

Hier weitere Photos

 


 

„In memoriam“: 75jähriges Klosterjubiläum

  

Dieses Jahr war geprägt vom 75jährigen Jubiläum unseres Klosters. Am 26. August 1934 wurde dafür der Grundstein gelegt. Bei den diversen Jubiläumsfeierlichkeiten erfuhr unser Kloster Unterstützung vom Bergchor St. Barbara, der ebenfalls vor 75 Jahren gegründet wurde.

Den Auftakt der Feierlichkeiten bildete am 19. Juni eine Serenade im Rasen vor der Klosterpforte. Dank des großen Einsatzes des Bergchores konnten am Abend etwa 200 Freunde des Miesbergs und der Musik unter Zelten den grauen Wolken trotzen und bei Brotzeit und Getränken vergnügliche Stunden erleben. Musikalische Verstärkung holte sich der Bergchor vom Ehepaar Zapf aus Högling und den „Oberpfalzkrainern“. Trotz eher grauen Wetters war der Abend ein voller Erfolg!

Exakt 75 Jahre nach der Grundsteinlegung des Klosters fanden sich am 26. August 150 Zuhörer im Jugendheim ein, um einem Vortrag über „Die Spiritualität der Passionisten als Schule der Heiligkeit“ zu lauschen. P. Gregor Lenzen zeigte die Grundzüge der Passionisten-Spiritualität am Beispiel selig und heilig gesprochener Passionisten auf. Beeindruckt von den eher unbekannten, aber großen Gestalten des Ordens machten sich die Zuhörer zufrieden auf den Heimweg.

Nach dem großen Erfolg des „Tages der offenen Tür“ 2006 öffnete das Kloster am 3. Oktober erneut für die Bevölkerung seine Pforten. Auch wenn diesmal nur halb so viele Besucher kamen wie vor drei Jahren, konnten sich die ca. 500 Besucher doch vom guten Zustand des Klosters und der Kirche überzeugen. Auf der Klosterveranda bestand die Möglichkeit, bei Gebäck, Kuchen, Kaffee und Getränken gemütlichen Plausch zu halten.

Eine Woche später, am 10. Oktober, kamen ca. 400 Menschen im Jugendheim zusammen, um Zeugen eines wunderbaren Festabends zu werden. Der von Kloster und Bergchor gemeinsam gestaltete Festabend weckte alte Erinnerungen, teils freudiger, teils schmerzlicher Art. Die musikalische Umrahmung durch Bergchor und dem Partnerchor aus Maria Schutz in Niederösterreich war überaus gelungen. Diejenigen, die gekommen waren, bereuten ihr Kommen nicht!

Es war gleichsam der Höhepunkt und auch der Schlusspunkt der Feierlichkeiten zum 75jährigen Jubiläum von Kloster und Bergchor: Am Sonntag, den 11. Oktober feierte der Bischof von Regensburg, Gerhard Ludwig Müller, zusammen mit den Patres, Fratres und Brüdern des Klosters ein Pontifikalamt. Bei der Orchestermesse zeigte der Bergchor St. Barbara, was in ihm steckt. Der Bischof bedankte sich bei uns für unser unermüdliches seelsorgliches Wirken seit 75 Jahren in Schwarzenfeld. Auf dem Kirchplatz konnte man dem Bischof bei Gebäck und Wein begegnen. Natürlich durfte ein Eintrag des Bischofs ins Goldene Buch der Marktgemeinde nicht fehlen.

 

 

 

 

75 Jahre Kloster Schwarzenfeld & Bergchor St. Barbara
 

 

 


 

Amtseinführung von P. Lukas CP als Bezirkspräses

Am 17. November wurde im Rahmen einer Bezirksversammlung des Kolpingwerkes im Bezirksverband Schwandorf P. Lukas CP als neuer Bezirkspräses in das Amt eingeführt. Nach einem festlichen Gottesdienst in unsere Klosterkirche traf man sich zur Versammlung im kath. Jugendheim Schwarzenfeld. Diese stand ganz im Zeichen der Verabschiedung des Bezirkspräses Pfarrer Ullrich aus Steinberg und der Einführung von P. Lukas CP, dem die Ernennungsurkunde des Bistums überreicht wurde. Ihm obliegt es nun die Kolpingsfamilien des Bezirksverbandes Schwandorf geistlich zu begeleiten. 

 

 


18. November 2009 

Radiovorträge

Drei neue Radiovorträge von P. Gregor Lenzen, bzw. P. Lukas Temme können Sie hier>>> anhören, bzw. herunterladen.

 

Das geistliche Testament des Heiligen Paul vom Kreuz - P. Gregor CP

Pius XII. und die Passionisten - P. Gregor CP

Das 6. Gebot: "Du sollst nicht die Ehe brechen." - P. Lukas CP


Exerzitien mit P. Dr. Anton Lässer

„Seht, ich mache alles neu“ (Offb 21,5) - Menschwerdung in Jesus Christus. Unter diesen Thema stehen die Exerzitien in der Gebetsstätte Wigratzbad, bei denen noch Plätze frei sind. Nähere Informationen finden Sie unter Veranstaltungen>>>


Einkehrtage

Der Glaube kommt vom Hören (Röm 10,17) und dies bieten wir in Form von Einkehrtagen an. Der nächste Einkehrtag in Schwarzenfeld ist am 22.11.2009; in München am 05.12.2009. Nähere Informationen finden Sie unter Veranstaltungen>>>


11. November 2009

Neuerungen auf unserer Homepage

Wir dürfen Sie auf zwei Neuerungen auf unserer Homepage hinweisen:

Im Navigationsmenü links finden Sie eine neue Rubrik – Bücher. Dort sind derzeit drei aktuelle Publikationen von und über die Passionisten aufgelistet.

Vor zwei Jahren gab fr. Gabriel ein Interview auf K-TV über seine Berufung. Auf vielfachen Wunsch haben wir das Video nun auf unserer Berufungsseite zugänglich gemacht.


26. Oktober 2009

Grundkurs des Glaubens - die zehn Gebote

 

Die Sendereihe über die zehn Gebote wurde durch P. Lukas Temme in Radio Horeb fortgesetzt. Die Vorträge über das 4. und 5. Gebot können Sie hier>>> anhören, bzw. herunterladen.

 


20. - 22. Oktober 2009

Provinztag Maria Schutz

Dreimal im Jahr trifft sich die süddeutsch-österreichische Passionistenprovinz zu einem Provinztag. Jedes Mal ist ein anderes Kloster der Gastgeber dieser Versammlung. Sie dient der Stärkung der Gemeinschaft und des mitbrüderlichen Austausches. Diesmal führte unser Weg zum tief herbstlich-nebeligen Fuße des Semmerings, nach Maria Schutz.

Das großes Thema war die neue Konfiguration „Eugen Bossilkov“, zu der Teile Italiens, Polen, Deutschland, Österreich, Frankreich, die Ukraine, die Tschechische Republik und Bulgarien gehören. P. Provinzial, P. Lukas, P. Martin und P. Anton berichteten von ihren jeweiligen Vorbereitungstreffen. Es wurde intensiv über die Stellung unserer Provinz in diesem neuen Gefüge diskutiert.
Einen weiteren Hauptpunkt bildeten unsere klausurierten Passionistinnen in Whitesville/Kentucky USA. Die Zusammenarbeit mit den Schwestern soll in Zukunft intensiviert werden. Wir hoffen Ihnen bald ein Berufungsvideo der Schwestern auf unserer Seite präsentieren zu können. Einen kleinen Vorgeschmack können Sie sich durch einen Blick auf die Homepage und den Blog der Klausurschwestern verschaffen.

 

 


Treffen der jungen Passionisten in Warschau 

Wieder einmal wurde die Kongregation der Passionisten als eine große Weltfamilie erlebbar...

 

Eine lange Reise stand vor uns, als wir am Samstag Morgen bei strahlender Sonne in München-Pasing abfuhren. 

Ich hatte die Gelegenheit bekommen, mit unseren jungen Mitbrüdern aus dem Studentat in Rom nach Polen zu reisen, wo ein Treffen der jungen Passionisten Europas anberaumt worden war. Immer wieder ist es schön, Passionisten aus anderen Regionen der Welt zu treffen. Man ist sich von Anfang an vertraut – es sind eben Brüder. 

Während wir uns mit einem Kleinbus und einem Auto in Richtung Norden bewegten, hatten wir Gelegenheit, uns etwas näher kennenzulernen und zusammen zu musizieren. 

Nach etwa 16 Stunden Fahrt incl. einigen Pausen kamen wir in Polens Hauptstadt Warschau an. Am nächsten Tag besuchten wir P. Marius, der gerade eine junge Arbeitersiedlung in seine seelsorgliche Obhut genommen hat. Wir bekamen Gelegenheit, in der kleinen, aber sehr ansprechend gestalteten Behelfskirche den Sonntagsgottesdienst mitzufeiern. Die familiäre Atmosphäre unter den Gottesdienstteilnehmern ließ uns auch etwas von der tief-verwurzelten Katholizität des polnischen Volkes spüren. 

Neben bereichernden Vortragsimpulsen der Gastgeber zur Spiritualität des heiligen Paul vom Kreuz hatten wir viel Gelegenheit, uns gegenseitig auszutauschen und uns näher kennenzulernen. Es ist in dieser Zeit sehr wichtig, auch über die Grenzen der eigenen Provinz hinweg um die Situation der Brüder zu wissen und gemeinsam eine Vision für die Zukunft zu entwerfen. Ein besonderes Geschenk dieser Tage waren unsere beiden Exkursionen nach Tschenstochau – dem zentralen Marienheiligtum Polens, und nach Auschwitz. Die Bedeutung dieser Gedenkstätte und die Eindrücke, die uns dort bewegten, sind nur schwer in Worte zu fassen... 

Hoch interessant war auch der Besuch im warschauer Museum für den Widerstand  der warschauer Bürger und den Wiederaufbau der völlig zerstörten Hauptstadt in der Kriegs- und Nachkriegszeit. 

Mit einer ganzen Fülle von neu gewonnenen Eindrücken, Impulsen und neu geschlossenen Freundschaften machten wir uns am Donnerstag Morgen wieder auf den Rückweg.

 

Fr. Johannes CP

 


19. Oktober 2009

Hochfest des heiligen Paul vom Kreuz

 

Wir Passionisten feiern heute das Hochfest unseres Stifters Paul vom Kreuz. Sein Leben und Wirken im 18. Jahrhundert prägt bis heute die Passionisten auf der ganzen Welt. Unser Mitbruder P. Martin hat sich jahrzehntelang mit der Spiritualität und Mystik unseres heiligen Stifters auseinandergesetzt. Aus gegebenem Anlass finden Sie hier einen Artikel über das Leben und die tiefe Passionsmystik des heiligen Paul vom Kreuz.

 

 

 

 


 

8. Oktober 2009

 

Vorankündigung - Radiobeiträge

 

Am kommenden Sonntag, 11. Oktober 2009, werden Radio Charivari und Radio Ramasuri gegen 7.40 Uhr einen Beitrag über das 75 jährige Klosterjubiläum von Schwarzenfeld senden.

 


 

3. Oktober 2009

 

Tag der offenen Tür - Einblicke in unser „Ritiro“-Kloster

 

„Ritiro“ (Ruheort, Zurückgezogenheit) nannte unser Ordensvater, der Hl. Paul vom Kreuz, unsere Klöster weltweit. Es sollten Orte der brüderlichen Gemeinschaft, der Selbstheiligung, des Gebetes in innerer und äußeren Sammlung sein.

Das „Ritiro“ mit dem 3-Schritt: Verweilen-Hinausgehen-Zurückkehren, ist damit auch die Schlüsselstellung für das Apostolat der Passionisten. Mit anderen Worten: Alle Kräfte im verweilenden Blick auf den Gekreuzigten und Auferstandenen Herrn Jesus Christus zu sammeln, um dann nach außen diese Botschaft vom Kreuz, als Ausdruck der Liebe Gottes, den Menschen zu verkündigen.

 

Am vergangenen Samstag öffneten die Pforten unseres „Ritiro“ in Schwarzenfeld, zugleich das Ausbildungskloster der Kongregation der Passionisten. Etwa 500 Besucher und Wohltäter aus nah und fern kamen zum „Tag der offenen Tür“, um schon im Vorfeld der Feierlichkeiten zum „75-jährigen Bestehen unseres Klosters“, Blicke in das „Ritiro“ zu werfen.

Viele Gruppen wurden von Rektor Pater Klaus, P. Lukas, Frater Johannes und Fr. Markus durch die Räume und Zellen des Klosters geführt. Dabei bekamen sie informative Einblicke in unser klösterliches Leben und die besondere, bereits erwähnte passionistische Spiritualität unserer Kongregation.

 

Des weiteren gab es die Möglichkeit zur geführten Besichtigung unserer Miesbergkirche "zur Hl. Dreifaltigkeit" durch Pater Klaus. Viel Aufmerksamkeit fand auch die Dokumentation über den Klosterbau und das Wirken des hiesigen Klostergründers Pater Viktor Koch sowie ein Schriftenstand.

 

Nach den ausgiebigen Rundgängen im Kloster und Garten, bot sich auf der sonnigen Terrasse bei Kaffee und Kuchen Gelegenheit zu anregenden Gesprächen. Die freiwilligen Spenden dienten dem Missionshilfswerk „Kirche in Not“ für bedürftige Familien im Kongo.

 

Mit den vielen Händen der Wohltäter und Helfer des Jugend- und Bergchores entstand an diesem Nachmittag für viele Besucher eine Verbundenheit mit unserem Kloster, den Patres und Brüdern am Miesberg.

 

Allen ein großherziges Vergelt´s Gott! ... mit den Worten des Hl. Paul vom Kreuz gesprochen:

„Ich kann Ihnen sagen, dass ich mich im Herrn freue, dass Sie das Gemeinschaftsleben wie die Anderen mitmachen können. Das ist unserem lieben Gott wohlgefällig, denn im Gemeinschaftsleben ist ein großer Schatz verborgen.“

 

 

 

 

 

 

 


 

23. September 2009

 

Gedenktag des Seligen Isidor de Loor am 6. Oktober

 

Das Zweite Vatikanische Konzil ermuntert uns, Gnade und Heil durch die Heiligen zu erbitten: „Die Heiligen sind in die Heimat aufgenommen und dem Herrn gegenwärtig. Sie hören nicht auf, beim Vater für uns Fürbitte einzulegen. Durch ihre brüderliche Sorge findet unsere Schwachheit reichste Hilfe“ (Lumen Gentium, 49). Dafür will der Selige auch uns gewinnen!

Gnade und Heil für sich und andere erlangt man nur durch beharrliches Gebet. Dafür ist die Novene eine bewährte Form. Was ist eine Novene? Novene besagt, an neun aufeinanderfolgenden Tagen in einem besonderen Anliegen zu beten. Die erste Novene hat Jesus selbst veranlasst, als er am Tag seiner Himmelfahrt seinen Jüngern den Auftrag gab, bis zur Herabkunft des Heiligen Geistes, einmütig im Gebet zu verharren. 

Wir laden Sie recht herzlich durch die neuntägige Andacht zum Seligen Bruder Isidor ein, seine große Fürsprache in Ihren Anliegen zu erfahren.

Die Novene finden sie hier >>> 

Radiovortrag über den Seligen Bruder Isidor - Bruder vom Willen Gottes - hier >>>

Aus dem Leben des Seligen hier >>>

 


 

17. September 2009

 

Predigt von Kardinal Ratzinger zum 50jährigen Jubiläum

 

Dieses Jahr dürfen wir Passionisten ein besonderes Jubiläum feiern: Die Grundsteinlegung vor 75 Jahren in unserem Kloster am Miesberg. Zum 50jährigen Jubiläum durften wir Kardinal Ratzinger in unserem Kloster begrüßen. Die gesamte Festmesse wurde damals mit einfachen Mitteln auf Kassette aufgenommen. Wir freuen uns, dass wir Ihnen nun die Predigt in digitaler Form präsentieren dürfen. Der Inhalt der Predigt hat nichts von seiner Aktualität verloren. Kardinal Ratzinger beschreibt zudem in gewohnter, wunderbarer Weise die Grundpfeiler unserer Spiritualität als Passionisten. Zur Festpredigt (20 Mb) >>>

Das Programm unseres diesjährigen Jubiläums finden Sie hier >>>


 

12. September 2009

 

Radiovortrag

 

Wir dürfen Sie darauf hinweisen, dass unsere Radiovorträge über einen Grundkurs des Glaubens, die zehn Gebote, durch P. Lukas Temme  erweitert wurden. Es sind insgesamt 11 Vorträge in Radio Horeb geplant, die ersten vier können sie bereits anhören, bzw. herunterladen.

 


26. August 2009

Symposium der Passionisten zum Thema "Schule der Heiligkeit"

Am 26. August luden die Passionisten zu einem Symposium in das Jugendheim Schwarzenfeld ein. Das Thema lautete: „Die Kongregation vom Leiden Jesu Christi als Schule der Heiligkeit“. Grundlage für die Überlegungen bildete ein Artikel von Eric W. Steinhauer, der sich intensiv mit dieser Materie beschäftigt hat. Anhand der über 50 Heiligen, Seligen und Ehrwürdigen* unserer Kongregation stellte Pater Provinzial Gregor Lenzen CP die Eckpunkte dieses Weges zur Gemeinschaft mit Christus heraus. 

 

* (= Personen, deren heroischer Tugendgrad von der Heiligsprechungs-Kongregation bereits anerkannt und deren Seligsprechungsprozess schon eröffnet ist)

 

Zum ersten das treue Einhalten der Regel. Zweitens der feste Wille zu einem heiligen und vollkommenen Leben, welcher sich besonders in einem treu gelebten Alltag erweist. Endlich die Betrachtung des Leidens unseres Herrn Jesu Christi, welche zu halten und halten zu lehren den Inhalt unseres besonderen vierten Gelübdes bildet. Pater Gregor machte also deutlich, dass der zentrale Punkt passionistischer Heiligkeit eben gerade im „Passionist-Sein“ als solches liegt. Die Kongregation vom Leiden Jesu Christi ist demnach auf der Grundlage der ihr von ihrem Stifter gegebenen Regel und Spiritualität gewissermaßen in sich eine „Schule der Heiligkeit“. „Hier finden sich, vereint in der Verehrung des Leidens Christi, Männer zusammen, die ein vollkommenes religiöses Leben führen wollen, die sich gegenseitig auf dem Weg zur Heiligkeit anspornen. Die Heiligen der Passionisten sind dabei Frucht und Ergebnis dieser Anstrengung.“

 

Im Anschluss an den Vortrag luden P. Gregor Lenzen, P. Martin Bialas und P. Paul-Francis Spencer aus unserer irischen Provinz zu einer kleinen Podiums-Diskussion ein, bei der eingängig über den Sinn einer Kanonisation von Kindern disputiert wurde. Auch P. Michael Hösl hatte zum Thema einen geistreichen Impuls: Er zeigte die „Wissenschaft des Kindes“ als eine zu höchster Heiligkeit fähige Disposition auf.

 

Gegen 22.00 Uhr endete der aufschlussreiche Abend, der auch uns Passionisten wieder die geistliche Fruchtbarkeit unserer Kongregation vor Augen gestellt hat.

 

Die Kurzbiographien unserer Seligen und Heiligen sind auch auf unserer Homepage bei der  gleichnamigen Rubrik beschrieben. Ein kurzer Klick lohnt sich... >>> Selige und Heilige

 

 


5. August 2009

Ferienprogramm im Miesbergkloster

Am Mittwoch wurde im Rahmen des Ferienprogramms des Marktes Schwarzenfeld das Miesbergkloster mit 16 Buben und Mädchen belebt. P. Klaus führte die Kinder anfangs durch die Außenanlagen und erzählte ihnen vom Leben im Kloster. Dabei durften die Kinder gleich ein paar Tomaten, Birnen, Mirabellen und Weintrauben ernten. Der „Riesenpilz“, den sie im Garten entdeckten, wurde beim Würstelgrillen durch Br. Isidor und Siegmund Pfeifer gleich mit gegrillt. Gemeinsames Spiel stand vor der kleinen Stärkung auf dem Programm, bei dem Fr. Markus, Br. Matthias und Corina Pfeifer tatkräftig mithalfen. Am Nachmittag zeigte P. Klaus den Jungs und Mädels die Kirche und erzählte ein wenig von der Geschichte des Klosters. Nach der Kirchenführung wurden den Kindern die Sakristei, der Betchor, das Beichtzimmer und der Speisesaal, das Refektorium gezeigt. Die großen staunenden Kinderaugen erforschten fast jeden Winkel des Klosters und als zur Demonstration die Weckglocke geläutet wurde, da schlugen die Kinderherzen höher. Zum Abschluss konnten sich die Kleinen beim gemeinsamen Spiel noch ein wenig austoben oder noch ihre ganz persönlichen Fragen stellen.

 

 


11. - 12. Juli 2009

Mithilfe beim Prayerfestival der Jugend 2000

Dieses Wochenende fand in Teunz ein Prayerfestival der Jugend 2000 Regensburg statt. P. Klaus und zwei junge Mitbrüder wurden um Mithilfe gebeten und sagten diese gerne zu. Das Festival begann bereits am Freitagabend. 40 Stunden war unser Herr Jesus Christus Zentrum und Quelle dieses berührenden und eindrucksvollen Wochenendes. Selbst in der Nacht war es den Jugendlichen ein Anliegen, Anbetung zu halten.
P. Klaus hielt am Samstagnachmittag einen Vortrag zum Thema: Der Ruf zur Heiligkeit, indem er die Jugendlichen ermutigte, in ihrem Leben ganz konkret die Heiligkeit zu leben und sich immer mehr darin einzuüben. Durch praktische Anleitungen gab er den Jugendlichen Hilfen dazu in die Hand.
Das ganze Wochenende war getragen von einer wunderbaren Gebetsatmosphäre mit vielen Liedern, Zeiten der Stille und herzlichen Begegnungen. Für uns Ordenleute war vor allem das Engagement der Jugend 2000 beeindruckend. Ein halbes Jahr wurde für dieses Wochenende gebetet und gearbeitet. Mit viel Liebe bemühte man sich, die Jugendlichen zu Christus und zu den Sakramenten, besonders zum Sakrament der Versöhnung, zu führen. Wir selbst durften gestärkt aus diesem Wochenende gehen.
Weitere Informationen über die Jugend 2000 Regensburg und deren Veranstaltungen gibt es hier >>>


10. Juli 2009

Jugendvesper

Nach anfänglichen technischen Problemen startete die Jugendvesper im Monat Juli etwas verspätet in das Thema: Gott, der Schöpfer der Welt? P. Lukas wies in seiner Katechese darauf hin, dass wir Menschen kein Produkt des reinen Zufalls sind, sondern gewollte und von Ewigkeit her geliebte Kinder Gottes. Gott hat von Anfang her einen Plan mit unserem Leben und hat uns bewusst ins Dasein gestellt. Wer möchte schon gerne zufällig auf dieser Erde leben und dann, nach dem Tod, in Sinnlosigkeit eingehen?
Manche naturwissenschaftliche Disziplinen wollen uns glaubend machen, dass die gesamte Welt einem evolutiven Prozess unterliegt. Alles entwickelt sich, rein zufällig und nach dem Motto, der Stärkere siegt. In diesem Zusammenhang erinnerte sich P. Lukas an ein Gespräch mit einem Astrophysiker. Dieser berichtete, dass sein Fachgebiet nun an einem Punkt angelangt ist, an dem es ohne Gott nicht mehr weitergeht. Immer noch entstehen Sonnensysteme und Planeten. Nur allzu deutlich zeigt sich hier, dass es jemand hinter all diesen Vorgängen gibt, der schöpfend am Werk ist. Ebenso stellt sich auch die Frage nach dem Urknall und wer es war, der da geknallt hat.
Nach der Katechese knieten die Jugendlichen vor ihrem wahren Schöpfer und brachten ihre Freuden und Sorgen vor das Allerheiligste. Im Anschluss daran traf man sich wie gewohnt im Castellazzo Raum. Wir freuen uns sehr, dass wir auch neue Gesichter in unserer Mitte begrüßen durften und dass die Jugendband wieder eine wunderbare gesangliche Verstärkung bekommen hat!

Bilder der vergangenen Jugendvespern

 


4. Juli 2009

Tagung „Junger Ordensleute im Bistum Regensburg“ in unserem Kloster

Diesen Samstag kamen 35 junge Ordensleute und Kandidatinnen aus den verschiedenen Gemeinschaften des Bistums in unserem Kloster in Schwarzenfeld zur diesjährigen Studientagung zusammen. Thema der Tagung war: „Der Dienst der Autorität und der Gehorsam im Orden. Hinweise aus der Tradition des Karmel.“ Mit der Hl. Messe um 9 Uhr wurde die Tagung begonnen. P. Dr. Ulrich Dobhan OCD, Provinzial des Teresianischen Karmels, erinnerte in seiner Predigt daran, dass die Beziehung mit Christus als dem Bräutigam eine zentrale Beziehung für die Personen des geweihten Lebens sei. Wenngleich diese in der Spiritualität der verschiedenen Gemeinschaften unterschiedliche Ausprägungen aufzeigt, ist sie dennoch für eine Berufung ganz zentral, da es sich um die Beziehungen zwischen zwei Liebenden handelt.

Im anschließenden Vortrag auf der Klosterterrasse wies P. Ulrich auf die Aktualität der Thematik hin und stellte den jungen Ordensleuten die Frage nach der Bedeutung des Gehorsams für die heutige Gesellschaft. Er zeigte an Hand der geschichtlichen Entwicklung des Gehorsamsverständnisses und an Hand von Auszügen aus dem Konzil und dem Nachsynodalen Schreiben „Vita consecrata“ auf, welche Formen der Dienst der Autorität im Laufe der Zeit annahm. Ebenso stellte er dar, in welcher Weise die Ausübung des Gehorsams in den Ordensgemeinschaften zum Ausdruck kam. Auch ausgewählte Zitate aus Texten der Hl. Teresa von Avila und des Hl. Johannes vom Kreuz gaben ein interessantes und nicht zuletzt aktuelles Bild zur Thematik der Tagung.

Im Mai 2008 hat der Heilige Vater die Instruktion der Kongregation für die Institute des geweihten Lebens und die Gesellschaften des apostolischen Lebens „Der Dienst der Autorität und der Gehorsam“ approbiert und seine Veröffentlichung angeordnet. Diese Instruktion hatten die Ordensleute zur Vorbereitung auf die Tagung studiert.

Nach dem Vortrag und einem gemeinsamen Mittagessen im Jugendheim haben sich die jungen Ordensleute in verschiedenen Gruppen über einige Fragen, die den Gehorsam betreffen, ausgetauscht. Die Zeit war wieder knapp geworden und so wurde auch das Gespräch beim Kaffee im Refektorium des Klosters fortgesetzt und damit die Tagung beendet.

 


24. Juni 2009

Jahr der Priester

Anlässlich des Priesterjahres dürfen wir Ihnen ein kleines Faltblatt zum Download anbieten. weiter >>>

Ebenso möchten wir Sie auf eine eigens von der Kleruskongragation eingerichtete Homepage hinweisen. weiter >>>

Die Kongregation hat auch eine Broschüre mit dem Titel „Eucharistische Anbetung zur Heiligung der Priester und Geistige Mutterschaft“ herausgegeben, welche Sie hier herunterladen können. weiter >>>

 


14. Juni 2009

Hochfest des Leibes und Blutes unseres Herrn Jesus Christus

Mit großer Freude und Dankbarkeit feiern wir Christen jedes Jahr das Hochfest Fronleichnam. Am Miesberg wird die Fronleichnamsprozession traditionell am darauffolgenden Sonntag begangen. Die Predigt, welche P. Klaus an diesem Tag hielt, können Sie hier herunterladen.

 


13. Juni 2009

Fatimatag mit Bischof Divannasios

Diesen Samstag konnten wir zum wiederholten Male Bischof Georg Divannasios zur Fatimafeier in unserer Mitte begrüßen. Seit einigen Jahren schon kommt er regelmäßig im Juni in die Oberpfalz, um geknüpfte Kontakte zu pflegen.
Das diesjährige Formular zur Heiligen Messe trug den Titel "Maria, Hort des Glaubens". Bischof Georg, der der sayro-malabarischen Kirche angehört, die vor ca. 7o Jahrem mit Rom uniert worden ist, leitet die Diözese Batery im Norden Keralas (Indien). In farbenfreudigen Gewändern zelebrierte er die Hl. Messe zusammen mit Rektor P. Klaus und P. Klemens. Über die großzügige Kollekte freute sich der Bischof. Sie wird armen Leuten in seiner Heimat zugute kommen.



Christa Meves in Schwarzenfeld

Die bekannte Jugend- und Kinderpsychotherapeutin Christa Meves war am 17. und am 18. April in Schwarzenfeld zu Gast. In der Miesbergkirche Schwarzenfeld referierte sie am Freitagabend zum Thema „Maria und Josef – Vorbilder für die Familie heute“ und am Samstagvormittag – im Rahmen eines Einkehrtages in der Miesbergkirche – zum Thema „Als Mann und Frau schuf er sie“. Die 84jährige Autorin hat bisher über 110 Bücher – übersetzt in 13 Sprachen – mit einer Gesamtauflage in deutscher Sprache von sechs Millionen Exemplaren veröffentlicht. Dabei kann sie in beeindruckender Weise neben ihren eigenen Untersuchungen und beruflichen Erfahrungen auch auf die aktuellsten Forschungsergebnisse der Gehirn- und Hormonforschung verweisen, die ihre grundlegenden Aussagen stützen.

Im ersten Vortrag stand ein Bilderzyklus der spanischen Malerin Palmira Laguens mit Szenen aus dem Leben der Heiligen Familie im Mittelpunkt. Christa Meves interpretierte diese Bilder sehr feinfühlig und beschrieb dabei u. a. die menschlich vorbildliche Dimension des Josef von Nazaret als Ehemann Marias und Nährvater Jesu. Er hatte sowohl schwierige als auch glückliche Situationen zu durchleben, meisterte sie aber eindrucksvoll im Vertrauen auf Gott. Auch zeigt der Blick auf die Heilige Familie die wunderbare Ergänzung des Vaters Josef mit der Gottesmutter Maria, die beide durch ihr Miteinander die perfekte Grundlage für die Elternschaft bildeten. Die Aussagen des fast zweitausend Jahre alten Evangeliums können damit, so die Referentin, gerade in der heutigen Zeit als Hilfestellung für die „moderne“ Familien dienen.

Der zweite Vortrag widmete sich der Geschlechterpsychologie und stellte mit Hilfe neuester wissenschaftlicher Erkenntnisse deutlich heraus, dass der Prozess einer geschlechtsspezifischen Festlegung bereits vor der Geburt eines Säuglings beginnt und der Mensch damit bereits als Mann oder Frau geboren wird. Anhand vieler Beispiele, die durch unterschiedlichste Studien belegt werden, konnte Christa Meves dies dem Zuhörerkreis veranschaulichen. So ist z. B. ein Teil des Sprachzentrums im Gehirn – die sog. Wernicke-Region – bei Frauen nahezu dreimal so groß als bei Männern. Diese biologische Grundtatsache zeigt vielfältige Auswirkungen – beginnend von der Kommunikation unter Ehepartnern bis hin zu Ergebnissen im Bildungsbereich. Mädchen und Frauen haben im Durchschnitt eben deutlich bessere sprachliche Fähigkeiten, während bei Jungen und Männern das Interesse und die Befähigung für technische und naturwissenschaftliche Gebiete in der Regel stärker aus-geprägt sind. Ausgehend von solchen – von der Schöpfung vorgegebenen – Grundlagen warnte die Referentin vor allen Bewegungen und Ideologien, die bewusst ein „Gleichmachen der Geschlechter“ zum Ziel haben.

Abschließend stand Christa Meves noch für Fragen zur Verfügung und erntete großen Applaus für ihre Vorträge. Der Rektor des Passionistenklosters, P. Klaus, dankte Frau Meves für ihr Kommen und für ihren seit Jahrzehnten unermüdlichen und unerschrockenen Einsatz für die Belange der Familie.

 


7. Juni 2009

Dreifaltigkeitssonntag

Am Sonntag konnten wir am Miesberg wieder das Dreifaltigkeitsfest feiern. Auch in diesem Jahr zeigte sich das Wetter "dreifaltig": Wolken, Sonne und Regen mischten sich. Am späten Nachmittag gab es sogar ein kleines Gewitter. Die Heiligen Messen waren gut besucht, doch der leichte "Abwärtstrend" bezüglich der Anzahl der Kirchenbesucher ist deutlich. Vor 20 Jahren mussten noch Bänke vor der Kirche aufgestellt werden, um dem Andrang Herr zu werden.
In der Messe um 8 Uhr sang der "Buchtal-Chor". Um 10 Uhr sang in bewährter Manier der Bergchor St. Barbara. P. Rektor Klaus hielt beide Messen. Die Predigt, die er in der 10-Uhr-Messe hielt, steht hier zum Download bereit.

 



29. Mai - 1. Juni 2009

Fest der Jugend in Salzburg

An diesem Pfingstfest begleiteten wir Passionisten eine Gruppe von 25 Kindern und Jugendlichen zum 10. Fest der Jugend nach Salzburg. Einen Bericht über dieses Wochenende zu verfassen ist schwer. Was wir in Salzburg erleben durften, übertraf all unsere Erwartungen. Jeden Tag konnten wir ein kleines oder größeres Wunder erleben. In einer übervollen Kirche, mitten in der Stadt, versammelten sich über 1400 Jugendliche, um drei Tage lang um den Heiligen Geist zu beten. Viele wurden zum ersten Mal ganz tief von Gott berührt, andere wurden in ihrem Glaubensleben gestärkt und neu als Zeugen Jesu Christi ausgesandt.
Veranstaltet wurde das Fest von der Loretto-Gemeinschaft. Diese wurde 1987 gegründet und setzt sich aus unzähligen apostolisch tätigen Jugendgebetskreisen in ganz Österreich zusammen. Seit 10 Jahren wird nun schon das Fest der Jugend in Salzburg veranstaltet und erfreut sich immer größerer Beliebtheit. Aufgrund der guten Resonanz in unserer Jugendgruppe planen wir auch nächstes Jahr wieder dabei zu sein.

Einen Bericht über das Fest der Jugend im Rupertusblatt (Salzburger Kirchenzeitung) können Sie hier nachlesen >>>

10. Fest der Jugend - Salzburg - Loretto
 

 


20. Mai 2009

Gebetsschule

Wir dürfen Sie darauf hinweisen, dass unsere Gebetsschule wieder um einen Radiovortrag erweitert wurde. Beten mit Gemma Galgani >>>

 

 


1. Mai 2009

Einkleidungsfeier im Betchor des Miesbergklosters

Im Rahmen der Sext, dem Mittagsgebet der Kirche, wurden unsere Postulanten Christian Zapf und Matthias Leykamm mit dem Habit der Passion bekleidet. Von nun an tragen sie die Namen: Bruder Isidor Maria von der gekreuzigten Liebe und Bruder Matthias Maria von der glorreichen Auferstehung.

P. Gregor unterstrich in seiner Predigt die Motivation der beiden jungen Mitbrüder: „Sie haben sich nicht entschieden ins Kloster zu gehen weil sie mit der Welt nicht mehr zurecht gekommen sind, sondern sie hatten eine größere Sehnsucht nach dem Leben, nach dem Leben in Fülle!“ An die anwesenden Angehörigen gewandt sagte er: "Die Einkleidungszeremonie der Passionisten verwendet sehr ausdrucksstarke Symbole. Doch dies soll nicht erschrecken, sondern die Zeichen der Passion unseres Herrn sollen uns vielmehr auf die große Liebe hinweisen, mit der Christus sich für uns hingegeben hat.“

Am Sonntag, den 3. Mai beging die Kirche den Weltgebetstag um geistliche Berufungen. Vereinen auch Sie sich, geneigte Besucher unserer Homepage, mit unseren Gebeten um zahlreiche Berufungen, damit das Wort vom Kreuz immer mehr Menschen zum Wort des Lebens werde.

Einkleidung Br. Isidor und Br. Matthias 1. Mai 2009
 

April 2009

Gedenkgottesdienst für den ermordeten Father Michael aus Kenia

Im Rahmen der Aktion „Brennender Dornbusch“ wird am 10. Mai 2009 um 9.30 Uhr in der Miesbergkirche ein Gedenkgottesdienst für den ermordeten Father Michael aus Kenia gefeiert werden.
Kurz zur Vorgeschichte: Am 26. Januar 2008 wurde in Kenia ein katholischer Priester namens Michael Ithondeka Gichia Kamau von Aufständischen gesteinigt. Er hat 2003 und 2004 in der Pfarrei Wiefelsdorf bei Schwandorf in der Oberpfalz die Urlaubsvertretung übernommen. Seine freundliche und aufgeschlossene Art berührte die Herzen der Pfarrangehörigen. Darunter auch Elisabeth und Hans Schuierer, welche zuletzt 2008 eine Reise nach Kenia unternahmen, um abermals Hilfsgüter in das verarmte Land zu bringen.
Bei einer Reise nach Ägypten legte Herr Schuierer am Berg Horeb ein Gelübde ab. Er nahm ein kleines Stück des „Brennenden Dornbusches“ und sprach zum Himmel gewandt: „Lieber Gott, wenn Du willst, dann wird dieses Stück zu einem brennenden Dornbusch wachsen. Ich verspreche Dir, damit Gutes zu tun und bedürftigen Menschen zu helfen!“ In Deutschland angekommen wurde das kleine Stück eingepflanzt und wächst seither im Garten der Familie Schuierer.
Im Anschluss an den Gedenkgottesdienst wird ein Missionsessen stattfinden. Dort können unter anderem auch Lesezeichen und Bildkarten mit einem Blatt des „Brennenden Dornbusches“ für weitere Hilfsprojekte in Kenia und Indien erworben werden. Ebenso gibt es die Möglichkeit Patenschaften für Kinder zu übernehmen, um deren Schulbildung zu ermöglichen.

Weitere Informationen finden Sie unter www.brennende-dornbusch.de

Der Brennende Dornbusch
 

März 2009

Fastentücher in der Wallfahrtskirche Maria Schutz

In unserer Wallfahrtskirche Maria Schutz regen in der Fastenzeit die Fastentücher zur Meditation und Betrachtung an. Eine kurze Beschreibung der einzelnen Tücher finden sie nun auf der Homepage der Pfarre Semmering >>>
Wir Passionisten wünschen Ihnen noch eine gesegnete und gnadenreiche Fastenzeit.

 

 


22. März 2009

Zeitliche Profess von Frater Markus Seidler und Frater Johannes Rothärmel

Mit großer Freude feierte die süddeutsch-österreichische Passionistenprovinz, mitsamt vielen Gläubigen, die zeitliche Profess von Frater Markus Seidler und Frater Johannes Rothärmel. In die Hände des Provinzials versprachen die beiden Novizen für drei Jahre Armut, Keuschheit und Gehorsam, sowie das vierte Gelübde der Passionisten, die „memoria passionis“, das Gedächtnis des Leidens Christi.
Im Evangelium des 4. Fastensonntags hieß es: „Gott hat die Welt so sehr geliebt, dass er seinen einzigen Sohn dahingab...“ Diese Liebe in Wort und Tat zu verkünden, so Pater Gregor in seiner Predigt, sind unsere jungen Mitbrüder jetzt ausgesandt. „Sie lassen ihr Leben nun vom Willen Gottes durchkreuzen. Sie geben ihre Vorstellungen, Pläne und Wünsche auf, um auf diesem Weg, dem Weg des Kreuzes, in die Freiheit zu gehen. Das Ordensabzeichen, das sie von nun an auf ihrem Ordensgewand tragen werden, sei ihnen Mahnung, Hinweis und Erinnerung an die Liebe Gottes zu uns Menschen, welche Christus uns in unüberbietbarer Weise am Kreuz gezeigt hat. Sie tragen dieses Abzeichen über ihrem eigenen Herzen, denn das Leiden Christi soll tief darin eingeprägt sein. Sie sind dazu gerufen, das Gedächtnis des Leidens Christi auch in den Herzen der Gläubigen einzupflanzen.“
Ganz ergriffen von der Schönheit und Tiefe des Augenblicks gratulierten im Anschluss an die Heilige Messe die Mitbrüder, Angehörigen und Freunde den Neuprofessen.
So empfehlen wir auch Ihnen, geneigte Besucher unserer Homepage, unsere jungen Mitbrüder Ihren Gebeten. Mögen noch vielen den beiden auf dem Weg in der Nachfolge Christi und der Sohnschaft des heiligen Paul vom Kreuz folgen.

zeitliche Profess fr. Markus und fr. Johannes 22. März 2009


16. März 2009

Zu Ostern strahlt uns ein besonderes Licht auf

Wie jedes Jahr haben sich Frauen aus Maria Schutz und Umgebung im Kloster der Passionisten getroffen, um Kerzen zu basteln. Jede Teilnehmerin konnte für sich selbst, oder für die Familie eine Kerze gestalten. Die Kerzen werden dann in der Osternacht am Osterfeuer entzündet. Die Osterkerze für die Wallfahrtskirche wird traditionell von Frau Glier hergestellt.

 


8. März 2009

Vielseitiges Apostolat in München-Pasing

Am Nachmittag des 2. Fastensonntags fand die Zulassungsfeier von 48 Katechumenen durch Erzbischof Reinhard Marx, im Münchner Liebfrauendom, statt. Unter den Katechumenen war auch Frau Manja Bartanyi, die zu unserer Gottesdienstgemeinde in Maria Geburt gehört. Sie wird seit einiger Zeit durch P. Stefan Neugebauer auf die Sakramente der Taufe, Firmung und Erstkommunion vorbereitet. In der Osteroktav werden diese in unserer Hauskapelle im Kloster St. Gabriel gespendet. Wir Passionisten freuen uns sehr darüber, dass wir Menschen auf dem Weg in den Schoß der Kirche begleiten dürfen.

 


21. Februar 2009

Einkehrtag in der Miesbergkirche

Zwar war es diesmal nicht ganz so kalt wie im Vormonat, aber die Teilnehmer am Einkehrtag mussten doch viel „innere“ Wärme in die Miesbergkirche mitbringen. Nachdem durch Lieder und Gebete der Alltag am Fuße des Miesberges gelassen wurde, begrüßte P. Lukas die Gläubigen zum weiteren „Weg in die Freiheit“. Die Gebote Gottes werden in der diesjährigen Katechesereihe durchgenommen. Diese sind uns Hinweise und Wegweisschilder in die Freiheit, in die Gott alle Menschen führen möchte. P. Lukas erläuterte in seinem Vortrag das 1. Gebot und stellte die christliche Gottesbeziehung auf den Prüfstand. Die anschließende Hl. Messe hielt P. Klaus. Viele Gläubige nützten über die Mittagszeit die Möglichkeit zur Eucharistischen Anbetung. Um 13.15 Uhr startete das Jugendvesper-Team wieder mit Liedern und Gebeten. Am Nachmittag versammelte P. Klaus die Gläubigen in der Gebetsschule, in der er besonders auf den „Weltcharakter“ unseres Denkens und Handelns hinwies. „Gott allein genügt“ - so zitierte er die Heilige Teresa von Avila - und forderte die Gläubigen auf, beständig im Gebet zu sein. „Nicht noch einen Rosenkranz oder eine Litanei, sondern eine stete Einübung in die Haltung des Gebetes, in der man alles in das Licht Gottes stellt“, so P. Klaus.
Die Gebetsschule ging über in die Eucharistische Anbetung, in der das Gesagte nochmals vertieft wurde. Zum Abschluss wurde der Eucharistische Einzelsegen gespendet. Das Angebot der sakramentalen Beichte wurde ebenso dankend angenommen.

Die nächsten Termine und Themen finden Sie hier >>>

 


14. Februar 2009

Stadtmission Regensburg

Auf Einladung der Jugend 2000 Regensburg haben sich drei unserer jungen Mitbrüder auf den Weg nach Regensburg gemacht, um dort in der Innenstadt „Liebesbriefe von Gott“ zu verteilen. Diese bereits bewährte Aktion wurde nun im Rahmen der Stadtmission Regensburg durchgeführt.
Ganz unterschiedlich reagierten die angesprochenen Passanten auf die „himmlische“ Post. Manche waren sehr interessiert und aufgeschlossen und es ergab sich oft spontan ein kurzes Gespräch über unseren Glauben und vor allem über die Liebe Gottes zu uns Menschen. Andere wiesen dankend ab und gingen weiter. Viele waren sehr erstaunt, dass die katholische Kirche auf den Einkaufsstraßen präsent ist und nahmen freudig das weinrote Kuvert.
Gestärkt und gewärmt, durch die freundliche Einladung eines Pfarrgemeinderatsmitglieds von Niedermünster, zu warmem Tee und Krapfen, zogen die Mitbrüder anschließend nochmals in die Fußgängerzone, welche nun gefüllt war mit vielen jungen Menschen. Gerade diese waren oft sehr offen für ein gutes Wort.
Am Ende des Tages blieb das Gebet für die vielen Menschen, welche so sehr dürsten nach der wahren Liebe, die letztlich nur Gott schenken kann. Es ist eine Liebe, die sich nicht aufdrängt, aber die immer wieder um unsere Gegenliebe wirbt!

 


13. Februar 2009

Fatimatag in Schwarzenfeld mit Generalvikar Fuchs

Zur Fatimafeier in Schwarzenfeld konnten wir den Regensburger Generalvikar Michael Fuchs in unserer Mitte begrüßen.
Nach dem Rosenkranz um 18 Uhr, den Fr. Markus vorbetete, feierte der Generalvikar um 19 Uhr die Heilige Messe mit zahlreichen Gläubigen. Konzelebranten waren P. Klaus, P. Lukas und P. Klemens.
GV Fuchs streifte in seiner Predigt die aktuellen Vorgänge um Bischof Williamson. Dabei hob er das „große Herz“ des derzeitigen Papstes hervor, dem es vor allem darum gehe, eine drohende Spaltung der Kirche abzuwenden. Seine Sorge müsse auch den ca. 500.000 Anhängern der Priesterbruderschaft Pius X. gelten. Deshalb habe er einen kleinen Schritt gewagt, der zu einer Riesenlawine wurde: „Der Papst hat die Exkommunikation von vier Bischöfen dieser Bruderschaft aufgehoben.“ Daraus wurde ein großes Wirrwarr von den Medien gemacht. Die Vorgänge hätten aber gezeigt: „Der Wind ist rau geworden in Deutschland.“ Aufgrund dieser Vorgänge munterte der Generalvikar die Gläubigen auf, die Augen auf die hl. Jungfrau Maria zu richten: „Wie eine Mutter kann sie uns trösten.“ Dieser Trost könne beim Beten des Rosenkranzes erfahren werden, zu dem Maria in Fatima aufgerufen habe. Den Stürmen der letzten Wochen könne man mit diesem wunderbaren Gebet entgegentreten. Es sei weiterhin nicht angeraten, sich jetzt zurückzuziehen, sondern als Christen sollten wir mutig Zeugnis geben für Christus. GV Fuchs schloss seine Predigt mit folgenden Worten: Wir dürfen uns „der Fürsprache Mariens anvertrauen und ihr unser Herz schenken, damit wir durch die Kette des Rosenkranzes nicht nur immer tiefer in das Geheimnis ihres Sohnes hineinwachsen, sondern auch untereinander immer mehr Schwestern und Brüder werden, Verbündete im einen Bund des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes.“


11. Februar 2009

Die Wüste des hl. Paul vom Kreuz

Schon vor längerer Zeit hat unser Provinzial P. Gregor Lenzen einen Artikel in der Zeitschrift Geist und Leben mit den Titel: „Die Wüste des hl. Paul vom Kreuz - Brennpunkt geistlicher Unterscheidung und prophetischer Sendung” veröffentlicht. Dieser wurde nun digitalisiert und soll nun auch Ihnen in mehreren Teilen auf unserem Passio-Blog präsentiert werden. Den gesamten Artikel können Sie in unserem Downloadbereich herunterladen.

 

 

 


6. Februar 2009

Erklärung von Bischof Gerhard Ludwig Müller zur Aufhebung der Exkommunikation von vier Bischöfen der Pius-Bruderschaft und zur Kampagne gegen den Heiligen Vater, Papst Benedikt XVI.

Anlässlich des großen medialen Aufruhrs, um die Aufhebung der Exkommunikation von vier Bischöfen der Piusbruderschaft, hat Bischof Gerhard Ludwig Müller eine Erklärung abgegeben, welche in allen Sonntagsgottesdiensten des Bistums Regensburg verlesen werden sollte. Diese können Sie hier nachlesen >>>

Am Ende der Erklärung heißt es: „Ich lade Sie alle ein, für unseren Heiligen Vater, Papst Benedikt XVI., die Einheit der Kirche sowie für die Heimkehr der verlorenen Söhne und Töchter, die sich mit falschen Parolen von ihr distanziert haben, zu beten!” - Dieser Aufforderung kommen wir als Passionisten gerne nach und bitten auch Sie, geneigte Besucher unserer Homepage, dies zu tun.


31. Januar 2009

85. Geburtstag von P. Klemens Hayduck

Heute feierten wir Passionisten den 85. Geburtstag von unserem Mitbruder P. Klemens. Eine feierliche Heilige Messe um 10.30 Uhr, bei der der Bergchor St. Barbara sang, stellte den Höhepunkt der Geburtstagsfeier dar. Im Kreis seiner Mitbrüder war P. Klemens sichtlich bewegt über die Ansprache von P. Provinzial nach dem Evangelium. P. Gregor hob die Einfachheit, Demut und Freundlichkeit von P. Klemens hervor. P. Klemens sei keiner, der in der ersten Reihe stehen wolle. Er sei ein „Fac totum“ – einer, der überall mithelfe und sich auch für „niedere“ Dienste nicht zu schade sei.

Nach der Heiligen Messe brachte der Bergchor St. Barbara bei herrlichem Winterwetter dem Jubilar ein Ständchen dar. Vorstand Dr. Wolfgang Laaths schloss sich weitgehend den Wor-ten P. Gregors an und brachte die Dankbarkeit des Chores für den Einsatz P. Klemens’ zum Ausdruck. Dieser habe zeitweise aktiv mitgesungen und auch in schwieriger Zeit an der Orgel ausgeholfen. Die „rappelvolle“ Kirche sei ein Beweis für die Beliebtheit des Seniors des Miesbergklosters gewesen.
Nach der Überreichung eines Geschenkkorbes des Bergchores überreichte auch Hans Fleisch-mann im Namen der Cursillogruppe Miesberg einen Geschenkkorb, verbunden mit dem Dank für alles Gute, das P. Klemens für die Gruppe getan habe.
Im Anschluss wurde der Jugendvesper-Chor aktiv und dankte P. Klemens in Reimform für seine Dienste auf dem Miesberg.
Nach einer Runde Schnaps zum Aufwärmen verabschiedeten sich die zahlreich erschienenen Freunde und Wohltäter des Klosters und des Jubilars.

Im kleinen Kreis wurde dann im Jugendheim ein festliches Mittagsmahl eingenommen.

An dieser Stelle bedanken sich P. Klemens und das gesamte Kloster bei allen Besuchern der Festmesse, bei allen Freunden und Wohltätern sowie beim Bergchor St. Barbara, bei der Cursillogruppe Miesberg und beim Jugendvesper-Chor. Ein herzliches Vergelt’s GOTT Ihnen allen!!!

Von allgemeinem Interesse sind vielleicht folgende Daten aus dem Ordensleben des Jubilars:
12.9.1949 Einkleidung in Holland, anschließend Noviziat und Studium (Unterbrechung wegen Krankheit)
Januar 1954 Dienst als Pförtner und Mesner in München-Pasing
1955 – 59 Fortführung des Studiums in Regensburg 1955-57, München 1958 und Wien 195929.6.1959 Priesterweihe in Wien durch Kardinal König
1959 – 62 Aufenthalt in Schwarzenfeld, dann ein halbes Jahr Aufenthalt in Maria Schutz
1963 – 69 Präfekt für die Juvenisten in München-Pasing
1969 – 71 Aufenthalt in Maria Schutz
Seit 2. 10. 1971 Aufenthalt in Schwarzenfeld

85. Geburtstag von P. Klemens Hayduck


Januar 2009

Gottesdienstordnungen

Ein kleiner Umbau unserer Homepage war nötig. Ab sofort finden Sie die Gottesdienstordnungen auf einer eigenen Seite. Bitte klicken Sie im Navigationsmenü links unter Aktuelles auf Heilige Messen. Dort können Sie wie gewohnt die PDF-Dateien herunterladen.

Ebenso haben wir für Sie unsere Links neu bearbeitet. Diese wurden teilweise ergänzt und aktualisiert. Ein erneuter Blick darauf lohnt sich!


17. Januar 2009

Einkehrtag

Zum ersten Einkehrtag im neuen Jahr konnte P. Klaus wieder ca. 60 Leute begrüßen. Angesichts der klirrenden Kälte, die auch von der Kirche Besitz ergriffen hat, ist das eine beachtliche Zahl. P. Anton wird von nun an nicht mehr zu den Einkehrtagen kommen, da er viele andere Verpflichtungen und Aufgaben wahrnehmen muss.
In der morgendlichen Katechese gab P. Lukas eine allgemeine Einführung in den Sinn und die Bedeutung der Zehn Gebote. Es gehe bei den Geboten nicht um Einengung der Freiheit, sondern gerade um das Gegenteil: Die Zehn Gebote seien dafür da, dass wir zur wahren Freiheit gelangen. Am Nachmittag motivierte P. Klaus die Zuhörer zu mehr Gebet. Im allgemeinen würden wir Christen viel zu wenig beten. Der Mensch sei am größten, wenn er sich niederknien würde vor seinem Schöpfer.
Nach dem eucharistischen Einzelsegen am Nachmittag zogen die Gläubigen zufrieden und erfüllt nach Hause.


16. Januar 2009

Gebetsschule

Dank der eifrigen Übersetzungsarbeit eines Mitgliedes der Passionsbruderschaft München-Pasing können wir Ihnen ein neues Buch in der Gebetsschule präsentieren und zum download anbieten. Es trägt den Titel: „15 Tage beten mit Gemma Galgani“ von P. Philippe Plet CP


13. Januar 2009

Radiovortrag

Anlässlich des Gedenktages des hl. Karl Houben (5.1.) hielt P. Gregor Lenzen einen Vortrag mit dem Titel: "Ein Segen sollst Du sein" auf Radio Horeb. Diesen können Sie unter Radiovorträge herunterladen bzw. anhören.

 


9. Januar 2009

Erste Jugendvesper im neuen Jahr

Die erste Jugendvesper in diesem Jahr widmete P. Lukas der heiligen Messe. Dieses Geheimnis unseres Glaubens ist für uns Katholiken die wichtigste, zentralste und heiligste Form des Gottesdienstes. Weil das Thema so gehaltvoll ist, werden wir auch die nächsten beiden Jugendvespern der heiligen Messe widmen. In seiner Katechese legte P. Lukas dar, dass wir in dieser Feier mit der „ganzen Kirche“ Gott die Ehre geben. Also mit der kämpfenden – (das sind alle lebenden Gläubigen), mit der leidenden – (das sind die Seelen am Ort der Vervollkommnung: dem Fegefeuer) und mit der triumphierenden Kirche (das sind alle Erlösten und die Engel). In der hl. Messe wandelt Jesus durch die Worte des Priesters Brot und Wein in seinen heiligen Leib und sein kostbares Blut, um uns sich selbst als Speise zum ewigen Leben zu geben. Jesus hat uns beim letzten Abendmahl geboten, die Eucharistie zu seinem Gedächtnis zu feiern. Darum versammeln wir uns noch heute an jedem Sonntag, um auf das Wort Gottes zu hören und dem Opfer Christi beizuwohnen.
(Lesen Sie dazu: Lukas 22,19-20 und 1Korinther 11.23-25)
Natürlich gabs auch diesmal wieder ein anschließendes fröhliches Beisammensein mit Tee und Knabbereien...

Bilder der vergangenen Jugendvespern

 


5. Januar 2009

Erstes Treffen des KFB Maria Schutz im neuen Jahr

Heute fand das erste Treffen des KFB von Maria Schutz im neuen Jahr statt. Es wurde das Programm für den kommenden Monat besprochen. Anlässlich des Paulusjahres spricht P. Hubert jedes Mal über das Leben und Wirken des Völkerapostels. Beim Treffen geht es nicht nur um Organisatorisches und ein gemütliches Beisammensein in Gemeinschaft, sondern vor allem um eine Vertiefung des Glaubenslebens. Alle Interessierten sind dazu recht herzlich eingeladen. Die Treffen finden jeden ersten Montag im Monat um 19:00 Uhr im Sprechzimmer des Klosters statt.

 


5. Januar 2009

Passionsbruderschaft München-Pasing

Das aktuelle Jahresprogramm unserer Passionsbruderschaft am Kloster St. Gabriel in München -Pasing können Sie hier herunterladen.


2. - 3. Januar 2009

Sternsinger in Maria Schutz

In gewohnter Tradition waren auch in diesem Jahr die Sternsinger in Maria Schutz unterwegs. Mit einer kleinen Ausnahme: P. Hubert ist zum ersten Mal mitgegangen um den Segen Gottes für die Familien zu erflehen und die Wohnungen und Häuser zu segnen. Überall wurden die Sternsinger recht herzlich aufgenommen. In den zwei Tagen konnte der neue Rektor von Maria Schutz mit vielen Menschen in Kontakt treten und auch die Kranken besuchen.

 

 

 

 

 

Chronik 2010 >>>

 

 

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