![]() |
Die
Passionisten |
||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Aktuelles | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
|
31. Dezember 2009
Schon zum vierten Mal fand am Miesberg ein alternatives Silvesterprogramm für Jung und Alt statt. Um 21.30 Uhr begann die Dankandacht vor dem ausgesetzten Allerheiligsten, um Gott für das vergangene Jahr zu danken, aber auch um Segen und Schutz für das bevorstehende zu bitten. Bis zur Hl. Messe wurde der Abend musikalisch durch die Jugendband gestaltet. Die Heilige Messe wurde um 23 Uhr gefeiert und pünktlich zum Jahreswechsel stimmte die voll gefüllte Miesbergkirche ins Te Deum ein. Auf dem Kirchvorplatz trafen wir uns, um den Mitfeiernden ein gesegnetes Neues Jahr zu wünschen und um das Feuerwerk zu bestaunen. Auch dieses Jahr hatten wir eine kleine Agape mit Plätzchen, Lebkuchen und Glühwein vorbereitet. Speise und Trank fand dankbare Abnehmer. Wir Passionisten haben uns sehr gefreut, dass unser Angebot so gerne angenommen wurde, und wir mit Gottes Segen und einer heiteren Feier das Neue Jahr 2010 eröffnen durften. Ein herzliches Vergelt`s Gott allen Teilnehmern für Ihr Mitbeten und Mitfeiern! Allen, die mit uns verbunden sind, an dieser Stelle nochmals ein gutes und gesegnetes Jahr!
28. Dezember 2009 Nachtrag zum Klosterjubiläum Schwarzenfeld Bereits am 11. Oktober 2009 wurde ein Radiointerview auf Radio Charivari und Radio Ramasuri anlässlich des 75 jährigen Klosterjubiläums von Schwarzenfeld ausgestrahlt. Hier können Sie das Interview mit P. Klaus Holzer anhören. >>> 22. Dezember 2009
Wir
freuen uns über zahlreiche Besuche auf unserer Seite und hoffen, Sie
bleiben uns treu und schauen auch weiterhin bei uns rein. Vielen Dank für
Ihr Interesse an unserem Gemeinschaftsleben. Als
vorweihnachtlichen Gruß stellen wir für Sie ein Lied aus
Eigenkomposition von Fr. Johannes CP ein: Eine musikalische Betrachtung
nach dem bekannten Sinnspruch: "Krippe
und Kreuz sind aus gleichem Holz." >>> Ihnen allen ein frohes, friedvolles und gnadenreiches Weihnachtsfest! In Verbundenheit, Ihre Gemeinschaft der Passionisten. 19. Dezember 2009 Einkehrtag in Schwarzenfeld Gebetsschule - Den zweiten Vortrag von P. Klaus Holzer CP können Sie hier anhören, bzw. herunterladen.>>> 10. Dezember 2009
Neuerungen auf unserer Homepage - Radiovorträge und Gebetsschule
In der Rubrik Radiovorträge haben wir neue, sowie ältere Radiovorträge für Sie eingestellt, die noch nicht veröffentlicht waren. Sie finden Vorträge über unsere Heiligen und Seligen, über unsere Ordensspiritualität sowie Katechesen zu verschiedenen Themen.
Neue Vorträge:
● Adventsbetrachtung - 4 Vorträge ● Wege zur Innerlichkeit - 4 Vorträge ● Sel. Bernhard Maria Silvestrelli - Gedenktag 9.12. ● Maria - Ein Mensch nach dem Herzen Jesu ● Gedanken des Friedens ● Quelle der Freude ● Eucharistie bei Hildegard von Bingen ● Maria, die unbefleckte Braut, in den eucharistischen Texten der Hl. Hildegard
Die Rubrik Gebetsschule wird monatlich durch eine Katechese vom Einkehrtag in Schwarzenfeld bereichert.
● Gebetsschule - Jeden Monat neue Impulse vom Einkehrtag in Schwarzenfeld.
Ferner finden Sie auf unserer Berufungsseite ein Radiointerview mit Bruder Isidor Maria, in welchem er über seine Berufung zu den Passionisten spricht.
10. Dezember 2009
Radiovorträge - Wege zur Innerlichkeit
● Wege zur Innerlichkeit, gehalten in Radio Horeb von P. Gregor Lenzen CP, können Sie hier anhören, bzw. herunterladen.>>>
05. Dezember 2009 Nikolaus im Kloster Maria Schutz Einer guten Tradition folgend kommt für die Kinder von Maria Schutz und Umgebung der Nikolaus ins Kloster. Dieses Jahr waren 12 Kinder in unserem Refektorium, das jüngste war gerade einmal 3 Monate und schlief die meiste Zeit seelenruhig auf dem Arm des Vaters. P. Alban bereitete die Kinder auf den Besuch des Nikolaus mit vielen Geschichten vor und einige Mütter sangen Advent- und Weihnachtslieder mit den Kindern, oder sagten Gedichte auf. Dann läutete es an der Pforte und die Kinderaugen starrten gespannt zur Türe. Der Nikolaus beschenkte die Kinder reichlich und anschließend saß man noch gemütlich bei selbstgemachtem Kuchen, Tee und Glühwein für die Erwachsenen. Ein herzliches Vergelt´s Gott sei auch an dieser Stelle den Müttern für die liebevolle Vorbereitung und unserem Nikolaus gesagt.
Jugendvesper
Noch eine erfreuliche Anmerkung: Unsere Jugendvesper-Band ist in den vergangenen Jahren zu einem richtigen kleinen Jugend-Chor angewachsen. Dankbar schauen (und hören :-) wir auf das, was in letzter Zeit mit unseren jungen Miesberg-Freunden entstehen durfte. Es ist ein ganz großartiges Geschenk, wenn junge Menschen ihr Leben aus dem Glauben an den lebendigen Gott heraus gestalten und Freude daran haben, zu Seiner Ehre zu musizieren. Unsere herzliche Einladung gilt besonders allen Jugendlichen zur Jugendvesper und natürlich zum Jugendgottesdienst, den wir ab jetzt an jedem zweiten Sonntag im Monat feiern werden. Auch von unserer Band könnt ihr hier eine kleine Kostprobe hören. Falls ihr euch vorstellen könnt, einen Gottesdienst mit dieser Art von Lobpreis mitzufeiern – herzliche Einladung. Gleich diese Woche am Sonntag, den 13. Dezember (19.00 Uhr), steht der nächste JuGo auf dem Programm. COME AND SEE! Fr. Johannes CP.
„In
memoriam“: 75jähriges Klosterjubiläum Dieses
Jahr war geprägt vom 75jährigen Jubiläum unseres Klosters. Am 26.
August 1934 wurde dafür der Grundstein gelegt. Bei den diversen Jubiläumsfeierlichkeiten
erfuhr unser Kloster Unterstützung vom Bergchor St. Barbara, der
ebenfalls vor 75 Jahren gegründet wurde. Den
Auftakt der Feierlichkeiten bildete am 19. Juni eine Serenade im Rasen
vor der Klosterpforte. Dank des großen Einsatzes des Bergchores konnten
am Abend etwa 200 Freunde des Miesbergs und der Musik unter Zelten den
grauen Wolken trotzen und bei Brotzeit und Getränken vergnügliche
Stunden erleben. Musikalische Verstärkung holte sich der Bergchor vom
Ehepaar Zapf aus Högling und den „Oberpfalzkrainern“. Trotz eher
grauen Wetters war der Abend ein voller Erfolg! Exakt
75 Jahre nach der Grundsteinlegung des Klosters fanden sich am 26.
August 150 Zuhörer im Jugendheim ein, um einem Vortrag über „Die
Spiritualität der Passionisten als Schule der Heiligkeit“ zu
lauschen. P. Gregor Lenzen zeigte die Grundzüge der
Passionisten-Spiritualität am Beispiel selig und heilig gesprochener
Passionisten auf. Beeindruckt von den eher unbekannten, aber großen
Gestalten des Ordens machten sich die Zuhörer zufrieden auf den
Heimweg. Nach
dem großen Erfolg des „Tages der offenen Tür“ 2006 öffnete das
Kloster am 3. Oktober erneut für die Bevölkerung seine Pforten. Auch
wenn diesmal nur halb so viele Besucher kamen wie vor drei Jahren,
konnten sich die ca. 500 Besucher doch vom guten Zustand des Klosters
und der Kirche überzeugen. Auf der Klosterveranda bestand die Möglichkeit,
bei Gebäck, Kuchen, Kaffee und Getränken gemütlichen Plausch zu
halten. Eine
Woche später, am 10. Oktober, kamen ca. 400 Menschen im Jugendheim
zusammen, um Zeugen eines wunderbaren Festabends zu werden. Der von
Kloster und Bergchor gemeinsam gestaltete Festabend weckte alte
Erinnerungen, teils freudiger, teils schmerzlicher Art. Die musikalische
Umrahmung durch Bergchor und dem Partnerchor aus Maria Schutz in Niederösterreich
war überaus gelungen. Diejenigen, die gekommen waren, bereuten ihr
Kommen nicht! Es
war gleichsam der Höhepunkt und auch der Schlusspunkt der
Feierlichkeiten zum 75jährigen Jubiläum von Kloster und Bergchor: Am
Sonntag, den 11. Oktober feierte der Bischof von Regensburg, Gerhard
Ludwig Müller, zusammen mit den Patres, Fratres und Brüdern des
Klosters ein Pontifikalamt. Bei der Orchestermesse zeigte der Bergchor
St. Barbara, was in ihm steckt. Der Bischof bedankte sich bei uns für
unser unermüdliches seelsorgliches Wirken seit 75 Jahren in
Schwarzenfeld. Auf dem Kirchplatz konnte man dem Bischof bei Gebäck und
Wein begegnen. Natürlich durfte ein Eintrag des Bischofs ins Goldene
Buch der Marktgemeinde nicht fehlen.
Amtseinführung von P. Lukas CP als Bezirkspräses Am 17. November wurde im Rahmen einer Bezirksversammlung des Kolpingwerkes im Bezirksverband Schwandorf P. Lukas CP als neuer Bezirkspräses in das Amt eingeführt. Nach einem festlichen Gottesdienst in unsere Klosterkirche traf man sich zur Versammlung im kath. Jugendheim Schwarzenfeld. Diese stand ganz im Zeichen der Verabschiedung des Bezirkspräses Pfarrer Ullrich aus Steinberg und der Einführung von P. Lukas CP, dem die Ernennungsurkunde des Bistums überreicht wurde. Ihm obliegt es nun die Kolpingsfamilien des Bezirksverbandes Schwandorf geistlich zu begeleiten.
18. November 2009 Radiovorträge
Drei neue Radiovorträge von P. Gregor Lenzen, bzw. P. Lukas Temme können Sie hier>>> anhören, bzw. herunterladen.
● Das geistliche Testament des Heiligen Paul vom Kreuz - P. Gregor CP ● Pius XII. und die Passionisten - P. Gregor CP ● Das 6. Gebot: "Du sollst nicht die Ehe brechen." - P. Lukas CP Exerzitien mit P. Dr. Anton Lässer „Seht, ich mache alles neu“ (Offb 21,5) - Menschwerdung in Jesus Christus. Unter diesen Thema stehen die Exerzitien in der Gebetsstätte Wigratzbad, bei denen noch Plätze frei sind. Nähere Informationen finden Sie unter Veranstaltungen>>> Einkehrtage Der Glaube kommt vom Hören (Röm 10,17) und dies bieten wir in Form von Einkehrtagen an. Der nächste Einkehrtag in Schwarzenfeld ist am 22.11.2009; in München am 05.12.2009. Nähere Informationen finden Sie unter Veranstaltungen>>> 11. November 2009 Neuerungen auf unserer Homepage Wir dürfen Sie auf zwei Neuerungen auf unserer Homepage hinweisen: Im Navigationsmenü links finden Sie eine neue Rubrik – Bücher. Dort sind derzeit drei aktuelle Publikationen von und über die Passionisten aufgelistet. Vor zwei
Jahren gab fr. Gabriel ein Interview auf K-TV über seine Berufung.
Auf vielfachen Wunsch haben wir das Video nun auf unserer Berufungsseite
zugänglich gemacht. 26. Oktober 2009 Grundkurs des Glaubens - die zehn Gebote
20. - 22. Oktober 2009 Provinztag Maria Schutz Dreimal im Jahr trifft sich die süddeutsch-österreichische Passionistenprovinz zu einem Provinztag. Jedes Mal ist ein anderes Kloster der Gastgeber dieser Versammlung. Sie dient der Stärkung der Gemeinschaft und des mitbrüderlichen Austausches. Diesmal führte unser Weg zum tief herbstlich-nebeligen Fuße des Semmerings, nach Maria Schutz. Das großes
Thema war die neue Konfiguration „Eugen Bossilkov“, zu der Teile Italiens,
Polen, Deutschland, Österreich, Frankreich, die Ukraine, die Tschechische
Republik und Bulgarien gehören. P. Provinzial, P. Lukas, P. Martin
und P. Anton berichteten von ihren jeweiligen Vorbereitungstreffen.
Es wurde intensiv über die Stellung unserer Provinz in diesem neuen
Gefüge diskutiert.
Treffen
der jungen Passionisten in Warschau
Wieder einmal wurde die Kongregation der Passionisten als eine große Weltfamilie erlebbar... Eine
lange Reise stand vor uns, als wir am Samstag Morgen bei strahlender
Sonne in München-Pasing abfuhren. Ich
hatte die Gelegenheit bekommen, mit unseren jungen Mitbrüdern aus dem
Studentat in Rom nach Polen zu reisen, wo ein Treffen der jungen Passionisten
Europas anberaumt worden war. Immer wieder ist es schön, Passionisten
aus anderen Regionen der Welt zu treffen. Man ist sich von Anfang an
vertraut – es sind eben Brüder. Während
wir uns mit einem Kleinbus und einem Auto in Richtung Norden bewegten,
hatten wir Gelegenheit, uns etwas näher kennenzulernen und zusammen
zu musizieren. Nach
etwa 16 Stunden Fahrt incl. einigen Pausen kamen wir in Polens Hauptstadt
Warschau an. Am nächsten Tag besuchten wir P. Marius, der gerade eine
junge Arbeitersiedlung in seine seelsorgliche Obhut genommen hat. Wir
bekamen Gelegenheit, in der kleinen, aber sehr ansprechend gestalteten
Behelfskirche den Sonntagsgottesdienst mitzufeiern. Die familiäre Atmosphäre
unter den Gottesdienstteilnehmern ließ uns auch etwas von der tief-verwurzelten
Katholizität des polnischen Volkes spüren. Neben
bereichernden Vortragsimpulsen der Gastgeber zur Spiritualität des heiligen
Paul vom Kreuz hatten wir viel Gelegenheit, uns gegenseitig auszutauschen
und uns näher kennenzulernen. Es ist in dieser Zeit sehr wichtig, auch
über die Grenzen der eigenen Provinz hinweg um die Situation der Brüder
zu wissen und gemeinsam eine Vision für die Zukunft zu entwerfen. Ein
besonderes Geschenk dieser Tage waren unsere beiden Exkursionen nach
Tschenstochau – dem zentralen Marienheiligtum Polens, und nach Auschwitz.
Die Bedeutung dieser Gedenkstätte und die Eindrücke, die uns dort bewegten,
sind nur schwer in Worte zu fassen... Hoch
interessant war auch der Besuch im warschauer Museum für den Widerstand
der warschauer Bürger und den Wiederaufbau der völlig zerstörten
Hauptstadt in der Kriegs- und Nachkriegszeit. Mit einer ganzen Fülle von neu gewonnenen Eindrücken, Impulsen und neu geschlossenen Freundschaften machten wir uns am Donnerstag Morgen wieder auf den Rückweg.
Fr. Johannes CP
19. Oktober 2009 Hochfest des heiligen Paul vom Kreuz
Wir Passionisten feiern heute das Hochfest unseres Stifters Paul vom Kreuz. Sein Leben und Wirken im 18. Jahrhundert prägt bis heute die Passionisten auf der ganzen Welt. Unser Mitbruder P. Martin hat sich jahrzehntelang mit der Spiritualität und Mystik unseres heiligen Stifters auseinandergesetzt. Aus gegebenem Anlass finden Sie hier einen Artikel über das Leben und die tiefe Passionsmystik des heiligen Paul vom Kreuz.
8. Oktober 2009
Vorankündigung - Radiobeiträge
Am kommenden Sonntag, 11. Oktober 2009, werden Radio Charivari und Radio Ramasuri gegen 7.40 Uhr einen Beitrag über das 75 jährige Klosterjubiläum von Schwarzenfeld senden.
3. Oktober 2009
Tag
der offenen Tür - Einblicke in unser „Ritiro“-Kloster „Ritiro“
(Ruheort, Zurückgezogenheit) nannte unser Ordensvater, der Hl. Paul vom
Kreuz, unsere Klöster weltweit. Es sollten Orte der brüderlichen
Gemeinschaft, der Selbstheiligung, des Gebetes in innerer und äußeren
Sammlung sein. Das
„Ritiro“ mit dem 3-Schritt: Verweilen-Hinausgehen-Zurückkehren, ist
damit auch die Schlüsselstellung für das Apostolat der Passionisten.
Mit anderen Worten: Alle Kräfte im verweilenden Blick auf den
Gekreuzigten und Auferstandenen Herrn Jesus Christus zu sammeln, um dann
nach außen diese Botschaft vom Kreuz, als Ausdruck der Liebe Gottes, den
Menschen zu verkündigen. Am
vergangenen Samstag öffneten die Pforten unseres „Ritiro“ in
Schwarzenfeld, zugleich
das Ausbildungskloster der Kongregation der Passionisten. Etwa
500 Besucher und Wohltäter aus nah und fern kamen zum „Tag der
offenen Tür“, um
schon im Vorfeld der Feierlichkeiten zum „75-jährigen Bestehen
unseres Klosters“, Blicke in das „Ritiro“ zu werfen. Viele
Gruppen wurden von Rektor Pater Klaus, P. Lukas, Frater Johannes und Fr.
Markus durch die Räume und Zellen des Klosters geführt. Dabei bekamen
sie informative Einblicke in unser klösterliches Leben und die
besondere, bereits erwähnte passionistische Spiritualität unserer
Kongregation. Des
weiteren gab es die Möglichkeit zur geführten Besichtigung unserer
Miesbergkirche "zur Hl.
Dreifaltigkeit" durch Pater Klaus. Viel
Aufmerksamkeit fand auch die Dokumentation über den Klosterbau und das
Wirken des hiesigen Klostergründers Pater Viktor Koch sowie ein
Schriftenstand. Nach
den ausgiebigen Rundgängen im Kloster und Garten, bot sich auf der
sonnigen Terrasse bei Kaffee und Kuchen Gelegenheit zu anregenden Gesprächen.
Die
freiwilligen Spenden dienten dem Missionshilfswerk „Kirche in Not“ für
bedürftige Familien im Kongo. Mit
den vielen Händen der Wohltäter und Helfer des Jugend- und Bergchores
entstand an diesem Nachmittag für viele Besucher eine Verbundenheit mit
unserem Kloster, den
Patres und Brüdern am Miesberg. Allen
ein großherziges Vergelt´s Gott! ... mit den Worten des Hl. Paul vom
Kreuz gesprochen: „Ich
kann Ihnen sagen, dass ich mich im Herrn freue, dass Sie das
Gemeinschaftsleben wie die Anderen mitmachen können. Das ist unserem
lieben Gott wohlgefällig, denn
im Gemeinschaftsleben ist ein großer Schatz verborgen.“
23. September 2009
Gedenktag des Seligen Isidor de Loor am 6. Oktober
Das
Zweite Vatikanische Konzil ermuntert uns, Gnade und Heil durch die
Heiligen zu erbitten: „Die Heiligen sind in die Heimat aufgenommen und
dem Herrn gegenwärtig. Sie hören nicht auf, beim Vater für uns Fürbitte
einzulegen. Durch ihre brüderliche Sorge findet unsere Schwachheit
reichste Hilfe“ (Lumen Gentium, 49). Gnade und Heil für sich und andere erlangt man nur durch beharrliches Gebet. Dafür ist die Novene eine bewährte Form. Was ist eine Novene? Novene besagt, an neun aufeinanderfolgenden Tagen in einem besonderen Anliegen zu beten. Die erste Novene hat Jesus selbst veranlasst, als er am Tag seiner Himmelfahrt seinen Jüngern den Auftrag gab, bis zur Herabkunft des Heiligen Geistes, einmütig im Gebet zu verharren. Wir laden Sie recht herzlich durch die neuntägige Andacht zum Seligen Bruder Isidor ein, seine große Fürsprache in Ihren Anliegen zu erfahren. Die Novene finden sie hier >>> Radiovortrag über den Seligen Bruder Isidor - Bruder vom Willen Gottes - hier >>> Aus dem Leben des Seligen hier >>>
17. September 2009
Predigt von Kardinal Ratzinger zum 50jährigen Jubiläum
Dieses Jahr dürfen wir Passionisten ein besonderes Jubiläum feiern: Die Grundsteinlegung vor 75 Jahren in unserem Kloster am Miesberg. Zum 50jährigen Jubiläum durften wir Kardinal Ratzinger in unserem Kloster begrüßen. Die gesamte Festmesse wurde damals mit einfachen Mitteln auf Kassette aufgenommen. Wir freuen uns, dass wir Ihnen nun die Predigt in digitaler Form präsentieren dürfen. Der Inhalt der Predigt hat nichts von seiner Aktualität verloren. Kardinal Ratzinger beschreibt zudem in gewohnter, wunderbarer Weise die Grundpfeiler unserer Spiritualität als Passionisten. Zur Festpredigt (20 Mb) >>> Das
Programm unseres diesjährigen Jubiläums finden Sie hier
>>>
12. September 2009
Radiovortrag
26. August 2009Symposium
der Passionisten zum Thema "Schule der Heiligkeit"
Am 26. August luden die Passionisten zu einem Symposium in das Jugendheim Schwarzenfeld ein. Das Thema lautete: „Die Kongregation vom Leiden Jesu Christi als Schule der Heiligkeit“. Grundlage für die Überlegungen bildete ein Artikel von Eric W. Steinhauer, der sich intensiv mit dieser Materie beschäftigt hat. Anhand der über 50 Heiligen, Seligen und Ehrwürdigen* unserer Kongregation stellte Pater Provinzial Gregor Lenzen CP die Eckpunkte dieses Weges zur Gemeinschaft mit Christus heraus. *
(= Personen, deren heroischer Tugendgrad von der
Heiligsprechungs-Kongregation bereits anerkannt
und deren Seligsprechungsprozess schon eröffnet ist) Zum
ersten das treue Einhalten der Regel. Zweitens der feste Wille zu einem
heiligen und vollkommenen Leben, welcher sich besonders in einem treu
gelebten Alltag erweist. Endlich die Betrachtung des Leidens unseres
Herrn Jesu Christi, welche zu halten und halten zu lehren den Inhalt
unseres besonderen vierten Gelübdes bildet. Pater Gregor machte also
deutlich, dass der zentrale Punkt passionistischer Heiligkeit eben
gerade im „Passionist-Sein“ als solches liegt. Die Kongregation vom
Leiden Jesu Christi ist demnach auf der Grundlage der ihr von ihrem
Stifter gegebenen Regel und Spiritualität gewissermaßen in sich eine
„Schule der Heiligkeit“. „Hier finden sich, vereint in der
Verehrung des Leidens Christi, Männer zusammen, die ein vollkommenes
religiöses Leben führen wollen, die sich gegenseitig auf dem Weg zur
Heiligkeit anspornen. Die Heiligen der Passionisten sind dabei Frucht
und Ergebnis dieser Anstrengung.“ Im
Anschluss an den Vortrag luden P. Gregor Lenzen, P. Martin Bialas und P.
Paul-Francis Spencer aus unserer irischen Provinz zu einer kleinen
Podiums-Diskussion ein, bei der eingängig über den Sinn einer
Kanonisation von Kindern disputiert wurde. Auch P. Michael Hösl hatte
zum Thema einen geistreichen Impuls: Er zeigte die „Wissenschaft des
Kindes“ als eine zu höchster Heiligkeit fähige Disposition auf. Gegen
22.00 Uhr endete der aufschlussreiche Abend, der auch uns Passionisten
wieder die geistliche Fruchtbarkeit unserer Kongregation vor Augen
gestellt hat. Die
Kurzbiographien unserer Seligen und Heiligen sind auch auf unserer
Homepage bei der gleichnamigen
Rubrik beschrieben. Ein kurzer Klick lohnt sich... >>>
Selige und Heilige
5. August 2009 Ferienprogramm im Miesbergkloster Am Mittwoch wurde im Rahmen des Ferienprogramms des Marktes Schwarzenfeld das Miesbergkloster mit 16 Buben und Mädchen belebt. P. Klaus führte die Kinder anfangs durch die Außenanlagen und erzählte ihnen vom Leben im Kloster. Dabei durften die Kinder gleich ein paar Tomaten, Birnen, Mirabellen und Weintrauben ernten. Der „Riesenpilz“, den sie im Garten entdeckten, wurde beim Würstelgrillen durch Br. Isidor und Siegmund Pfeifer gleich mit gegrillt. Gemeinsames Spiel stand vor der kleinen Stärkung auf dem Programm, bei dem Fr. Markus, Br. Matthias und Corina Pfeifer tatkräftig mithalfen. Am Nachmittag zeigte P. Klaus den Jungs und Mädels die Kirche und erzählte ein wenig von der Geschichte des Klosters. Nach der Kirchenführung wurden den Kindern die Sakristei, der Betchor, das Beichtzimmer und der Speisesaal, das Refektorium gezeigt. Die großen staunenden Kinderaugen erforschten fast jeden Winkel des Klosters und als zur Demonstration die Weckglocke geläutet wurde, da schlugen die Kinderherzen höher. Zum Abschluss konnten sich die Kleinen beim gemeinsamen Spiel noch ein wenig austoben oder noch ihre ganz persönlichen Fragen stellen.
11. - 12. Juli 2009 Mithilfe beim Prayerfestival der Jugend 2000 Dieses Wochenende fand in Teunz ein Prayerfestival der
Jugend 2000 Regensburg statt. P. Klaus und zwei junge Mitbrüder
wurden um Mithilfe gebeten und sagten diese gerne zu. Das Festival begann
bereits am Freitagabend. 40 Stunden war unser Herr Jesus Christus Zentrum
und Quelle dieses berührenden und eindrucksvollen Wochenendes.
Selbst in der Nacht war es den Jugendlichen ein Anliegen, Anbetung zu
halten. 10. Juli 2009 Jugendvesper Nach anfänglichen
technischen Problemen startete die Jugendvesper im Monat Juli etwas
verspätet in das Thema: Gott, der Schöpfer der Welt? P. Lukas
wies in seiner Katechese darauf hin, dass wir Menschen kein Produkt
des reinen Zufalls sind, sondern gewollte und von Ewigkeit her geliebte
Kinder Gottes. Gott hat von Anfang her einen Plan mit unserem Leben
und hat uns bewusst ins Dasein gestellt. Wer möchte schon gerne
zufällig auf dieser Erde leben und dann, nach dem Tod, in Sinnlosigkeit
eingehen?
4. Juli 2009 Tagung „Junger Ordensleute im Bistum Regensburg“ in unserem Kloster Diesen Samstag kamen 35 junge Ordensleute und Kandidatinnen aus den verschiedenen Gemeinschaften des Bistums in unserem Kloster in Schwarzenfeld zur diesjährigen Studientagung zusammen. Thema der Tagung war: „Der Dienst der Autorität und der Gehorsam im Orden. Hinweise aus der Tradition des Karmel.“ Mit der Hl. Messe um 9 Uhr wurde die Tagung begonnen. P. Dr. Ulrich Dobhan OCD, Provinzial des Teresianischen Karmels, erinnerte in seiner Predigt daran, dass die Beziehung mit Christus als dem Bräutigam eine zentrale Beziehung für die Personen des geweihten Lebens sei. Wenngleich diese in der Spiritualität der verschiedenen Gemeinschaften unterschiedliche Ausprägungen aufzeigt, ist sie dennoch für eine Berufung ganz zentral, da es sich um die Beziehungen zwischen zwei Liebenden handelt. Im anschließenden Vortrag auf der Klosterterrasse wies P. Ulrich auf die Aktualität der Thematik hin und stellte den jungen Ordensleuten die Frage nach der Bedeutung des Gehorsams für die heutige Gesellschaft. Er zeigte an Hand der geschichtlichen Entwicklung des Gehorsamsverständnisses und an Hand von Auszügen aus dem Konzil und dem Nachsynodalen Schreiben „Vita consecrata“ auf, welche Formen der Dienst der Autorität im Laufe der Zeit annahm. Ebenso stellte er dar, in welcher Weise die Ausübung des Gehorsams in den Ordensgemeinschaften zum Ausdruck kam. Auch ausgewählte Zitate aus Texten der Hl. Teresa von Avila und des Hl. Johannes vom Kreuz gaben ein interessantes und nicht zuletzt aktuelles Bild zur Thematik der Tagung. Im Mai 2008 hat der Heilige Vater die Instruktion der Kongregation für die Institute des geweihten Lebens und die Gesellschaften des apostolischen Lebens „Der Dienst der Autorität und der Gehorsam“ approbiert und seine Veröffentlichung angeordnet. Diese Instruktion hatten die Ordensleute zur Vorbereitung auf die Tagung studiert. Nach dem Vortrag und einem gemeinsamen Mittagessen im Jugendheim haben sich die jungen Ordensleute in verschiedenen Gruppen über einige Fragen, die den Gehorsam betreffen, ausgetauscht. Die Zeit war wieder knapp geworden und so wurde auch das Gespräch beim Kaffee im Refektorium des Klosters fortgesetzt und damit die Tagung beendet.
24. Juni 2009 Jahr der Priester
Ebenso möchten wir Sie auf eine eigens von der Kleruskongragation eingerichtete Homepage hinweisen. weiter >>> Die Kongregation hat auch eine Broschüre mit dem Titel „Eucharistische Anbetung zur Heiligung der Priester und Geistige Mutterschaft“ herausgegeben, welche Sie hier herunterladen können. weiter >>>
14. Juni 2009 Hochfest des Leibes und Blutes unseres Herrn Jesus Christus Mit großer Freude und Dankbarkeit feiern wir Christen jedes Jahr das Hochfest Fronleichnam. Am Miesberg wird die Fronleichnamsprozession traditionell am darauffolgenden Sonntag begangen. Die Predigt, welche P. Klaus an diesem Tag hielt, können Sie hier herunterladen.
13. Juni 2009 Fatimatag mit Bischof Divannasios Diesen
Samstag konnten wir zum wiederholten Male Bischof Georg Divannasios
zur Fatimafeier in unserer Mitte begrüßen. Seit einigen Jahren
schon kommt er regelmäßig im Juni in die Oberpfalz, um geknüpfte
Kontakte zu pflegen.
Die bekannte Jugend- und Kinderpsychotherapeutin Christa Meves war am 17. und am 18. April in Schwarzenfeld zu Gast. In der Miesbergkirche Schwarzenfeld referierte sie am Freitagabend zum Thema „Maria und Josef – Vorbilder für die Familie heute“ und am Samstagvormittag – im Rahmen eines Einkehrtages in der Miesbergkirche – zum Thema „Als Mann und Frau schuf er sie“. Die 84jährige Autorin hat bisher über 110 Bücher – übersetzt in 13 Sprachen – mit einer Gesamtauflage in deutscher Sprache von sechs Millionen Exemplaren veröffentlicht. Dabei kann sie in beeindruckender Weise neben ihren eigenen Untersuchungen und beruflichen Erfahrungen auch auf die aktuellsten Forschungsergebnisse der Gehirn- und Hormonforschung verweisen, die ihre grundlegenden Aussagen stützen. Im ersten Vortrag stand ein Bilderzyklus der spanischen Malerin Palmira Laguens mit Szenen aus dem Leben der Heiligen Familie im Mittelpunkt. Christa Meves interpretierte diese Bilder sehr feinfühlig und beschrieb dabei u. a. die menschlich vorbildliche Dimension des Josef von Nazaret als Ehemann Marias und Nährvater Jesu. Er hatte sowohl schwierige als auch glückliche Situationen zu durchleben, meisterte sie aber eindrucksvoll im Vertrauen auf Gott. Auch zeigt der Blick auf die Heilige Familie die wunderbare Ergänzung des Vaters Josef mit der Gottesmutter Maria, die beide durch ihr Miteinander die perfekte Grundlage für die Elternschaft bildeten. Die Aussagen des fast zweitausend Jahre alten Evangeliums können damit, so die Referentin, gerade in der heutigen Zeit als Hilfestellung für die „moderne“ Familien dienen. Der zweite Vortrag widmete sich der Geschlechterpsychologie und stellte mit Hilfe neuester wissenschaftlicher Erkenntnisse deutlich heraus, dass der Prozess einer geschlechtsspezifischen Festlegung bereits vor der Geburt eines Säuglings beginnt und der Mensch damit bereits als Mann oder Frau geboren wird. Anhand vieler Beispiele, die durch unterschiedlichste Studien belegt werden, konnte Christa Meves dies dem Zuhörerkreis veranschaulichen. So ist z. B. ein Teil des Sprachzentrums im Gehirn – die sog. Wernicke-Region – bei Frauen nahezu dreimal so groß als bei Männern. Diese biologische Grundtatsache zeigt vielfältige Auswirkungen – beginnend von der Kommunikation unter Ehepartnern bis hin zu Ergebnissen im Bildungsbereich. Mädchen und Frauen haben im Durchschnitt eben deutlich bessere sprachliche Fähigkeiten, während bei Jungen und Männern das Interesse und die Befähigung für technische und naturwissenschaftliche Gebiete in der Regel stärker aus-geprägt sind. Ausgehend von solchen – von der Schöpfung vorgegebenen – Grundlagen warnte die Referentin vor allen Bewegungen und Ideologien, die bewusst ein „Gleichmachen der Geschlechter“ zum Ziel haben. Abschließend stand Christa Meves noch für Fragen zur Verfügung und erntete großen Applaus für ihre Vorträge. Der Rektor des Passionistenklosters, P. Klaus, dankte Frau Meves für ihr Kommen und für ihren seit Jahrzehnten unermüdlichen und unerschrockenen Einsatz für die Belange der Familie.
7. Juni 2009 Dreifaltigkeitssonntag Am Sonntag
konnten wir am Miesberg wieder das Dreifaltigkeitsfest feiern. Auch
in diesem Jahr zeigte sich das Wetter "dreifaltig": Wolken,
Sonne und Regen mischten sich. Am späten Nachmittag gab es sogar
ein kleines Gewitter. Die Heiligen Messen waren gut besucht, doch der
leichte "Abwärtstrend" bezüglich der Anzahl der
Kirchenbesucher ist deutlich. Vor 20 Jahren mussten noch Bänke
vor der Kirche aufgestellt werden, um dem Andrang Herr zu werden.
29. Mai - 1. Juni 2009 Fest der Jugend in Salzburg An diesem
Pfingstfest begleiteten wir Passionisten eine Gruppe von 25 Kindern
und Jugendlichen zum 10. Fest der Jugend nach Salzburg. Einen Bericht
über dieses Wochenende zu verfassen ist schwer. Was wir in Salzburg
erleben durften, übertraf all unsere Erwartungen. Jeden Tag konnten
wir ein kleines oder größeres Wunder erleben. In einer übervollen
Kirche, mitten in der Stadt, versammelten sich über 1400 Jugendliche,
um drei Tage lang um den Heiligen Geist zu beten. Viele wurden zum ersten
Mal ganz tief von Gott berührt, andere wurden in ihrem Glaubensleben
gestärkt und neu als Zeugen Jesu Christi ausgesandt. Einen Bericht über das Fest der Jugend im Rupertusblatt (Salzburger Kirchenzeitung) können Sie hier nachlesen >>>
20. Mai 2009 Gebetsschule
1. Mai 2009 Einkleidungsfeier im Betchor des Miesbergklosters Im Rahmen der Sext, dem Mittagsgebet der Kirche, wurden unsere Postulanten Christian Zapf und Matthias Leykamm mit dem Habit der Passion bekleidet. Von nun an tragen sie die Namen: Bruder Isidor Maria von der gekreuzigten Liebe und Bruder Matthias Maria von der glorreichen Auferstehung. P. Gregor unterstrich in seiner Predigt die Motivation der beiden jungen Mitbrüder: „Sie haben sich nicht entschieden ins Kloster zu gehen weil sie mit der Welt nicht mehr zurecht gekommen sind, sondern sie hatten eine größere Sehnsucht nach dem Leben, nach dem Leben in Fülle!“ An die anwesenden Angehörigen gewandt sagte er: "Die Einkleidungszeremonie der Passionisten verwendet sehr ausdrucksstarke Symbole. Doch dies soll nicht erschrecken, sondern die Zeichen der Passion unseres Herrn sollen uns vielmehr auf die große Liebe hinweisen, mit der Christus sich für uns hingegeben hat.“ Am Sonntag,
den 3. Mai beging die Kirche den Weltgebetstag um geistliche Berufungen.
Vereinen auch Sie sich, geneigte Besucher unserer Homepage, mit unseren
Gebeten um zahlreiche Berufungen, damit das Wort vom Kreuz immer mehr
Menschen zum Wort des Lebens werde.
April 2009 Gedenkgottesdienst für den ermordeten Father Michael aus Kenia Im Rahmen
der Aktion „Brennender Dornbusch“ wird am 10.
Mai 2009 um 9.30 Uhr in der Miesbergkirche
ein Gedenkgottesdienst für den ermordeten Father Michael aus Kenia
gefeiert werden. Weitere Informationen finden Sie unter www.brennende-dornbusch.de
März 2009 Fastentücher in der Wallfahrtskirche Maria Schutz
22. März 2009 Zeitliche Profess von Frater Markus Seidler und Frater Johannes Rothärmel Mit großer
Freude feierte die süddeutsch-österreichische Passionistenprovinz,
mitsamt vielen Gläubigen, die zeitliche Profess von Frater Markus
Seidler und Frater Johannes Rothärmel. In die Hände des Provinzials
versprachen die beiden Novizen für drei Jahre Armut, Keuschheit
und Gehorsam, sowie das vierte Gelübde der Passionisten, die „memoria
passionis“, das Gedächtnis des Leidens Christi.
16. März 2009 Zu Ostern strahlt uns ein besonderes Licht auf Wie jedes Jahr haben sich Frauen aus Maria Schutz und Umgebung im Kloster der Passionisten getroffen, um Kerzen zu basteln. Jede Teilnehmerin konnte für sich selbst, oder für die Familie eine Kerze gestalten. Die Kerzen werden dann in der Osternacht am Osterfeuer entzündet. Die Osterkerze für die Wallfahrtskirche wird traditionell von Frau Glier hergestellt.
8. März 2009 Vielseitiges
Apostolat in München-Pasing Am Nachmittag des 2. Fastensonntags fand die Zulassungsfeier von 48 Katechumenen durch Erzbischof Reinhard Marx, im Münchner Liebfrauendom, statt. Unter den Katechumenen war auch Frau Manja Bartanyi, die zu unserer Gottesdienstgemeinde in Maria Geburt gehört. Sie wird seit einiger Zeit durch P. Stefan Neugebauer auf die Sakramente der Taufe, Firmung und Erstkommunion vorbereitet. In der Osteroktav werden diese in unserer Hauskapelle im Kloster St. Gabriel gespendet. Wir Passionisten freuen uns sehr darüber, dass wir Menschen auf dem Weg in den Schoß der Kirche begleiten dürfen.
21. Februar 2009 Einkehrtag in der Miesbergkirche Zwar war
es diesmal nicht ganz so kalt wie im Vormonat, aber die Teilnehmer am
Einkehrtag mussten doch viel „innere“ Wärme in die Miesbergkirche
mitbringen. Nachdem durch Lieder und Gebete der Alltag am Fuße
des Miesberges gelassen wurde, begrüßte P. Lukas die Gläubigen
zum weiteren „Weg in die Freiheit“. Die Gebote Gottes werden in der
diesjährigen Katechesereihe durchgenommen. Diese sind uns Hinweise
und Wegweisschilder in die Freiheit, in die Gott alle Menschen führen
möchte. P. Lukas erläuterte in seinem Vortrag das 1. Gebot
und stellte die christliche Gottesbeziehung auf den Prüfstand.
Die anschließende Hl. Messe hielt P. Klaus. Viele Gläubige
nützten über die Mittagszeit die Möglichkeit zur Eucharistischen
Anbetung. Um 13.15 Uhr startete das Jugendvesper-Team wieder mit Liedern
und Gebeten. Am Nachmittag versammelte P. Klaus die Gläubigen in
der Gebetsschule, in der er besonders auf den „Weltcharakter“ unseres
Denkens und Handelns hinwies. „Gott allein genügt“ - so zitierte
er die Heilige Teresa von Avila - und forderte die Gläubigen auf,
beständig im Gebet zu sein. „Nicht noch einen Rosenkranz oder eine
Litanei, sondern eine stete Einübung in die Haltung des Gebetes,
in der man alles in das Licht Gottes stellt“, so P. Klaus.
14. Februar 2009 Stadtmission Regensburg Auf Einladung
der Jugend
2000 Regensburg haben sich drei unserer jungen Mitbrüder auf
den Weg nach Regensburg gemacht, um dort in der Innenstadt „Liebesbriefe
von Gott“ zu verteilen. Diese bereits bewährte Aktion wurde nun
im Rahmen der Stadtmission
Regensburg durchgeführt.
13. Februar 2009 Fatimatag in Schwarzenfeld mit Generalvikar Fuchs Zur Fatimafeier in Schwarzenfeld konnten wir den Regensburger
Generalvikar Michael Fuchs in unserer Mitte begrüßen. 11. Februar 2009 Die Wüste des hl. Paul vom Kreuz
6. Februar 2009 Erklärung von Bischof Gerhard Ludwig Müller zur Aufhebung der Exkommunikation von vier Bischöfen der Pius-Bruderschaft und zur Kampagne gegen den Heiligen Vater, Papst Benedikt XVI. Anlässlich des großen medialen Aufruhrs, um die Aufhebung der Exkommunikation von vier Bischöfen der Piusbruderschaft, hat Bischof Gerhard Ludwig Müller eine Erklärung abgegeben, welche in allen Sonntagsgottesdiensten des Bistums Regensburg verlesen werden sollte. Diese können Sie hier nachlesen >>> Am Ende der Erklärung heißt es: „Ich lade Sie alle ein, für unseren Heiligen Vater, Papst Benedikt XVI., die Einheit der Kirche sowie für die Heimkehr der verlorenen Söhne und Töchter, die sich mit falschen Parolen von ihr distanziert haben, zu beten!” - Dieser Aufforderung kommen wir als Passionisten gerne nach und bitten auch Sie, geneigte Besucher unserer Homepage, dies zu tun. 31. Januar 2009 85. Geburtstag von P. Klemens Hayduck Heute feierten wir Passionisten den 85. Geburtstag von unserem Mitbruder P. Klemens. Eine feierliche Heilige Messe um 10.30 Uhr, bei der der Bergchor St. Barbara sang, stellte den Höhepunkt der Geburtstagsfeier dar. Im Kreis seiner Mitbrüder war P. Klemens sichtlich bewegt über die Ansprache von P. Provinzial nach dem Evangelium. P. Gregor hob die Einfachheit, Demut und Freundlichkeit von P. Klemens hervor. P. Klemens sei keiner, der in der ersten Reihe stehen wolle. Er sei ein „Fac totum“ – einer, der überall mithelfe und sich auch für „niedere“ Dienste nicht zu schade sei. Nach der
Heiligen Messe brachte der Bergchor St. Barbara bei herrlichem Winterwetter
dem Jubilar ein Ständchen dar. Vorstand Dr. Wolfgang Laaths schloss
sich weitgehend den Wor-ten P. Gregors an und brachte die Dankbarkeit
des Chores für den Einsatz P. Klemens’ zum Ausdruck. Dieser habe
zeitweise aktiv mitgesungen und auch in schwieriger Zeit an der Orgel
ausgeholfen. Die „rappelvolle“ Kirche sei ein Beweis für die Beliebtheit
des Seniors des Miesbergklosters gewesen. Im kleinen Kreis wurde dann im Jugendheim ein festliches Mittagsmahl eingenommen. An dieser Stelle bedanken sich P. Klemens und das gesamte Kloster bei allen Besuchern der Festmesse, bei allen Freunden und Wohltätern sowie beim Bergchor St. Barbara, bei der Cursillogruppe Miesberg und beim Jugendvesper-Chor. Ein herzliches Vergelt’s GOTT Ihnen allen!!! Von allgemeinem
Interesse sind vielleicht folgende Daten aus dem Ordensleben des Jubilars:
Januar 2009 Gottesdienstordnungen
Ebenso haben wir für Sie unsere Links neu bearbeitet. Diese wurden teilweise ergänzt und aktualisiert. Ein erneuter Blick darauf lohnt sich! 17. Januar 2009 Einkehrtag Zum ersten Einkehrtag im neuen Jahr konnte P. Klaus
wieder ca. 60 Leute begrüßen. Angesichts der klirrenden Kälte,
die auch von der Kirche Besitz ergriffen hat, ist das eine beachtliche
Zahl. P. Anton wird von nun an nicht mehr zu den Einkehrtagen kommen,
da er viele andere Verpflichtungen und Aufgaben wahrnehmen muss. 16. Januar 2009 Gebetsschule Dank der eifrigen Übersetzungsarbeit eines Mitgliedes der Passionsbruderschaft München-Pasing können wir Ihnen ein neues Buch in der Gebetsschule präsentieren und zum download anbieten. Es trägt den Titel: „15 Tage beten mit Gemma Galgani“ von P. Philippe Plet CP 13. Januar 2009 Radiovortrag
9. Januar 2009 Erste Jugendvesper im neuen Jahr
5. Januar 2009 Erstes Treffen des KFB Maria Schutz im neuen Jahr Heute fand das erste Treffen des KFB von Maria Schutz im neuen Jahr statt. Es wurde das Programm für den kommenden Monat besprochen. Anlässlich des Paulusjahres spricht P. Hubert jedes Mal über das Leben und Wirken des Völkerapostels. Beim Treffen geht es nicht nur um Organisatorisches und ein gemütliches Beisammensein in Gemeinschaft, sondern vor allem um eine Vertiefung des Glaubenslebens. Alle Interessierten sind dazu recht herzlich eingeladen. Die Treffen finden jeden ersten Montag im Monat um 19:00 Uhr im Sprechzimmer des Klosters statt.
5. Januar 2009 Passionsbruderschaft München-Pasing Das aktuelle Jahresprogramm unserer Passionsbruderschaft am Kloster St. Gabriel in München -Pasing können Sie hier herunterladen. 2. - 3. Januar 2009 Sternsinger in Maria Schutz In gewohnter Tradition waren auch in diesem Jahr die Sternsinger in Maria Schutz unterwegs. Mit einer kleinen Ausnahme: P. Hubert ist zum ersten Mal mitgegangen um den Segen Gottes für die Familien zu erflehen und die Wohnungen und Häuser zu segnen. Überall wurden die Sternsinger recht herzlich aufgenommen. In den zwei Tagen konnte der neue Rektor von Maria Schutz mit vielen Menschen in Kontakt treten und auch die Kranken besuchen.
|
||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||