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17. Juli 2010

Reliquien der Heiligen Margareta Maria Alacoque im Kloster Schwarzenfeld

Mit großer Freude feierten wir am vergangenen Samstag den Besuch der Reliquien der heiligen Margareta Maria Alacoque bei uns auf dem Miesberg. Es war Gott sei Dank möglich, den Termin des Besuches auf das Datum unseres monatlichen Einkehrtages zu legen, so dass wir diesen Tag mit unseren „Stammgästen“ und zahlreichen weiteren Verehrern der heiligen Margareta begehen durften. Um ca. 9.15 Uhr trafen die Reliquien der großen „Sendbotin des Heiligsten Herzens Jesu“ bei uns ein.

 

Vor der Kirche nahmen wir den kostbaren Reliquienschrein in Empfang. Wir begrüßten die Heilige und zogen in Prozession in unsere Dreifaltigkeitskirche ein, wo wir mit Gebeten und Lobpreis unseren Einkehrtag begannen. Die Sprecherin der „Herz-Jesu-Familie Deutschland“, Frau Margareta Turban, sprach dann ein kurzes Grußwort an die Versammelten. Ihre Vereinigung hat diese „Deutschland-Reise“ der Reliquien ermöglicht.

 

Die Lehren des Tages waren passend auf die Herz-Jesu-Verehrung zugeschnitten: Die Vormittags-Katechese hielt uns P. Klaus Holzer, der uns die reiche Geschichte der Herz-Jesu-Verehrung durch die Jahrhunderte nahebrachte. Um 11 Uhr feierten wir wie immer die Heilige Messe. Auch die Predigt widmete sich dem Anlass des Tages: P. Klaus sprach über das aus Liebe verwundete Herz Jesu. Nach der Mittagspause, die zahlreiche Besucher der stillen Anbetung und der Verehrung der heiligen Ordensschwester widmeten, brachte uns P. Anton Lässer die dogmatischen Aspekte der Herz-Jesu-Verehrung nahe und zeigte uns die Impulse auf , die uns diese für unser Glaubensleben geben können. 

 

Gleichsam „an der Hand“ der heiligen Margareta Maria gingen wir dann noch in die gemeinsame, geführte Anbetung, wo wir dem Herrn Dank sagten dafür, dass Er ein Herz für uns hat und die ganze Welt Seinem heiligsten, barmherzigen Herzen anvertrauten. Vielleicht war die so dichte Atmosphäre der Ruhe und des Eingeborgenseins in die Liebe Gottes an diesem Tag ein besonderes Geschenk des Himmels – und ein kleiner Gruß der heiligen Margareta... Das salbungsvolle Ende bildete der eucharistische Einzelsegen, wo sich jeder Besucher ganz persönlich dem liebenden Gott aussetzen durfte. Ein herzliches Vergelt´s Gott allen, die durch ihre Mühe diesen wunderbaren Tag ermöglicht haben. 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


03. Juli 2010

Treffen junger Ordensleute aus dem Bistum Regensburg

 

 

Im Juli trafen sich junge Ordensleute aus dem Bistum Regensburg zur Jahrestagung im Kloster St. Dominikus in Strahlfeld.

Kaplan Franz-Xaver Heibl, der im Institut Papst Benedikt XVI mitarbeitet, begleitete das Treffen als Zelebrant und Referent. Vor dem Referat zum Thema „Das Ordensleben als exemplarisches Leben des neuen Volk Gottes,“ feierten die Schwestern und Brüder eine internationale und interkongregationale Messe. Der lebendige und mehrsprachige Gottesdienst spiegelte etwas von der Dynamik und Begeisterung unter den „jungen“ Ordenschristen wieder. Die Freude über die Begegnungen war spürbar.


Zwischen den Mahlzeiten führte die Priorin Sr. Annette durch die Geschichte des Klosters Strahlfeld. Die Klosteranlage strahlte unter der Sonne. Pünktlich vor dem Anpfiff des Viertelfinalspiels verabschiedeten sich die Schwestern und Brüder.

 

Einen Bericht über das Treffen der jungen Ordensleute können Sie hier nachlesen >>>

 


27. Juni 2010

Alle Jahre wieder - oder wenn der Miesberg zum Maria-Hilf-Berg kommt

Morgenstund’ hat ja bekanntlich Gold im Mund. In diesem Sinne durfte am vergangenen Sonntag wiederum eine kleine Abordnung des Miesberg-Klosters um vier Uhr früh zur Teilnahme an der Fußball-, pardon, natürlich Fußwallfahrt (bis nach Südafrika sind wir dann doch nicht gekommen) nach Amberg aufbrechen. Ziel wie jedes Jahr: der Mariahilfberg. Etwa 130 froh gestimmte, hoch motivierte Wallfahrer machten sich auf den Weg. Singend, betend und schwitzend kam man gut voran. Die Helfer der Freiwilligen Feuerwehr Schwarzenfeld und der Johanniter-Unfallhilfe sorgten für „Sicherheit“. Frater Johannes, Bruder Matthias und Postulant Thomas kamen nach einem kühlen Morgen aufgrund der zunehmenden Sonneneinstrahlung doch noch zum Schwitzen. Der letzte Anstieg zur Wallfahrtskirche trug dazu seinen Teil bei.

 

 

 


24. Juni 2010

Johannesfeuer im Kloster München-Pasing

Am Hochfest des hl. Johannes des Täufers fand in unserem Kloster München-Pasing im Rahmen der Mitgliederversammlung des Vereins der „Freunde der Alten Pfarrkirche Mariä Geburt e.V.“ das Abbrennen des Johannesfeuers statt. Diese Feier hat schon gute alte Tradition. Beginn war um 18.00 Uhr in der Kirche Mariä Geburt mit einer festlichen Messe, welche Rektor P. Lukas zelebrierte. Im Anschluss fand in unserem Kloster St. Gabriel die Mitgliederversammlung statt, an der etwa 50 Personen teilnahmen. Nachdem der offizielle Teil der Versammlung beendet war, versammelten sich die Mitglieder des Vereins, sowie die Mitarbeiter des Klosters und die Patres im Klostergarten, wo man sich bei einer Brotzeit stärkte und in froher Stimmung zusammensaß. Beim Einbruch der Dunkelheit wurde das Johannesfeuer durch P. Lukas gesegnet und danach entzündet. Die „Siegertsbrunner- Dorfmusikanten“ sorgten für die richtige Stimmung bei dieser familiären Feier. So feierten wir den hl. Johannes den Täufer bis in die späten Abendstunden hinein und alle freuten sich schon beim Abschied auf das nächste Johannesfeuer. 

Ps: Eine ausführliche Vorstellung des Freundeskreises der Alten Pfarrkirche Mariä Geburt wird in nächster Zeit folgen.

 

 

 


12. Juni 2010

Fatimafeier

Eigentlich wollten wir zum Fatimatag S. E. Bischof Georgios Divannasios als Zelebrant und Prediger begrüßen. Doch er musste seinen jährlichen Besuch in unserem Kloster auf Juli verschieben. P. Rektor Klaus sprang für ihn ein und konnte mit den Gläubigen zusammen den Gedenktag des Unbefleckten Herzen Mariens feiern, der ja gerade von der Fatima-Botschaft neue Impulse erhielt. In seiner Predigt stellte P. Klaus die tragende Mitte der Fatima-Botschaft in den Mittelpunkt: Sühne, Gebet, Opfer. Die Bitten des Himmels verlangen von den Gläubigen eine gebührende Antwort. Die erste Antwort bestehe darin, die Liebe der Gottesmutter zu jedem Christen ins Herz fallen zu lassen. Die Predigt steht hier zum Download bereit:

 

 

 

 

 


 

11. Juni 2010

 

Radiovortrag - Kreuz und Priestertum

 

 

In der Weiheliturgie des Priesters heißt es: "Bedenke, was du tust, ahme nach, was du vollziehst, und stelle dein Leben unter das Geheimnis des Kreuzes." 

Das Leben kommt aus dieser großen Liebe unseres Erlösers, der sich für uns hingegeben hat. Dieser gekreuzigten Liebe sind wir Passionisten auf besondere Weise geweiht. Sie können den Vortrag von P. Gregor Lenzen CP, den er in Radio Horeb gehalten hat hier anhören, bzw. herunterladen._>>>

 

 


06. Juni 2010

Hochfest des Leibes und Blutes unseres Herrn Jesus Christus

 

Das Geheimnis lasst uns künden, das uns Gott im Zeichen bot, Jesu Leib, für unsere Sünden, hingegeben in den Tod. Jesu Blut, in dem wir finden, Heil und Rettung aus der Not. 

(Hymnus zur zweiten Vesper)

 

Bei herrlichem Sonnenschein konnten wir dieses Jahr die Fronleichnamsprozession, die traditionell am Sonntag nach Fronleichnam am Miesberg gefeiert wird, begehen. Der Bergchor St. Barbara, die Ministranten sowie viele fleißigen Helfer trugen zu der Mitgestaltung der Hl. Messe und zur feierlichen Prozession bei. Ein herzliches "Vergelt`s Gott" für Euren Einsatz!  

 

 

 


05. Juni 2010

Reliquien der Heiligen Margareta Maria Alacoque am 17. Juli im Kloster Schwarzenfeld

Die hl. Margareta Maria Alacoque lebte im 17. Jahrhundert in Frankreich. Als Ordensschwester trat sie in das Kloster der Heimsuchung in Paray-le-Monial ein. Sie war berufen, die Herz-Jesu-Verehrung in der Kirche zu verbreiten. Ihr ganzes Leben hat sie diesem Auftrag, den sie in Visionen und Begegnungen mit Jesus empfangen hat, gewidmet. Mit 33 Jahren war ihr heiligmäßiges Leben vollendet.

Was lehrt uns die hl. Margareta Maria Alacoque? Dazu sagte Papst Johannes Paul II.: "Die Verehrung des Herzens Jesu ist die Kraft, die uns ermöglicht, unsere Berufung als Christen zu leben. Denn am Herzen Christi lernt das Herz des Menschen den wahren und einzigen Sinn seines Lebens und seines Daseins kennen; am Herzen Christi empfängt das Herz des Menschen die Fähigkeit zu lieben."


Der Besuch der Reliquien soll eine Hilfe für uns sein, die Liebe Jesu zu jedem Menschen tiefer zu erkennen und diese Liebe anzunehmen. Jeder Einzelne darf, soweit er sein eigenes Herz öffnet, die Barmherzigkeit und Liebe von Jesus spüren und erfahren.

 

Programm und Ablauf finden Sie unter Veranstaltungen >>>.

 

 


31. Mai 2010

Dreifaltigkeitssonntag

Am Sonntag konnten wir am Miesberg wieder das Dreifaltigkeitsfest feiern. Auch in diesem Jahr zeigte sich das Wetter "dreifaltig": Wolken, Sonne und Regen mischten sich. Am Nachmittag gab es sogar einen Wolkenbruch. 

 

Die feierlichen Gottesdienste wurden in der voll besetzten Kirche vom Bergchor „St. Barbara“ unter der Leitung von Herbert Reger gesanglich und musikalisch umrahmt. Um 8 Uhr sang der Männerchor die beliebte "Waldlermesse" mit Instrumentalbegleitung von Manfred Bäumler und Reinhard Seitz. Um 10 Uhr brachte er die "Festmesse in G-Dur" von Max Filke mit Stefanie Jehl an der Orgel zur Aufführung. Markus Raab (Trompete) gestaltete den Gottesdienst musikalisch mit.

 

Den Festgottesdienst zelebrierten P. Klaus, P. Bonaventura und P. Anton. Das Dreifaltigkeitsfest, so sagte P. Klaus, ist im Bewusstsein der Menschen nicht so bekannt, "es ist für uns das höchste Fest", sagte Pater Klaus beim Eingang. Dabei begegnet uns der dreifaltige Gott jedes Mal, wenn man bewusst das Kreuzzeichen macht, in der Familie und bei der Eucharistiefeier. Die Liebe des Sohnes führt zum Vater durch den Heiligen Geist, erinnerte er.

 

Pater Anton schilderte dann in der Festpredigt den dreifaltigen Gott als Gott der Liebe. Im Geheimnis der Dreifaltigkeit verbirgt sich Gott-Vater, der die Welt erschuf, Gott-Sohn als Ebenbild der Menschen und zugleich zu Gott erhöht, und der Heilige Geist, der die Welt mit Lebenskraft erfüllt, zitierte er aus einem Hymnus. Die Liebe Gottes ist deutlich geworden durch die Hingabe des Sohnes als Opfer für die Menschen. Das Fest bestärkt die Christen in ihrer Überzeugung, dass sie durch ihren Glauben in Gott geborgen sind.

 

 

 

 

 


29. Mai 2010

Grundkurs des Glaubens - die zehn Gebote 

 

Die Sendereihe "Grundkurs des Glaubens - die zehn Gebote", die P. Lukas Temme CP in Radio Horeb gehalten hat ist nun abgeschlossen. Durch eine Terminüberschreitung reichen wir Ihnen das 7. Gebot: "Du sollst nicht stehlen" nach. Den gesamten Glaubensgrundkurs, insgesamt 11 Vorträge, können Sie in der Rubrik "Radiovorträge anhören, bzw. herunterladen.

 

 


 

25. Mai 2010

 

Verabschiedung - Dankeschön an den Kirchenputzdienst

 

Im Rahmen der Bibelstunde verabschiedete Rektor P. Klaus im Kloster Schwarzenfeld am 25. Mai drei verdiente Frauen aus dem "Kirchenputzdienst". Über viele Jahre hinweg leisteten die drei Damen Maria Hermann, Anna Ettl und Herlinde Schmidt meist "unsichtbare", aber wertvolle Dienste in unserer Kirche. Blumen und ein kleines Geschenk sollten Ausdruck sein für die Wertschätzung der vielen Arbeitsstunden, die die Damen leisteten. Uns bleibt nichts anderes zu sagen als ein herzliches "Vergelt`s Gott"!!!

 

 

 

 


 

21. - 24. Mai 2010

 

Pfingsten - Fest der Jugend in Salzburg

 

Auch dieses Jahr machten wir uns mit unseren jungen Freunden auf zum großen „Fest der Jugend“ nach Salzburg. Nachdem wir 2009 mit 25 Jugendlichen in die malerische Stadt an der Salzach gefahren sind, durften wir diesmal mit einem vollen 60-Sitzer-Bus aufbrechen. Es war für uns eine große Freude, dass sich die Zahl fast ausschließlich durch die Eigenwerbung der Teilnehmer des letzten Jahres mehr als verdoppelt hatte!

 

Trotz eines dicken Staus auf der A8 kamen wir in bester Stimmung am Pfarrzentrum St. Blasius an, wo die Gemeinschaft „Loretto“ ihren Hauptsitz hat. Leider hatten wir nicht das Glück, das Sommerwetter aus der Oberpfalz mitgebracht zu haben, so dass wir mit einer echten „Dusche“ empfangen wurden. Nach einem Stück Pizza hieß es dann, sich auf die beiden Schulen zu verteilen, was für die Jungs einen Fußmarsch von etwa 20 Minuten bedeutete. Bei immer noch dichtem Regen brachte dies manche Euphorie zum Erlöschen. „Genau wie letztes Jahr!“, stellte Simon mit leicht frustriertem Unterton treffend fest. Doch wussten alle, dass schon damals das Regenwetter der Stimmung des Festivals keinen Abbruch tat. Und so war es auch diesmal: Mit freudig-kraftvollem Lobpreis und der pfingstlich-feurigen Art der „Lorettos“ waren die Schwierigkeiten des Ankunftstages schon bald vergessen.

 

Die anschaulichen Katechesen und Predigten, die bewegenden Zeugnisse und nicht zuletzt die innigen und würdigen Liturgien ließen keinen der Anwesenden unberührt. Ein Highlight des Wochenendes war der große „Abend der Barmherzigkeit“ am Samstag, an dem sich im gefüllten Salzburger Dom die Jugendlichen um den Eucharistischen Herrn versammelten. Bei wunderbaren Gesängen und tiefen Gebeten verweilten wir bei Jesus -- zusammen mit etwa 60 Priestern, die an diesem Abend etwa 1000 Beichten hörten und den jungen Menschen die Vergebung unseres barmherzigen Gottes zusprechen durften. Weitere Höhepunkte waren dann der große Zug durch die Stadt Salzburg, diesmal sogar mit einer Schiffsprozession: Unter Lobgesang und Gebeten flankierten die etwa 1500 Teilnehmer an beiden Ufern der Salzach den auf dem Boot mitgeführten eucharistischen Herrn, den Weihbischof Andreas Laun auf dem Schiff zum Segen erhob. Danach ging es zum von den Jugendlichen mit Spannung erwarteten „Arise!“- Konzert. Es war für unsere jungen Leute eine ganz große Freude, einmal „abzurocken“, ohne den Blick auf Jesus zu verlieren, der in den Liedtexten und in den Liedübergängen immer der Adressat der Freude blieb. Viele waren auch sehr dankbar für die Möglichkeit, sich in den „Austauschgruppen“ mit Gleichaltrigen über unseren wunderbaren Glauben und die gemachten Erfahrungen unterhalten zu können.

 

Nach drei Tagen des Lobpreises, der Gemeinschaft und des Gebetes fuhren wir wieder mit dem voll besetzten Bus nach Hause. Es war noch einmal eine besondere Freude, in der „Zeugnis-Runde“ im Bus einige „kleine Wunder“ zu erfahren, die unser Gott während dieses Wochenendes in den Herzen unserer Mitpilger gewirkt hatte. Leicht übermüdet, aber auch überglücklich durften wir dann am Pfingstmontag um ca. 19.30 Uhr die Jugendlichen wieder in die Obhut ihrer Familien geben.

 

Einen Bericht über das Fest der Jugend im Rupertusblatt (Salzburger Kirchenzeitung) können Sie hier nachlesen >>>

 

 

 

Eindrücke vom 11. Fest der Jugend

 


 

24. Mai 2010

 

Radiovortrag - "Maria, die Braut des Heiligen Geistes"

 

 

"Der Heilige Geist wird über dich kommen, und die Kraft des Höchsten wird dich überschatten", so lesen wir schon im 1. Kapitel des Lukasevangeliums. Den gesamten Vortrag über "Maria, die Braut des Heiligen Geistes", den P. Gregor Lenzen CP in Radio Horeb gehalten hat, können Sie hier anhören, bzw. herunterladen._>>>

 

 


13. Mai 2010

70. Geburtstag von P. Dr. Martin Bialas

Am 12. Mai 1940 erblickte unser P. Martin in Hultschin/Oberschlesien das Licht der Welt. Siebzig Jahre später, am Hochfest Christi Himmelfahrt des Jahres 2010, feierte er im Kreise seiner Mitbrüder, Verwandten und Freunde seinen runden Geburtstag. Gleichsam Auftakt und Höhepunkt der Feierlichkeit bildete die Heilige Messe um 9.30 Uhr, bei der der Bergchor St. Barbara mit bekannten Liedern die Gottesdienstbesucher zu Gott erhob. P. Gregor ging in seiner Predigt auf die Verdienste und Tugenden P. Martins ein. Im Anschluss an die Hl. Messe waren die Kirchenbesucher eingeladen, bei Gebäck, Wein und Bier an der Freude über den 70. Geburtstag P. Martins teilzunehmen. Verschiedene gesangliche Einlagen (Bergchor, Cursillogruppe) lockerten die Atmosphäre bei immer stärker einsetzenden Regen auf. Nachdem P. Martin viele Gratulationen entgegennehmen konnte, schloss sich für die geladenen Gäste in festliches Mittagessen mit anschließendem Kaffeetrinken im Jugendheim an. Auch hier gab es einige Einlagen. So überraschten die Geschwister Winterer den Jubilar mit zwei oberpfälzischen Liedern. Josef Süß brachte seine Verbundenheit mit P. Martin mit lustigen Einlagen zum Ausdruck. Einige Gäste formierten sich und führten die anderen Anwesenden an, um ein Geburtstagsständchen zu singen. Froh und gut gelaunt verließ die Feierschar am Nachmittag das Jugendheim und machte sich auf den Weg nach Hause. Die engsten Verwandten P. Martins mussten noch in die Nähe von Braunschweig zurück ...
AD MULTOS ANNOS!!!

 

70. Geburtstag von P. Dr. Martin Bialas

 


Exerzitien mit P. Dr. Anton Lässer

Die Liebe Gottes drängt uns - Missionarisches Sein in unserer Zeit! 

Unter diesen Thema stehen die Exerzitien vom 20. bis 23. Mai 2010 in der Gebetsstätte Wigratzbad, bei denen noch Plätze frei sind. Nähere Informationen finden Sie unter Veranstaltungen >>>

 


 

02. Mai 2010

 

Zeitliche Profess im Kloster Schwarzenfeld

 

Mit großer Freude begingen wir am Sonntag, dem 2. Mai 2010, in unserer Kirche die Feier der zeitlichen Profess unserer beiden Brudernovizen, Matthias Maria Leykamm und Isidor Maria Zapf. Nach einem halben Jahr Postulat und einem Jahr Noviziat entschieden sich die beiden jungen Männer, sich für drei Jahre fest an unsere Kongregation zu binden. Freunde und Angehörige der beiden Professkandidaten waren teils von weit her angereist, um diesen festlichen Anlass mitzuerleben. Das feierliche Hochamt wurde von unserem Provinzial, P. Gregor Lenzen, in Konzelebration gefeiert. Der Bergchor St. Barbara sang stimmungsvolle Lieder. In seiner Predigt wies P. Gregor auf die fundamentale Bedeutung der Bruderberufungen für unsere Kongregation hin; hatte ja schon unser Gründer zusammen mit seinem leiblichen Bruder jahrelang als Laienbruder die Nachfolge Christi gelebt. Diesem ehrenvollen, heute doch eher selten gewählten Stand maß der heilige Paul vom Kreuz größte Wertschätzung bei. Die Brüder sollten sich ihrer Stellung nach von den priesterlichen Ordensmitgliedern lediglich im Hinblick auf die Würde des Priestertums unterscheiden. Priester und Brüder haben die gleiche Spiritualität und Sendung. Dies zeigt sich auch darin, dass wir die gleichen Ordensgewänder tragen und die gleiche Ausbildung und Formung in Postulat und Noviziat erhalten.

 

Durch die unterschiedlichen Dienste, die von den Brüdern wahrgenommen werden, tragen sie einen „guten Geist“ in die Gemeinschaft. Durch ihre konkrete Sorge um die Mitbrüder und die Belange der Klöster helfen sie mit, im Geist „gemeinsamer Liebe“ zu bleiben. Der heilige Paul vom Kreuz pflegte deswegen die Brüder auch die „Mütter der Kongregation“ zu nennen. Zu diesem Gedanken nahm Pater Gregor auch das Evangelium des Tages auf, das – wie Gott es wollte – so passend auf dieses Datum fiel: „Daran werden alle erkennen, dass ihr meine Brüder seid, wenn ihr einander liebt.“

Der brüderlichen Liebe hatte unser Gründer Paul vom Kreuz immer eine besondere Bedeutung zugemessen. Noch sein Testament begann er mit der eindringlichen Mahnung, dieses hohe Gut „vor allem anderen“ zu bewahren.

 

Der Predigt folgten dann die Ablegung der zeitlichen Profess und die Überreichung der Passionistenabzeichen, des Rosenkranzes, des Professkreuzes, der Regel der Passionisten und der Professkerze. Mit einer herzlichen Umarmung wurden die beiden Neu-Professen danach von allen Mitbrüdern beglückwünscht. Nach der Hl. Messe war dann Zeit für alle Mitfeiernden, ihre Glückwünsche auszudrücken.

 

Mit den geladenen Gästen  hatten wir ein Festessen im Refektorium unseres Klosters. Beeindruckend für unsere Besucher war die kleine Klosterführung, die die beiden Brüder für ihre Familien selbst halten durften. Danach schloss das Fest mit Kaffee und Kuchen.

 

Wir danken Gott für die Berufungen, die unserer Gemeinschaft in dieser Zeit geschenkt sind. Wir danken allen, die zum Gelingen dieses Festes ihren Teil beigetragen haben. Ein besonderer Dank gilt an dieser Stelle Bruder Matthias und Bruder Isidor, die einen weiteren Schritt getan haben zu einer großzügigen Hingabe ihres Lebens für die Menschen. Möge Gott diesen Schritt reich segnen und beide in der Freude und in allem Guten wachsen lassen!

 

zeitliche Profess Br. Matthias und Br. Isidor 2. Mai 2010

 


 

24. April 2010

 

Einkehrtag mit P. Jakob am 22. Mai

 

Am Samstag, dem 22. Mai, findet der Einkehrtag nicht in der gewohnten Form statt. Unsere Jugendband wird sich in Salzburg befinden und am „Fest der Jugend“ teilnehmen. Für Ersatz wird aber gesorgt sein. Zudem hat sich P. Jakob, der P. Zacharias oft bei Exerzitien und Einkehrtagen begleitet, bereit erklärt, den Einkehrtag zu halten. Das Tagesprogramm wird noch bekannt gegeben werden. Beginn ist diesmal um 8.30 Uhr mit einem Rosenkranz! Ende am späten Nachmittag!

 


 

 

Fest der Jugend in Salzburg

 

Fahrt mit uns zum großen Jugend-Pfingstfestival nach Salzburg!     Infos hier >>>

 


 

20. April 2010

 

P. Anton wieder in Schwarzenfeld

 

Nachdem P. Lukas seine Zelte in Schwarzenfeld wegen der Übernahme des Rektorpostens im Kloster St. Gabriel zu Pasing abgebrochen hat, dürfen wir wieder P. Anton in Schwarzenfeld begrüßen. Nachdem er hier schon einige Zeit gelebt und gewirkt hat, wird ihm die Umstellung auf die Oberpfalz nicht schwer fallen. Am Dienstag, dem 20. April, ist er im Kloster Schwarzenfeld eingezogen. Herzlich willkommen, P. Anton!

 


 

17. April 2010

Einkehrtag in Schwarzenfeld

Gebetsschule - Ist Gott beeinflussbar? Unter diesem Thema stand der sechste Vortrag, den P. Klaus Holzer CP im Rahmen des monatlichen Einkehrtages gehalten hat. Den Vortrag können Sie hier anhören, bzw. herunterladen. >>> 

 


 

16. April 2010

 

Freundeskreis Marie-Marthe Chambon - Einkehrtag

 

Am Freitag versammelten sich die Mitglieder des „Freundeskreises Marie Marthe Chambon“ und einige weitere Gläubige, um mit uns das Hochfest der Glorreichen Wunden unseres Herrn Jesus Christus zu begehen. Für uns Passionisten ein besonderes Fest: Das Titelfest unserer kleinen süddeutsch-österreichischen Vizeprovinz. Etwa 70 Gläubige waren gekommen, um gegen 9.30 Uhr den Vortrag unseres  H. H. Provinzials, Pater Gregor Lenzen, über die spirituelle und theologische Dimension der heiligen Wunden Christi zu hören. Danach betete P. Bonaventura mit den Anwesenden den „Wundenrosenkranz“ vor dem geöffneten Heilig-Grab-Altar der Miesbergkirche. Höhepunkt der Feier war dann das feierliche Hochamt um 11.00 Uhr. Pater Anton Lässer  war ebenfalls angereist, um die Festpredigt zu halten. Nach der Hl. Messe lud P. Bonaventura noch zur Agape auf unserer Kloster-Terasse ein, wo sich die Gäste bei strahlender Frühlingssonne mit einem deftigen Imbiss stärken konnten.

 

Den Vortrag "Die glorreichen Wunden unseres Herrn", sowie die Festpredigt haben wir für Sie zum Anhören bereitgestellt. 

 

 

 

 

 

 

 

 


 

15. April 2010

 

Ausflug der Ausbildungskommunität nach Belgien und in die Niederlande

Vom 8. bis 12. März fuhren Rektor Pater Klaus, die beiden Novizen und Frater Johannes nach Belgien und in die Niederlande. Das Ziel der Reise waren zwei wunderbare Passionisten: der sel. Bruder Isidor de Loor und der hl. Karl Houben. Wir konnten dabei auch einen kleinen Einblick nehmen in das Leben der belgischen Mitbrüder in Kortrijk. 

Nach einem kleinen Zwischenstopp in Schönstatt (bei Vallendar am Rhein) erreichten wir wegen eines Staus erst am späten Abend Kortrijk in Belgien, wo wir von unseren Mitbrüdern herzlich begrüßt wurden. Erster Höhepunkt der Fahrt war der Besuch des Grabes unseres seligen Bruder Isidor de Loor, der als der „Bruder Konrad Flanderns“ bezeichnet werden kann. Eine besondere Freude war dies natürlich für unseren Bruder Isidor Zapf, der am Grab seines verehrten Namenspatrons beten durfte. 

Am Vormittag des zweiten Reisetags war Zeit für eine ausgiebige Besichtigung der großen Klosteranlage und der schönen Klosterkirche mit interessanten Erläuterungen von P. Frans Daamen, dem Provinzial der belgischen Passionistenprovinz. Nach dem Mittagessen besuchten wir die geschichtsträchtige Hansestadt Brügge, wo wir die Hauptkirchen besichtigten und die malerische Architektur der Stadt bei strahlendem Sonnenschein genossen.

Viel zu rasch kam dann auch schon wieder die Zeit zum Aufbruch: Am dritten Tag fuhren wir nach dem Frühstück Richtung Niederlande ab. Zuerst aber machten wir einen Abstecher zu den idyllischen Marienwallfahrtsorten Beauraing und Banneux. Am Abend kamen wir zufrieden und etwas müde am Geburtsort des hl. Karl Houben in Munstergeleen an. Sehr herzlich wurden wir von Pfarrer Harry Broers empfangen, der uns für die kommenden zwei Tage beherbergte. Wir waren sehr beeindruckt von der sehr lebendigen Verehrung, die dem heiligen Karl an seinem Geburtsort entgegengebracht wird. Sehr ursprünglich und gepflegt ist das gesamte Anwesen des Geburtshauses. Eine echte "spirituelle Oase" für den Ort ist die „Scheunen-Kapelle“, in der ununterbrochen Hunderte Votivkerzen zu Ehren des großen Segenspriesters brennen. Sehr erfreulich war für uns die Begegnung mit Herrn Dormans, der auf die Fürsprache des damaligen Seligen von einer akuten inneren Erkrankung spontan geheilt wurde und so für das Wunder für die Heiligsprechung den entscheidenden „Beitrag“ leistete. Bei einer gemütlichen Tasse Kaffee teilte er - immer noch begeistert und freudestrahlend - mit uns sein beeindruckendes Zeugnis und seine Erlebnisse im Zuge der Feierlichkeiten in Rom.

Unweit von Munstergeleen, in Maastricht, durften wir noch auf den Spuren des heiligen Servatius, dem „Athanasius des Nordens“, als „Eisheiliger“ bekannt, wandeln. Einmal mehr waren wir beeindruckt von den großartigen Bauten, die die tiefen, christlichen Wurzeln unserer mitteleuropäischen Kultur erahnen lassen. Auch die Tage in den Niederlanden vergingen wie im Flug, und bald waren wir schon wieder auf dem Weg in die Oberpfalz – reich an freundschaftlichen Begegnungen und vielen Eindrücken von der großen Geschichte unserer Kongregation in diesen schönen Ländern ... 

 

 

Bilder von der Fahrt
 

 

 


 

07. April 2010

 

Verabschiedung von P. Lukas Temme CP

 

Am Mittwoch, dem 7. April 2010, feierten wir gemeinsam mit dem Bergchor und vielen „Miesberg-Freunden“ die Verabschiedung von Pater Lukas Temme. Mit einem feierlichen Gottesdienst schloss sich ein weiteres Kapitel der Geschichte unseres Hauses: Viereinhalb Jahre segensreiches Wirken von Pater Lukas als Diakon, Priester, Seelsorger und tragende Säule unserer Hausgemeinschaft. Keinem fiel dieser Abschied leicht und ein volles Kirchenschiff unterstrich die große Verbundenheit der Schwarzenfelder mit dem Pater aus dem „hohen Norden“. Pater Klaus bedankte sich im Schlusswort der heiligen Messe für die gemeinsame Zeit und unterstrich die gute Zusammenarbeit in allen Belangen: „Wenn ich Dich mit einem Wort beschreiben müsste, würde ich den Begriff ,Zuverlässigkeit´ wählen.“ 

Als Vikar und Ökonom unseres Hauses hatte P. Lukas stets eine ruhige und gute Hand. Für den Bergchor, der mit passenden Liedern dem Gottesdienst und der kleinen Agape auf dem Kirchplatz einen würdigen und zu-Herzen-gehenden Rahmen gab, bedankte sich der Vorsitzende, Dr. Wolfgang Laaths. Er dankte für alle freundschaftliche Verbundenheit in den Vergangenen Jahren, die sicher auch in Zukunft Bestand haben wird. Vorstand Hans Böckl bedankte sich ebenfalls im Namen der Kolpingfamilie beim erst sehr kurzzeitig amtierenden Bezirks-Präses Pater Lukas. „Ich lasse ein Stück meines Herzens hier in Schwarzenfeld“. Mit diesem schönen Bild, das die gesamte Stimmung dieses Festaktes zusammenfasste, schloss der zukünftige Hausobere unseres Klosters in München-Pasing den Reigen der Grüße und Danksagungen. In großer Dankbarkeit bleiben wir alle Dir, lieber Pater Lukas, verbunden und begleiten Dich in unseren Gebeten. Auf einen guten Start in der Landeshauptstadt!

 

 

 


 

04. April 2010

 

Christus ist wahrhaft auferstanden, Halleluja!

 

Die Passionisten der Vizeprovinz von den heiligen fünf Wunden wünschen auf diesem Weg allen Besuchern unserer Homepage ein gesegnetes Osterfest. Möge der gekreuzigte und auferstandene Herr in unsere Häuser und Familien eintreten und uns den Frieden bringen. (vgl. Joh 20,26)

 


 

30. März 2010

 

Kreuzweg

 

Der Kreuzweg, eine der schönsten und gnadenreichsten Andachten katholischen Lebens, ist ein Nachdenken über den letzten schweren Gang, auf dem unser Herr und Meister das Kreuz in seinen Armen trug. Ein Nachdenken über sein bitteres Sterben, als er selbst in den Armen des Kreuzes lag. Der Kreuzweg ist ein tieferes Verstehen der Erlösungstat, der größten Tat im Leben Jesu, der größten Stunde in der Weltgeschichte. Der Kreuzweg ist eine geistige Pilgerfahrt in das heilige Land, wo das blutige Drama der Welterlösung sich abspielte.

Die eigentlichen Kreuzweggebete sind Ich-Gebete: "Ich sehe dich das Kreuz umarmen. Ich knie zu dir nieder." Die Kreuzwegandacht soll eine persönliche Aussprache der einzelnen Seele mit ihrem Heiland sein. Er hat ja für jede einzelne Seele sein Leiden und Sterben aufgeopfert. "Er hat mich geliebt und sich für mich hingegeben" (Gal 2,20). 

Papst Paul VI. hat an Karfreitag 1975 beim Kolosseum den Kreuzweg "Weisheit des Kreuzes", eine Zusammenstellung aus den Briefen unseres Ordensgründers, gebetet. Wir laden Sie ein, diesen Kreuzweg zu beten und zu betrachten. Den Kreuzweg können Sie in unserem Downloadbereich herunterladen.

 


 

26. März 2010

 

Fußwallfahrt

 

Jedes Jahr findet am schmerzhaften Freitag eine Fußwallfahrt von Maria Schutz nach Maria Taferl zur Schmerzhaften Muttergottes statt. Auch in diesem Jahr sind Leute aus Maria Schutz und Umgebung bei wunderschönem Wetter mitgepilgert. 

 

 


 

25. März 2010

 

Verkündigung des Herrn

 

 

Neun Monate vor dem Fest der Geburt des Herrn wird das Fest der Verkündigung gefeiert: der Tag, an dem der Engel zu Maria gesandt wurde und ihr verkündete, dass sie zur Mutter des Messias, des Gottessohnes, erwählt war. Maria, Vertreterin ihres Volkes und der Menschheit, hat mit ihrem einfachen Ja geantwortet. Die Gottesmutterschaft ist das zentrale Geheimnis im Leben Marias; alles andere zielt darauf hin oder hat dort seinen Ursprung und seine Erklärung. Einen Vortrag von P. Dr. Anton Lässer CP zu diesem Thema können Sie hier anhören, bzw. herunterladen._>>>

 


 

25. März 2010

 

Einkehrtag in Schwarzenfeld

 

Herzliche Einladung zum außerordentlichen Einkehrtag am 16. April in Schwarzenfeld. Veranstalter ist der Freundeskreis Marie-Marthe Chambon. Programm und Ablauf finden Sie hier >>>.

 


 

24. März 2010

 

Radiovorträge - Passion

 

 

Zur Vorbereitung auf die Karwoche haben wir für Sie einige Radiobeiträge bereitgestellt, die von unserem Provinzial P. Gregor Lenzen CP in Radio Horeb gehalten worden sind. Weitere Radiovorträge können Sie hier anhören, bzw. herunterladen._>>>

 

 

Zu Füßen Jesu des Gekreuzigten - Passionsbetrachtungen

 

Die Passion Jesu - Passion für das Leben 

 

Das Triduum Paschale – die heiligen drei Tage - Gründonnerstag - Teil 1

"Der Dienst der Liebe"

 

 Das Triduum Paschale – die heiligen drei Tage - Karfreitag - Teil 2

"Liebe bis zur Vollendung"

 

Das Triduum Paschale – die heiligen drei Tage - Karsamstag - Teil 3

"Sieg der Liebe"

 


 

20. März 2010

Einkehrtag in Schwarzenfeld

Gebetsschule - Das Thema dieser Gebetsschule vom monatlichen Einkehrtag war diesmal: "Wir sind Partner Gottes". Den fünften Vortrag von P. Klaus Holzer CP können Sie hier anhören, bzw. herunterladen. >>> 

 


 

5. - 7. März 2010

Firmvorbereitungswochenende in Heiligenkreuz

Unser Mitbruder P. Nikolaus, Pfarrer vom Semmering (Österreich), begleitet schon seit letztem Jahr zwei Jugendliche auf dem Weg zur heiligen Firmung. Dieses Wochenende verbrachten Claus und Albert bei Fr. Gabriel in Heiligenkreuz. Nach der Ankunft am Freitag besichtigten sie zunächst einmal einen Teil des altehrwürdigen Zisterzienserstiftes Heiligenkreuz. Beeindruckt von den vielen alten Gemäuern, und doch belebt mit unzähligen jungen Mönchen, nahmen sie anschließend an der Jugendvigil teil. Die relativ kleine Kreuzkirche konnte wie immer die Zahl der Jugendlichen nicht fassen, welche monatlich zwischen 250 und 300 schwankt. Nach dem Einsingen zog man bei Kerzenschein gemeinsam mit den Mönchen durch den Kreuzgang und hörte dort eine imposante Geschichte über die verschiedenen Räume in unserem Inneren. Nachdem man wieder in der Kreuzkirche zurückgekehrt war, wurde das Allerheiligste ausgesetzt und die Jugendlichen konnten ihre persönlichen Anliegen vor den eucharistischen Herrn bringen. Die eineinhalb Stunden Programm verliefen auch für unsere beiden Firmlinge überraschenderweise sehr schnell. Anschließend konnte man sich noch bei „Fastenbrezeln“ stärken und den Abend ausklingen lassen.
Der Samstag stand ganz unter dem Thema: „Erhebet die Herzen“. In der Firmvorbereitungsstunde wurde viel über das Gebet gesprochen und natürlich auch gleich in die Praxis umgesetzt. Nachher wurde eher die Schlagfrequenz des Herzens im klostereigenen Sportraum erhoben. Nach dem Mittagessen stand ein wunderschöner Spaziergang durch den Wienerwald zur „Preinsfelder Hütte“ auf dem Programm. In der frühlingshaften Natur, welche sich dann am Sonntag wieder in eine Winterlandschaft verwandelte, konnte man gut über die Liebe Gottes sprechen, welche sich in der Schöpfung so wunderbar zeigt. Wohlverdient kehrte man nach Heiligenkreuz zurück, um sich bei einer „Klosterschnitte“ und einem Kaffee die Liebe auch durch den Magen gehen zu lassen. Am Abend nahmen die Firmlinge auch an der Vesper der Mönche teil und waren erstaunt über die schönen Klänge des Gregorianischen Chorals. Ein Filmabend beschloss den Samstag.
Der Sonntag begann mit einem guten Frühstück im Gästerefektorium des Stiftes. Nach der Heiligen Messe und dem Mittagessen wollten die Firmlinge noch einmal ihre Kraft im Sportraum unter Beweis stellen. Am Nachmittag stiegen die beiden gutgelaunt wieder ins Auto von P. Nikolaus, welcher sie wohlbehalten nach Hause brachte.

Weitere Fotos von der Jugendvigil gibt es hier >>>


 

05. März 2010

Grundkurs des Glaubens - die zehn Gebote 

 

Inzwischen sind wir beim zehnten und letzten Gebot: "Du sollst nicht verlangen nach irgendetwas, das deinem Nächsten gehört" angelangt. Den Vortrag, den P. Lukas Temme CP in Radio Horeb gehalten hat, können Sie hier anhören, bzw. herunterladen._>>> Durch eine Terminüberschreitung wird das 7. Gebot im Mai in Radio Horeb nachgeholt. 

 

 


 

27. Februar 2010

Einkehrtag in Schwarzenfeld

Gebetsschule - Warum überhaupt beten? Unter diesem Thema stand der vierte Vortrag, den P. Klaus Holzer CP im Rahmen des monatlichen Einkehrtages gehalten hat. Den Vortrag können Sie hier anhören, bzw. herunterladen. >>> 

 


 

22. Februar 2010

 

Berufungsvideo der Klausur-Passionistinnen in Whitesville/Kentucky USA

 

Ein Berufungsvideo über die Klausur-Passionistinnen können Sie in hier in englischer Sprache ansehen.

 


15. Februar 2010

Grundkurs des Glaubens - die zehn Gebote 

 

Die Sendereihe über die zehn Gebote wurde durch P. Lukas Temme CP in Radio Horeb fortgesetzt. Mittlerweile sind wir beim 9. Gebot angelangt - Du sollst nicht nach der Frau deines nächsten verlangen. Den Vortrag können Sie hier anhören, bzw. herunterladen._>>>

 

 


14. Februar 2010

Jugendgottesdienst

Im Februar fand wieder unser monatlicher Jugendgottesdienst statt. Das uns allen vertraute Evangelium der Seligpreisungen bildete das Hauptthema der Messfeier. „Selig die Reichen, selig die Satten, ... selig die Stars...“ Provokant stellte P. Lukas Temme das „Evangelium des Zeitgeistes“ der radikalen Botschaft Jesu gegenüber. Er machte deutlich, dass es darauf ankommt, aus dem innerweltlich-opportunistischen Denken auszubrechen und sich die Logik Gottes zueigen zu machen, die auf innere Freiheit und die Fähigkeit zur Hingabe als das letzte große Glück jedes Menschen zielt. Wie immer wurde die Hl. Messe gestaltet und eingerahmt von unserer Jugendband, die mit ihren schönen Liedern die zahlreich erschienenen Besucher musikalisch durch den Gottesdienst führten. Dankbar verabschiedeten die Musiker nach der Messe bei einer kleinen Stärkung unseren P. Lukas, der die Jugendarbeit in den letzten Jahren geleitet hat. Frater Johannes stellte in der kleinen Runde fest, dass es P. Lukas wirklich gelungen war – entsprechend seinem früheren Beruf – die Jugendarbeit „wie ein guter Gärtner“ zu begleiten, so dass all das wachsen und aufblühen konnte, auf das wir jetzt mit Freude schauen dürfen. „Ich wünsche euch weiterhin die Kraft und die Begeisterung...“, gab uns P. Lukas schon beim Schluss-Segen mit auf den Weg. Wir wünschen ihm für seine Aufgabe als Hausoberer in München Gottes Segen und werden ihn im Gebet begleiten.



Herzliche Einladung auch zum Jugendgottesdienst und zu unserer Jugendvesper im März! >>>

 

Hier noch eine kleine Kostprobe von unserer Band. >>>

 


06. Februar 2010

Fastenpredigten in Schwarzenfeld

"Die sieben letzten Worte Jesu am Kreuz" - unter diesem Thema stehen die fünf Fastenpredigten, die an den Sonntagen in der Fastenzeit während der Abendmesse um 19 Uhr, verkündet werden. 

Die genauen Termine und die sieben letzten Worte Jesu am Kreuz finden sie hier >>>


02. Februar 2010

Bistum Regensburg feiert den Tag des geweihten Lebens

Bereits in der Predigt während der Pontifikalvesper am 31. Januar im Regensburger Dom St. Peter bestärkte Bischof Gerhard Ludwig Müller die Ordensleute und die geistlichen Bewegungen in Ihrer Berufung. Sie bedeute Kraft im Glauben, in der Hoffnung und in der Liebe für die ganze Kirche. Die zu geringe Zahl nachwachsender Berufungen sei kein Grund, niedergeschlagen zu sein. Sie könne die Ordensleute und geistlichen Gemeinschaften nicht davon abhalten, in Treue zu Gott und zur Kirche ihren Weg der Nachfolge zu gehen. Die Sprecher der Orden und Bewegungen bedankten sich herzlich für diese Rückenstärkung. „Es ist gut zu wissen, dass Sie hinter uns stehen, hochwürdigster Herr Bischof – so wie auch wir hinter Ihnen stehen“, betonte Pater Dr. Martin Bialas CP. 

Lesen Sie hier den gesamten Artikel weiter >>>


30. Januar 2010

Grundkurs des Glaubens - die zehn Gebote 

 

 

Die Sendereihe über die zehn Gebote wurde durch P. Lukas Temme CP in Radio Horeb fortgesetzt. Das 8. Gebot - Du sollst nicht falsch gegen deinen Nächsten aussagen - können Sie hier anhören, bzw. herunterladen._>>>

 

 


 

25. Januar 2010

 

Radiovortrag - "Herr, was soll ich tun?" (Apg 22,10)

 

 

 

Die Bekehrung des Heiligen Apostel Paulus. Den Vortrag von P. Gregor Lenzen CP, gehalten in Radio Horeb, können Sie hier anhören, bzw. herunterladen._>>>

 

 

 


 

22. Januar 2010

 

Neuerungen auf unserer Homepage - Downloads

 

In der Rubrik Downloads haben wir für Sie neue Beiträge bereitgestellt, die von den Grundlagen unseres Glaubens berichten. Sie finden neben dem Katechismus und Kompendium der Katholischen Kirche Beiträge über die zehn Gebote, die sieben Sakramente, Grundwahrheiten des Christentums, sowie eine Übersicht über die Weltreligionen. Der Bibel- und Katechismusleseplan führt Sie in einem Jahr durch das Alte und/oder Neue Testament, sowie durch die Katholische Glaubenslehre.

 


 

16. Januar 2010

Einkehrtag in Schwarzenfeld

Zum ersten Mal in diesem Jahr fand in unserer Kirche der Einkehrtag mit P. Klaus und P. Lukas statt. Das Thema, das uns dieses Jahr begleitet, ist die Tugendlehre. P. Lukas legte dar, wie die Tugendlehre im natürlichen und übernatürlichen Sinn zu verstehen ist. Nach kurzer Pause feierten wir um 11 Uhr die Heilige Messe. Nach der Mittagspause, in der die Möglichkeit zur stillen Anbetung bestand, führte P. Klaus die ca. 50 Anwesenden in der Gebetsschule weiter in die Grundlagen unseres Betens ein. Diesen Vortrag können Sie hier anhören, bzw. herunterladen. Im Anschluss daran brachte P. Klaus unsere persönlichen Anliegen in der gestalteten Anbetung vor Gott. Nach der Anbetung besteht auch dieses Jahr die Möglichkeit zur Beichte.

Die Termine für die Einkehrtage 2010 finden Sie hier >>>


8. Januar 2010

Passionsbruderschaft München-Pasing

Das aktuelle Jahresprogramm unserer Passionsbruderschaft am Kloster St. Gabriel in München -Pasing können Sie hier herunterladen.


6. Januar 2010

Sternsinger in Maria Schutz

In gewohnter Tradition waren auch in diesem Jahr die Sternsinger in Maria Schutz zwei Tage lang von Haus zu Haus unterwegs, um die Häuser und Wohnungen zu segnen. Unterstützung erhielt P. Hubert und Br. Richard von den Ministranten und von der Jugendfeuerwehr. 

 

 


5. Januar 2010

Den Jahresbrief für das vergangene Jahr können Sie hier herunterladen.

 

 

 

Chronik 2009 >>>

 

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